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		<title>Alle Meldungen der Universität als RSS-Feed aller am News-System teilnehmenden Einrichtungen</title>
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		<description>aktuelle Nachrichten - Universität Rostock - http://www.uni-rostock.de</description>
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			<title>Alle Meldungen der Universität als RSS-Feed aller am News-System teilnehmenden Einrichtungen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 22 Oct 2013 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Speicher des Wissens</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/-32fce629aa/</link>
			<description>444 Jahre Universitätsbibliothek Rostock</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Kulturhistorische Museum Rostock und die Universitätsbibliothek Rostock präsentieren vom 21. September 2013 bis zum 5. Januar 2014 anlässlich des 444. Jubiläums der Gründung der Universitätsbibliothek Rostock die Ausstellung &quot;Speicher des Wissens. 444 Jahre Universitätsbibliothek Rostock&quot;. Die gemeinsam von beiden Einrichtungen vorbereitete und getragene Ausstellung öffnet die Schatzkammern einer der wichtigsten und ältesten Kulturinstitutionen Mecklenburg-Vorpommerns. Erstmals werden in einer umfassenden Ausstellung die Entstehung und Entwicklung der Sammlungen dargestellt, die über vier Jahrhunderte durch das Engagement von Professor/innen und Bibliothekar/innen, Fürsten und Bürgermeistern, Mäzen/innen und Studierenden gewachsen sind. Zu sehen sind Kostbarkeiten aus mehr als vier Jahrhunderten, darunter selten oder nie gezeigte Stücke aus den heute mehr als drei Millionen gedruckten und elektronischen Bänden der Bibliothek.<br /><br />Die 1569 auf Initiative der Philosophischen Fakultät geschaffene Einrichtung hatte von Anfang an die Aufgabe, die wichtigen Texte für alle Studienfächer zu erwerben und der wissenschaftlich interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie ist damit die älteste Hochschulbibliothek Norddeutschlands – aus kleinen Anfängen wuchs die heute größte Bibliothek in Mecklenburg-Vorpommern. Die Ausstellung zeigt erstmals umfassend, anhand einer Auswahl herausragender Objekte, die wichtigsten Schwerpunkte der Sammlung einem regionalen und überregionalen Publikum. In ihr spiegelt sich die Universitätsgeschichte, die Entwicklung von Forschung und Lehre in Rostock und der Beitrag herausragender Rostocker Wissenschaftler/innen für die europäische Kultur- und Wissenschaftsgeschichte. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der baulichen Entwicklung der Bibliothek, die auch eine wichtige Aufgabe für die Zukunft ist: Vor genau vierhundert Jahren wurde am heutigen Universitätsplatz der erste Bibliotheksbau eröffnet.<br /><br />Neben der Darstellung der Gründung der Universitätsbibliothek, ihrer mittelalterlichen Vorgänger sowie ihrem Wachstum über die Jahrhunderte verfolgt die Ausstellung drei thematische Haupterzählstränge, welche jeweils einen inhaltlichen Schwerpunkt der Auseinandersetzung mit dem Thema markieren und damit die wesentlichen Entwicklungsmomente der Bibliothek aufzeigen.<br /><br />Ein umfangreiches Programm aus Führungen und Vorträgen sowie Sonderpräsentationen begleitet die Ausstellung.<br /><br />Die Ausstellung wird am 20. September 2013 um 16:30 Uhr eröffnet.<br /><br /><br />Kontakt<br />Universitätsbibliothek Rostock<br />Robert Zepf, Bibliotheksdirektor<br />Fon: +49 381 498-8600<br />Mail: <link robert.zepf@uni-rostock.de - mail>robert.zepf@uni-rostock.de</link><br />Web: <link http://robert.zepf@uni-rostock.de/>www.ub.uni-rostock.de</link><br /><br />Kulturhistorisches Museum Rostock<br />Fon: +49 381 2035910<br />Mail: <link kulturhistorisches.museum@rostock.de - mail>kulturhistorisches.museum@rostock.de</link><br />Web: <link http://www.kulturhistorisches-museum-rostock.de/>www.kulturhistorisches-museum-rostock.de</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Sep 2013 14:16:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Renommierte Feenberg-Medaille vergeben</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/renommierte-feenberg-medaille-vergeben/</link>
			<description>Zwei amerikanische Quantenphysiker auf Rostocker Tagung geehrt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Noch bis zum Freitag (13.09.) findet an der Universität Rostock die 17. Konferenz zu Vielteilchentheorien (Many-Body Theories/www.mbt17.de) statt. Es geht um magnetische Eigenschaften, extreme Leitfähigkeiten oder besondere Strukturbildungen in Materialen, die nur bei speziellen Temperaturen gefunden und von der theoretischen Physik erforscht werden. 43 ausgewiesene Physiker aus zwölf Ländern stellen ihre Forschungsergebnisse rund um exotische physikalische Zustände und ihre Anwendungen in Rostock vor. Zwei von ihnen wurde gestern (11.09.2013) eine besondere Ehre zuteil; sie erhielten die weltweit ausgeschriebene und seit 1983 verliehene Feenberg-Medaille, mit der des amerikanischen Physikers Eugene Feenberg (1906-1977) gedacht wird, der wesentliche Beiträge zur Beschreibung von Atomkernen und flüssigem Helium leistete. Walter Kohn und Anthony Legget erhielten diese Medaille einige Jahre bevor sie den Nobelpreis gewannen. <br /><br />In diesem Jahr ging die Feenberg-Medaille an Douglas Scalapino (University of Colorado/Santa Barbara/USA) für seine Arbeiten zur Supraleitfähigkeit sowie an&nbsp; Patrick Lee (Massachuetts Institute of Technology MIT /Cambridge/USA) für seine Beiträge zum Verständnis des Quanten-Hall-Effektes und des Kondo-Effektes. Der Quanten-Hall-Efekt beschreibt den elektrischen Widerstand von zweidimensionalen Schichten, der in einem starken Magnetfeld bei tiefen Temperaturen nur diskrete (gequantelte) Werte annimmt. Der Kondo-Effekt bezieht sich auf die Anwesenheit magnetischer Einschlüsse im Material, die bei tiefen Temperaturen ein typisches Minimum erreichen.<br /><br />Max Metlitski von der University of Colorado (Santa Barbara/USA)&nbsp; erhielt in Rostock den Herrmann-Kümmel-Preis für seine Arbeiten zur Quantenkritikalität in &nbsp;<br />Metallen. Der Herrmann-Kümmel-Preis wird seit 2005 an Nachwuchswissenschaftler verliehen, die unmittelbar nach ihrer Promotionsarbeit in besonderem Maße vielversprechende Arbeiten auf dem Gebiet der theoretischen Physik beigetragen haben. Mit dem Preis wird das Lebenswerk des deutschen Physikers Herrmann Kümmel (1922-2012) gewürdigt, der über seine Emeritierung hinaus an der Ruhr-Universität in Bochum lehrte&nbsp; und forschte. <br /><br />Weitere&nbsp; drei Nachwuchswissenschaftler, Martin Eckstein von der Uni Hamburg sowie Emanuel Gull und Kai Sun von der University of Michigan/USA&nbsp; wurden mit einer ehrenhaften Erwähnung ausgezeichnet. Überreicht wurden die Preise von der Vorsitzenden des Internationalen Komitees der Konferenzserie, Susana Hernandez (Universität Buenos Aires/Argentinien) und den beiden Vorsitzenden der Auswahlkommissionen, Raymond Bishop (Manchester/UK) und Hans Weidenmüller (Heidelberg).<br /><br />Informationen zur Konferenz unter: <link http://www.mbt17.de/>http://www.mbt17.de/</link><br /><br /><br />Kontakt<br />Universität Rostock<br />Institut für Physik<br />Priv.-Doz. Dr. Heidi Reinholz<br />Fon: +49 (0)381 498 6750<br />Mail: <link heidi.reinholz@uni-rostock.de>heidi.reinholz@uni-rostock.de</link>

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			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Sep 2013 13:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Höhere kognitive Leistungsfähigkeit im Alter</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/hoehere-kognitive-leistungsfaehigkeit-im-alter/</link>
			<description>Was wirtschaftliche Boomjahre zum Zeitpunkt der Geburt bewirken</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die in den ersten Lebensjahren eines Menschen herrschen, haben Einfluss auf die kognitive Leistungsfähigkeit im Alter. Zu diesem Ergebnis kommt eine in PLOS ONE veröffentlichte Studie von Wissenschaftlern der Universitäten Rostock und Mannheim sowie des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE). Untersucht wurden Personen aus zehn europäischen Ländern, darunter auch Deutschland, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geboren wurden. Jene Personen, deren Geburt in eine wirtschaftliche Rezessionsphase fiel, haben aktuell einen schlechteren kognitiven Gesundheitsstand. <br /><br />Für die Gesundheitspolitik wird es zunehmend wichtig zu wissen, welches die bestimmenden Faktoren der kognitiven Leistungsfähigkeit älterer Menschen sind. Einer der Gründe dafür sind die hohen Kosten im Gesundheitswesen, die besonders bei Patienten mit Demenzerkrankungen in den nächsten Jahrzehnten weiter steigen werden. Bisher war die Forschung stark auf Risikofaktoren konzentriert, die im mittleren und späten Erwachsenenleben auftreten und im Alter zu eingeschränkter Kognition und zu Demenzen führen. „Unsere Forschung geht bis an den Anfang des individuellen Lebenslaufes zurück. Dabei sind wir zur Erkenntnis gelangt, dass bereits die Bedingungen in den ersten Lebensmonaten entscheidenden Einfluss auf die individuelle physische und kognitive Konstitution der Menschen auch in ihrem späteren Leben haben“, sagt Gabriele Doblhammer, Professorin für empirische Sozialforschung und Demographie an der Universität Rostock. <br /><br />Phasen wirtschaftlicher Rezession und Boomphasen, wie sie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert&nbsp; wiederholt auftraten, bieten eine einzigartige Möglichkeit. Denn sie gestatten es, den Einfluss wirtschaftlicher Rahmenbedingungen in der Frühphase eines Individuums, unabhängig von dessen privater wirtschaftlicher Situation und im Vergleich zu dessen kognitiver Leistungsfähigkeit im Alter, zu studieren. „Wir fanden heraus, dass Menschen, die während einer Rezession oder einer wirtschaftlichen Boomphase geboren wurden, eine im Alter signifikant voneinander abweichende kognitive Leistungsfähigkeit aufweisen. Wer in Boomjahren geboren wurde, verfügt über eine bessere sprachliche Ausdruckskompetenz, besseres Erinnerungsvermögen und generell bessere kognitive Leistungen“, so Doblhammer, die auch für das DZNE tätig ist. Dieser Effekt ist unabhängig von Herz-Kreislauf-Risikofaktoren, wie Fettleibigkeit, Bluthochdruck oder Diabetes, die ebenfalls zu verminderten kognitiven Leistungen führen können und an der Entstehung von Demenzen beteiligt sind. <br /><br />Die Rostocker Forschungen legen den generellen Schluss nahe, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen den ökonomischen Bedingungen, die in den ersten Lebensjahren herrschten, und den kognitiven Fähigkeiten im Alter gibt. Nach Doblhammer gibt es eine Reihe von möglichen&nbsp; Wirkungszusammenhängen: „Wirtschaftliche Rezessionszeiten waren mit schlechterer Ernährung, einem&nbsp; erhöhten Maß an Infektionserkrankungen, aber auch mehr Stress, der sich auf die Eltern-Kind Beziehung auswirken kann, verbunden.“&nbsp; Heutige Rezessionsphasen haben nicht mehr die Wucht wie zum Beispiel die Weltwirtschaftskrise der späten 1920er Jahre. Inwieweit aber das durchaus vorhandene Stresspotenzial aktueller Rezessionen Auswirkungen auf die kognitive Leistungsfähigkeit später im Leben hat, lässt sich wissenschaftlich noch nicht eindeutig bestimmen. Fest steht hingegen, dass die Sozialpolitik den Zusammenhang von wirtschaftlichen Krisensituationen und deren Auswirkungen auf die heranwachsende Generation ernst nehmen muss. Ganz besonders sollten dabei die&nbsp; Bedürfnisse von Frauen mit Kinderwunsch, von Schwangeren und dem Nachwuchs mehr Beachtung finden, um ihnen spezielle Hilfen anbieten zu können. Dies würde helfen, negative Langzeitfolgen hinsichtlich der kognitiven Leistungsfähigkeit der nächsten Generation zu verhindern.<br /><br />Link zur Studie<br /><link http://dx.plos.org/10.1371/journal.pone.0074915>http://dx.plos.org/10.1371/journal.pone.0074915<br /></link><br /><br />Kontakt<br />Universität Rostock<br />Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät<br />Rostocker Zentrum zur Erforschung des demographischen Wandels<br />Prof. Dr. Gabriele Doblhammer<br />Fon: +49 (0)381 498 4393<br />Mail: <link gabriele.doblhammer@uni-rostock.de>gabriele.doblhammer@uni-rostock.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Sep 2013 10:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn der Arzt auf den Patienten hören muss</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/wenn-der-arzt-auf-den-patienten-hoeren-muss/</link>
			<description>In der Palliativmedizin ist vieles anders</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Wenn die Medizin nicht mehr heilen, sondern nur noch Schmerzen nehmen und die letzte Lebensphase begleiten kann, wird der Patient zum Lotsen durch diese schwierige Zeit. Unter dem Motto „Lotse werden“ findet am 20. und 21. September 2013 in der Rostocker Stadthalle der diesjährige Palliativtag der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin&nbsp; statt. Über 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – Ärzte, Pflegekräfte, Angehörige weiterer Berufsgruppen aus der palliativmedizinischen Versorgung, Ehrenamtliche sowie Interessierte aus dem gesamten Bundesgebiet – werden erwartet. Das Programm umfasst zwei Veranstaltungen für Bürger, 22 Workshops, Plenarsitzungen und Vorträgen. Höhepunkte sind die Podiumsdiskussion zu „Ethischen Konfliktsituationen am Lebensende“ sowie die Sitzung zum Thema: „Sterbenskranke hinter Gittern“. <br /><br />Professor Christian Junghanß, Universitätsmedizin Rostock, ist neben der Case Managerin in der palliativen und hospizlichen Arbeit (DGCC) Lucienne Zellmer vom Klinikum Südstadt Rostock sowie der leitenden Ärztin Barbara Annweiler, Palliativzentrum der Helios Kliniken Schwerin, einer der drei Tagungspräsidenten. Sein Anliegen: „Wir wollen nicht nur Begleiter für Patienten auf ihrem letzten Lebensweg sein, sondern auch Angehörige und beteiligte Berufsgruppen sowie Ehrenamtler im Sinne der Weiterbildung mit ins Boot holen“. Barbara Annweiler betont: „Wir wollen außerdem die Wahrnehmung schärfen, dass der Patient Lotse sein kann und sollte. Er bestimmt, was für ihn das Wichtigste in dieser Lebensphase ist. Dieses Anliegen auf dem Palliativtag zu thematisieren, ist uns ein äußerst wichtiges Thema.“ <br /><br />Bei der Tagung geht es um den fachübergreifenden Austausch zwischen Haupt- und Ehrenamt, zwischen Medizin und Pflege, zwischen Sozialarbeit und Seelsorge und vielen weiteren Akteuren der Palliativmedizin und Hospizarbeit. Und genau diese Verbindung gefällt der Sozialministerin Mecklenburg-Vorpommerns, Manuela Schwesig. „Die Auseinandersetzung mit Sterben, Tod und Trauer gehört zum Leben. Sterbenden ein menschenwürdiges Leben bis zur letzten Stunde zu ermöglichen, ist wesentliches Element einer humanen Gesellschaft. Daher müssen wir gemeinsam dafür sorgen, dass die Selbstbestimmung und die Würde des Menschen in seiner letzten Lebensphase in den Mittelpunkt gestellt werden“, so die Ministerin. <br /><br />Insofern macht es Hoffnung, dass es im Land sowohl Hospize und Palliativstationen als auch ambulante Angebote zur Palliativversorgung gibt, in deren Rahmen Sterbende und ihre Angehörigen menschlich, liebevoll und fachlich kompetent begleitet und eben nicht der Anonymität überlassen werden. Palliativmedizin ist eine vergleichsweise junge Disziplin. Sie umfasst die multiprofessionelle Behandlung von Patienten mit einer nicht heilbaren Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung. Gemeinsames Ziel ist es, für weitgehende Linderung der Symptome und Verbesserung der Lebensqualität zu sorgen – in welchem Umfeld auch immer Betroffene dies wünschen. <br /><br />„Wir sind stolz, dass die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin die Veranstaltung nach Mecklenburg-Vorpommern vergeben hat und den palliativmedizinisch Tätigen im Land M-V die Organisation und Gestaltung übertragen hat.“, sagt Tagungspräsidentin Lucienne Zellmer. „Gerade im Flächenland MV, wo es besonders viele ältere Menschen gibt und die Generationen nicht mehr an einem Ort leben, muss sich die Gesellschaft um eine Lösung bemühen“, meint Barbara Annweiler. Sie ist überzeugt, dass der Palliativtag in Mecklenburg-Vorpommern einen guten Rahmen setzen wird. Das durchweg informativ und interaktiv gestaltete Programm bietet allen Teilnehmern des Palliativtages die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen, Probleme zu adressieren und Lösungen zu diskutieren. <br /><br />Der Palliativtag in Rostock will auch ein Zeichen dafür setzen, dass das Gesundheitswesen nicht den würdevollen Tod aus den Augen verliert. „Wir müssen lernen, das natürliche Sterben zuzulassen.“, betont Lucienne Zellmer. Die bekannte Künstlerin Susanne Rast aus M-V flankiert den Kongress mit zum Nachdenken anregenden Holzskulpturen. <br /><br />HINTERGRUND<br />Palliativmedizin ist die ganzheitliche Behandlung von Patienten, die an einer nicht heilbaren Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung leiden. Sie strebt die Besserung der Krankheitsbeschwerden an. Schmerztherapie, Symptomkontrolle sowie psychosoziale und spirituelle Begleitung sollen dem Patienten größtmögliche Lebensqualität geben, ihn wie ein Mantel umhüllen. Der entsprechende lateinische Begriff „Pallium“ (Mantel) ist daher auch Namensgeber dieser medizinisch noch relativ jungen Fachrichtung. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP) steht seit ihrer Gründung 1994 als wissenschaftliche Fachgesellschaft für die interdisziplinäre und multiprofessionelle Vernetzung. Ihre 4.600 Mitglieder aus Medizin, Pflege und weiteren Berufsgruppen engagieren sich für eine umfassende Palliativ- und Hospizversorgung in enger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. Die Palliativmedizin konzentriert sich auf die bestmögliche medizinische, pflegerische, psychosoziale und spirituelle Behandlung und Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen. <br />(Text: Wolfgang Thiel)<br /><br /><br /><br />Kontakt:<br />Universität Rostock<br />Universitätsmedizin<br />Interdisziplinärer Bereich<br />für Palliativmedizin<br />Zentrum für Innere Medizin<br />Telefon:&nbsp;&nbsp; +49 (0)381 494-7479<br />Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 (0)381 494-7422<br />Sekretariat<br /><link leila.vahle@med.uni-rostock.de>leila.vahle@med.uni-rostock.de</link><br /><link cristina.schulz@med.uni-rostock.de>cristina.schulz@med.uni-rostock.de</link><br /><link palliativ@med.uni-rostock.de>palliativ@med.uni-rostock.de</link><br />Web:<link http://palliativ.med.uni-rostock.de/> http://palliativ.med.uni-rostock.de/</link>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Sep 2013 13:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitarbeiterin des Lehrstuhls Technische Thermodynamik zur Professorin an der FH Wismar berufen</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/mitarbeiterin-des-lehrstuhls-technische-thermodyna/</link>
			<description>Frau Dr. Tatjana Vasyltsova nimmt Professur an der Fachhochschule Wismar an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Frau&nbsp;Dr. Tatjana Vasyltsova war von 2005 bis 2013 wissenschafltiche Mitarbeiterin an der Universität Rostock, zunächst in der Abteilung Physikalische Chemie des Instituts für Chemie und später am Lehrstuhl für Technische Thermodynamik unter der Leitung von Professor Egon&nbsp;Hassel.
<link http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/bm/_Service/Presse/Archiv_Pressemitteilungen/index.jsp?&pid=54455>Zur Pressemeldung des Bildungsministeriums M-V.</link>]]></content:encoded>
			<category>Lehrstuhl für Technische Thermodynamik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Sep 2013 13:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstberatung Auslandsaufenthalt am 01. Oktober</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/erstberatung-auslandsaufenthalt-am-01-oktober/</link>
			<description> Das Akademische Auslandsamt bietet allen interessierten Studierenden regelmäßig stattfindende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Das Akademische Auslandsamt bietet allen <strong>interessierten Studierenden</strong> <strong>regelmäßig</strong> stattfindende <strong>Informationsveranstaltungen</strong>  zum Thema &quot;Auslandsaufenthalt&quot; an. Darin informieren wir zu Austausch-  und Förderungsmöglichkeiten innerhalb Europas und weltweit und geben  Hinweise zur fachlichen und organisatorischen Vorbereitung. Die  Veranstaltung gibt neben einer allgemeinen Orientierung auch konkrete  Hinweise zur Bewerbung für Studien- und Praktikumsplätze und zum Ablauf  einer ERASMUS-Förderung und ist <strong>Voraussetzung für alle weiteren Beratungsgespäche im AAA</strong>. 
Selbstverständlich gibt es auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen bzw. offene Punkte zu diskutieren. Die nächsten Termine sind:
<ul><li><strong>01. Oktober 2013 um 13:30 Uhr</strong></li></ul>
<strong>Ort: Veranstaltungsraum des AAA (R 202), Kröpeliner Str. 29</strong>.]]></content:encoded>
			<category>Internationales</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Sep 2013 11:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studierende präsentieren Filmreihe über Alfred Hitchcock im li.wu</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/studierende-praesentieren-filmreihe-ueber-alfred-h/</link>
			<description>Studierende des Studiengangs Kommunikations- und Medienwissenschaft präsentieren vom 15. Oktober...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Studiengruppe des Seminars »Master of Suspense«: Alfred Hitchcocks Filme für die Paramount-Studios” konzipierte im Sommersemester 2013 die Filmreihe <strong>”Alfred-Hitchock – Regisseur der Angst”</strong>. Unter verschiedenen Gesichtspunkten analysierten die Studierenden elementare Szenen und Stilmerkmale in Hitchcocks Filmen. Nun laden sie recht herzlich zu fünf spannungsgeladenen Filmabenden ein und präsentieren ihre Ergebnisse in kurzen Einführungen vor den Vorstellungen einem breiten Publikum. 

<strong>Ort:</strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Lichspieltheater Wundervoll (li.wu), Barnstorfer Weg 4, 18057 Rostock
<strong>Zeit:</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />15. Oktober bis 10. Dezember 2013, Erstaufführung immer dienstags um 19 Uhr, Wiederholungen immer am darauf folgenden Mittwoch um 16 Uhr
<strong>Termine:</strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
15.10.2013, 19 Uhr: »Das Fenster zum Hof« (1954)
29.10.2013, 19 Uhr: »Der Mann, der zuviel wusste« (1956)
12.11.2013, 19 Uhr: »Vertigo« (1958)
26.11.2013, 19 Uhr: »Der unsichtbare Dritte« (1959)
10.12.2013, 19 Uhr: »Psycho« (1960)

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des li.wu: <link http://www.liwu.de>www.liwu.de</link> &nbsp;und unter <link http://www.imf.uni-rostock.de/hitchcock/>http://www.imf.uni-rostock.de/hitchcock/</link> .]]></content:encoded>
			<category>Kommunikationswissenschaft</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Sep 2013 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mathematisches Kolloquium mit Prof. Dr. Zoltán Sasvári</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/mathematisches-kolloquium-mit-prof-dr-zoltan-sa/</link>
			<description>05.11.2013  Prof. Dr. Zoltán Sasvári (Technical University of Dresden)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 05.11.2013&nbsp; findet ein Mathematisches Kolloquium mit <br />Prof. Dr. Zoltán Sasvári (Technical University of Dresden) statt.<br />Thema: <link 116702#740086>&quot;Selected topics on positive definite functions and their applications&quot;</link><br />9:15 - 10:45 Uhr, Raum 025 (Ulmenstraße 69, Haus 1)]]></content:encoded>
			<category>Institut für Mathematik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Sep 2013 09:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Propädeutikum für internationale Studienbewerber und Studenten</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/propaedeutikum-fuer-internationale-studienbewerber-1/</link>
			<description>In der Zeit vom 05.08.2013 bis 27.09.2013 findet ein 8-wöchiger Deutschintensivkurs für den Erwerb...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Zeit vom <strong>05.08.2013 bis 27.09.2013</strong> findet ein 8-wöchiger <strong>Deutschintensivkurs für den Erwerb von Grundkenntnissen</strong> statt. Dieser Intensivkurs richtet sich an alle <strong>ausländischen Studienbewerber und Studenten und Doktoranden</strong>, die sich auf ihr Studium und ihren Aufenthalt in Rostock vorbereiten wollen.
<strong>Weitere Informationen:</strong>
<ul><li><link fileadmin/UniHome/Internationales/Aktuelles/Intern/2013_Infoblatt_Propa__deutikum_Deu.pdf _blank download>Infoblatt (Deu, PDF)</link></li><li><link fileadmin/UniHome/Internationales/Aktuelles/Intern/2013_Infoblatt_Propa__deutikum_Eng.pdf _blank download>Infoblatt (Eng, PDF)</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Internationales</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Sep 2013 09:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bodenkunde an Synchrotron-Zentren</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/bodenkunde-an-synchrotron-zentren/</link>
			<description>Rostocker Wissenschaftler geht neue Wege in der Forschung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Er hat die beste bodenkundliche Doktorarbeit im deutschsprachigen Raum geschrieben: Dr. Jens Kruse von der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät (AUF) der Universität Rostock wird dafür heute (10.09.2013) mit dem Fritz-Scheffer-Preis der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft ausgezeichnet. „Der Boden birgt noch viele Geheimnisse in sich“, sagt der 33-Jährige gebürtige Stendaler. Insbesondere den Stickstoffverbindungen auf die Schliche zu kommen ist sein wissenschaftlicher Antrieb. „Stickstoffverbindungen haben große Bedeutung für die Ernährung der Pflanzen“, sagt Kruse, der an der Uni Rostock Landeskultur und Umweltschutz studiert hat und nun als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der AUF forscht. Der Fritz-Scheffer-Preis ist die höchste deutsche Auszeichnung im Fach Bodenkunde.<br /><br />Jens Kruse hat Untersuchungsmethoden weiter entwickelt, um die noch unbekannten Verbindungen von Stickstoff und Phosphor in den Böden zu entschlüsseln. Der junge Wissenschaftler forschte deshalb vor allem an Synchrotron-Zentren in den USA und Kanada. Mit Hilfe von Teilchenbeschleunigern, wie sie bisher in der physikalischen und chemischen Grundlagenforschung eingesetzt werden, eröffnen sich nun auch, dank Kruse, in der Bodenkunde neue Forschungsmöglichkeiten.<br />„Dr. Kruse ist einen Schritt in bislang unbekanntes Terrain gegangen“, sagt sein Doktorvater, Professor Peter Leinweber. Kruse hat an Teilchenbeschleunigern ganz neue Erkenntnisse über die chemische Zusammensetzung von Stickstoff- und Phosphor-Verbindungen in Böden gewonnen. „Sein Verdienst ist es, neue Methoden zur Untersuchung an ungestörten Bodenproben entwickelt zu haben“, würdigt Prof. Leinweber die Ergebnisse. Eine Neuheit, denn so kann erstmals die konkrete Zusammensetzung einer Bodenprobe erforscht werden. „Damit wird es möglich, die vielfältigen menschlichen Einflüsse auf Böden und natürliche Umwelteinflüsse zu erkennen“, betont Leinweber. <br /><br />„Die Dissertation von Jens Kruse ist eine Spitzenleistung“, würdigt Prof. Leinweber. „Jens Kruses eigenständige Untersuchungen basieren auf einer außerordentlich kritischen Analyse des Wissensstandes, sorgfältigster Planung und kreativer Methodenauswahl“, unterstreicht Leinweber. Sein Fazit: „Der Erkenntnisfortschritt hängt in besonderer Weise vom Methodenfortschritt ab“. Für das Fach Bodenkunde an der Universität Rostock ist die Preisverleihung auch eine Bestätigung der erfolgreichen Arbeit.<br /><br />Leinweber sieht ein aktuelles Anwendungsgebiet, das erst durch die Erkenntnisse von Jens Kruse möglich wird. Es handelt sich um den Einfluss von Gärrückständen aus Biogasanlagen auf den Stickstoff- und Phosphorhaushalt der Böden, die jetzt in Synchrotron-Anlagen in den USA und Kanada erforscht werden sollen. Das Bundeslandwirtschaftsministerium unterstützt diese Forschung. <br /><br />Böden sind als Naturkörper zentraler Bestandteil von Ökosystemen und inzwischen eine der wichtigsten strategischen Ressourcen vor dem Hintergrund der steten Zunahme der Weltbevölkerung und der Verknappung von Nahrungsmitteln. Böden steuern wesentlich den Stoff-, Wasser- und Gashaushaushalt, bilden den Lebensraum für Organismen, spiegeln vergangene natürliche und anthropogene Einflüsse wider, sichern als Pflanzenproduktionsstandort weltweit die Erzeugung von Nahrung und nachwachsenden Rohstoffen und beeinflussen damit als eine zentrale Georessource die Grundlagen des Lebens und Wirkens der Menschen. <br /><br />Die Deutsche Bodenkundliche Gesellschaft (DBG) verleiht seit 1987 den Fritz-Scheffer-Preis an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aufgrund der Veröffentlichung hervorragender wissenschaftlicher Leistungen. Die Entscheidung der Preisvergabe muss der Erweiterte Vorstand der DBG einstimmig in geheimer Abstimmung treffen. Der mit 2.500 Euro dotierte Fritz-Scheffer-Preis wird deshalb nicht in jedem Jahr vergeben. Prof. Dr. Dr. h.c. Fritz Scheffer war 1945 bis 1967 Direktor des Instituts für Agrikulturchemie und Bodenkunde der Universität Göttingen und 18 Jahre lang Präsident der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft. Aus seinem Institut sind viele renommierte Wissenschaftler hervorgegangen. (Text: Wolfgang Thiel)<br /><br /><br />Kontakt<br />Universität Rostock<br />Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät<br />Dr. Jens Kruse<br />Fon: +49 (0)381 498 3190<br />Mail: <link jens.kruse@uni-rostock.de>jens.kruse@uni-rostock.de</link>

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			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Expedition in die Arktis</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/expedition-in-die-arktis/</link>
			<description>Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt Rostocker Arbeitsgruppe 171 T€</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat ein gemeinsam von der Arbeitsgruppe Angewandte Ökologie &amp; Phykologie des Instituts für Biowissenschaften der Universität Rostock (Prof. Dr. Ulf Karsten), der Arbeitsgruppe Botanik I der Universität Köln (PD Dr. Burkhard Becker) und der Arbeitsgruppe Pflanzenökologie und Systematik der Universität Kaiserslautern (Prof. Dr. Burkhard Büdel) beantragtes Projekt über die Biodiversität, ökologische Bedeutung und Leistungsfähigkeit von Biologischen Bodenkrusten auf den arktischen Inseln von Spitzbergen und der Antarktischen Halbinsel mit ca. knapp 500.000 € genehmigt.
Biologische Bodenkrusten sind Pionier-Gemeinschaften, und kommen in allen Klimazonen und auf allen Kontinenten der Erde vor, speziell dort wo die Bodenfeuchte als limitierender Faktor wirkt. Diese Gemeinschaften bestehen meist aus Bakterien, Algen, Pilzen und Flechten. Sie bilden wasserstabile Aggregate und üben hinsichtlich Primärproduktion, Stickstofffixierung, Wasserretention und Bodenstabilisierung ökologisch extrem wichtige Funktionen aus. Neuere Daten zeigen, dass ca. 50% der weltweiten biologischen Stickstofffixierung über Biologische Bodenkrusten realisiert wird, wodurch die Böden quasi „gedüngt“ werden.
Obwohl kaum Daten über Grünalgen und Cyanobakterien in Biologischen Bodenkrusten der Arktis und Antarktis vorliegen, wird ihre funktionelle Bedeutung als Ökosystem-Entwickler nährstoffarmer Gebiete als sehr hoch eingeschätzt. Deshalb ist das wichtigste Ziel in diesem interdisziplinären Projekt erstmalig die Biodiversität und Ökophysiologie der häufigsten Grünalgen und Cyanobakterien Taxa Biologischer Bodenkrusten der Antarktischen Halbinsel und Spitzbergens zu untersuchen. Temperatur und Wasserverfügbarkeit stellen zwei Schlüsselfaktoren für terrestrische Organismen dar, und verändern sich gegenwärtig in den Polarregionen aufgrund des Klimawandels. Deshalb wird ihr Einfluss auf Wachstum und Photosynthese vergleichend untersucht. Die Daten werden zeigen ob und wie der Klimawandel die Struktur und Leistungsfähigkeit von Schlüsselorganismen Biologischer Bodenkrusten beeinflusst, und dazu beitragen Prognosen über die zukünftige Bedeutung der ökologischen Funktionen dieser Pioniergemeinschaften zu machen. Solch ein multiphasischer Ansatz ist bisher noch niemals auf Boden-Algen und –Cyanobakterien der Polarregionen angewendet worden, und stellt somit die wichtigste Innovation des Projektes dar.
Das Projekt ist für drei Jahre ausgelegt, und soll insbesondere der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses dienen. Gegenwärtig laufen die Vorbereitungen für eine erste Expedition nach Spitzbergen in 2014, um dort umfangreiche Felduntersuchungen durchzuführen.<br /><br />Kontakt:<br />Prof. Dr. Ulf Karsten<br />Institut für Biowissenschaften<br />Angewandte Ökologie &amp; Phykologie<br />Tel: +49 (381)&nbsp; 498 6090<br /><link Ulf.karsten@uni-rostock.de>Ulf.karsten@uni-rostock.de</link>

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			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Sep 2013 15:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Dritte Interdisziplinäre Sommerakademie Rostock (ISAR) erfolgreich verlaufen - Etablierung einer Sommerschultradition in Rostock</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/dritte-interdisziplinaere-sommerakademie-rostock/</link>
			<description>Im Rahmen der dritten Interdisziplinären Sommerakademie Rostock (ISAR) beschäftigten sich 27...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am vergangenen Wochenende ging die dritte <em>Interdisziplinäre Sommerakademie Rostock</em> (<em>ISAR</em>) zu Ende, die vom 18. August bis zum 1. September unter dem Titel „Im Wald der Übersetzungen. Aktuelle Wege und Perspektiven des Übersetzens“ in Rostock stattfand. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Buschmann (Romanistik) und der organisatorischen Leitung von Prof. Cap (Informatik) und Prof. Holznagel (Germanistik) setzten sich 27 Studierende aus 13 unterschiedlichen Ländern zwei Wochen lang mit Fragen des Übersetzens auseinander. Dank der großzügigen Förderung der Sommerschule durch den DAAD mit 25.000Euro konnten in diesem Jahr u.a. Teilnehmende aus Polen, Russland, Spanien, Frankreich, Litauen und sogar aus Ägypten und Tadschikistan in Rostock begrüßt werden. 
Die schrittweise Annäherung an das Thema „Übersetzen“ wurde durch die unterschiedlichen inhaltlichen Module des akademischen Programms gewährleistet. Neben einer Initialeinheit zu Theorien und Modellen des Übersetzens gab es Module zum „Sprachwandel als Herausforderung“, zur „Übersetzung von Diskursen“ sowie Module zur Übersetzung von Wissenschaft und der formalen Computersprachen. Zum Abschluss der <em>ISAR</em> ging es noch einmal um das Übersetzen im „eigentlichen“ Sinne: in einem Workshop mit dem renommierten Übersetzer Frank Heibert mit anschließender Podiumsdiskussion und Lesung in der <em>Anderen Buchhandlung</em> standen die stilistischen Fragen des Übersetzens von Literatur im Mittelpunkt des Interesses. 
Reflexive Schleifen rundeten die einzelnen Module ab und führten modulübergreifend Ergebnisse zusammen. Auf diese Weise wurde aus dem disziplinären Nebeneinander der verschiedenen Forschungsansätze ein interdisziplinäres Miteinander, in dem die Verbindungen zwischen den Einzeldisziplinen nicht nur herausgearbeitet, sondern auch für die konkrete praktische Anwendung nutzbar gemacht wurden. 
Doch nicht nur wissenschaftlich, sondern tagtäglich lautete das Motto der <em>ISAR</em> „Übersetzen“, denn die Verständigung der internationalen Teilnehmenden untereinander war nichts anderes als ein permanenter interkultureller Übersetzungsvorgang, bei dem das, was in den Lehreinheiten theoretisch diskutiert und erarbeitet wurde, praktisch konkret erfahrbar war. 
Zwischen den straff organisierten Lehreinheiten bot ein abwechslungsreich gestaltetes Rahmenprogramm den <em>ISAR</em>-Teilnehmenden Auflockerung: als besonders wohltuend erwies sich eine Kutterfahrt vor Warnemünde, bei der ein frischer Ostseewind für die Abkühlung der rauchenden Köpfe sorgte. Während unsere Gäste bei einer Exkursion in die Hansestadt Hamburg Großstadtluft schnupperten und sich mit Fragen der Museumspädagogik auseinandersetzten, lockte eine Exkursion ins benachbarte Wismar die Studierenden auf die Spuren der norddeutschen Backsteingotik, wobei der Besuch eines traditionellen Brauhauses hierbei einen der Höhepunkte darstellte. Eine Nachtwächterstadtführung durch Rostock und ein Theaterbesuch im Klostergarten rundeten das Programm ab.
Die <em>ISAR</em> wurde sowohl von Seiten der Teilnehmenden wie auch von Seiten der Leitung positiv wahrgenommen. So werteten die leitenden Professoren die Sommerakademie als Erfolg und auch das Organisationsteam, das durch den <em>Arbeitskreis mediävistischer NachwuchswissenschaftlerInnen</em> (<em>AmN</em>) und die Stipendiaten des <em>Departments „Wissen–Kultur–Transformation“</em> unterstützt wurde, bestätigt, dass „die <em>ISAR</em> ohne weiteres an die Erfolge der vergangenen beiden Jahre anknüpfen konnte.“ Die jährlich steigenden Bewerberzahlen geben diesen Aussagen Recht. Sie zeigen auch, dass eine erhöhte Nachfrage nach alternativen Lehrangeboten, etwa in Form von Sommerschulen, besteht.
Seit nunmehr drei Jahren bereichern die durch Prof. Cap (Informatik) und Prof. Holznagel (Germanistik) ins Leben gerufenen <em>Interdisziplinären Sommerakademien</em> die Sommersemester der Universität Rostock. Denn die <em>ISARs</em> stellen nicht nur eine wichtige Erweiterung des Lehrangebots dar, sondern sie repräsentieren darüber hinaus die Universität Rostock als attraktiven Studienort im In- und Ausland. Durch ihre hohe Anzahl internationaler Teilnehmender leisten die <em>Interdisziplinären Sommerakademien</em> außerdem einen wichtigen Beitrag zur Internationalisierung der Universität Rostock. 
Das Lehrprogramm der <em>ISAR</em>, das von ProfessorInnen, wissenschaftlichen MitarbeiterInnen, Post-Docs und DoktorandInnen der Universität Rostock getragen wird, bietet den Teilnehmenden umfangreiche Einblicke in aktuelle Forschungsthemen und wissenschaftliche Diskurse. Gleichermaßen ermöglicht es besonders den Rostocker NachwuchswissenschaftlerInnen, durch die Konzipierung eigener Lehreinheiten Erfahrungen in der akademischen Lehre zu sammeln. 
Die ersten drei <em>Interdisziplinären</em> <em>Sommerakademien</em> legen einen soliden Grundstein für eine Rostocker Sommerschultradition. Die <em>ISARs</em> ermöglichen jungen Menschen unterschiedlicher Kulturen über einen in erster Linie wissenschaftlichen Kontakt den persönlichen und kulturellen Austausch. Damit leisten die Sommerakademien einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Weltoffenheit und Toleranz, was heute von hohem gesellschaftlichen Wert ist.
So blicken wir erwartungsvoll der <em>ISAR IV</em> entgegen, die voraussichtlich im August 2014 zu dem topaktuellen Thema „Überwachung“ stattfinden soll. Weitere Informationen finden sich unter <link https://isar.uni-rostock.de/index.php?id=isar>https://isar.uni-rostock.de/index.php?id=isar</link>.&nbsp;&nbsp;

Lisa Kranig&nbsp;
Universität Rostock<br />Interdisziplinäre Fakultät<br />Department „Wissen – Kultur – Transformation“<br />Wismarsche Straße 08<br />18057 Rostock
Email: <link Lisa.Kranig@uni-rostock.de>Lisa.Kranig@uni-rostock.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Philosophische Fakultät</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Sep 2013 10:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Many-Body Theories 17</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/many-body-theories-17-1/</link>
			<description>XVII. International Conference on Recent Progress in many-Body Theories</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://mbt17.de>XVII. International Conference on Recent Progress in many-Body Theories</link>
8. - 13. September 2013
Steigenberger Hotel, Rostock, Germany]]></content:encoded>
			<category>Institut für Physik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 15:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Many-Body Theories 17</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/many-body-theories-17/</link>
			<description>XVII. International Conference on Recent Progress in many-Body Theories</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://mbt17.de>XVII. International Conference on Recent Progress in many-Body Theories</link>
8. - 13. September 2013
Steigenberger Hotel, Rostock, Germany]]></content:encoded>
			<category>Institut für Physik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 15:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einführungsveranstaltung für Erstsemester</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/einfuehrungsveranstaltung-fuer-erstsemester-2/</link>
			<description>Vom 9. bis zum 11. Oktober 2013 finden die Einführungsveranstaltungen für Studienanfänger der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Institut für Germanistik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 10:54:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.uni-rostock.de/uploads/media/PLAN_O-WOCHE_WS_2013-14.pdf" length ="8919" type="" />
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			<title>Orientierungswoche für neue ausländische Studierende vom 8. bis 22. Oktober</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/orientierungswoche-fuer-neue-auslaendische-studier-2/</link>
			<description>In der Zeit vom 8. bis 22. Oktober findet für ausländische Studierende eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Zeit vom<strong> 8.&nbsp;bis 22. Oktober</strong> findet für <strong>ausländische Studierende</strong> eine Orientierungs-Woche statt, in der Studierende nützliche Informationen über die Universität und das Leben in Rostock erfahren. Das Programm dazu kann hier heruntergeladen werden:
<ul><li><link fileadmin/UniHome/Internationales/Aktuelles/Intern/2013_WS_Orientation_Program_DEU.pdf _blank download>Programm deutsch (PDF)</link></li></ul>
<ul><li><link fileadmin/UniHome/Internationales/Aktuelles/Intern/2013_WS_Orientation_Program_ENG.pdf _blank download>Programm englisch (PDF)</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Internationales</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 10:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>e-Menschen – Wie neue Informationstechnologien unser Leben verändern werden</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/e-menschen-wie-neue-informationstechnologien-u/</link>
			<description>Zum Auftakt des RoSyBA, dem Rostock Symposium on Systems Biology and Bioinformatics in Ageing...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Auftakt des RoSyBA, dem Rostock Symposium on Systems Biology and Bioinformatics in Ageing Research beschäftigt sich Barry Smith, Professor für Philosophie an der State University of NY in Buffalo&nbsp; mit der Frage, wie sich das Leben der Menschen in der Zukunft verändern wird. &nbsp;&nbsp;
Die Fähigkeiten und Möglichkeiten des Menschen erweitern sich mit seinen Kommunikations-und Informationstechnologien. Wie Philosophie und Politik der Antike durch die Technologie des Schreibens, so wurden in der Neuzeit Religion und Staatsverständnis durch die Gutenberg-Revolution geprägt. Heute leben wir in einer Welt, in der Computer und Mobiltelefone enorme Veränderungen mit sich bringen, die bisher aber von Philosophen wenig beachtet wurden. Diese Technologien bringen bessere und schnellere und verlässlichere Kontrollmöglichkeiten mit sich, und dadurch machen sie&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (z.B. in Wirtschaft und Medizin) vieles möglich, von dem wir zuvor nicht einmal zu träumen wagten. Diese Technologien bringen auch neue Risiken mit sich. Der Vortrag wird sich aber auf die Chancen konzentrieren, die der e-Bereich bietet, um zu zeigen, in was für einer Welt die e-Menschen der Zukunft leben werden.&nbsp;
Barry Smith ist Julian-Park Professor an der State University of New York in Buffalo und Direktor des amerikanischen National Center for Ontological Research (NCOR). Er hat mehr als 500 wissenschaftliche Veröffentlichungen publiziert und ist laut Google Scholar der am dritthäufigsten zitierte lebende Philosoph.&nbsp;
Termin: Donnerstag, 19.09.2013 um 17 Uhr im Arno-Esch-Hörsaal 1, Ulmenstraße 69. 
Der Eintritt ist frei.&nbsp;

<strong>Kontakt / Informationen zum Vortrag:</strong> 
Universität Rostock <br />Philosophische Fakultät <br />Institut für Philosophie<br />PD Dr. Ludger Jansen (Mail: ludger.jansen (at)uni-rostock.de)&nbsp; 
Informationen zum RoSyBA: <br /><link http://www.ibima.med.uni-rostock.de/IBIMA/symposium/2013/>http://www.ibima.med.uni-rostock.de/IBIMA/symposium/2013/</link> ]]></content:encoded>
			<category>Philosophische Fakultät</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.uni-rostock.de/uploads/media/Plakat_Smith5.pdf" length ="292756" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Travel, Agency, and the Circulation of Knowledge</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/travel-agency-and-the-circulation-of-knowledge-1/</link>
			<description>Symposium des Graduiertenkollegs &quot;Kulturkontakt und Wissenschaftsdiskurs&quot; 
       </description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 5. bis 7. September 2013 lädt das DFG-Graduiertenkolleg „Kulturkontakt und Wissenschaftsdiskurs” der Universität Rostock zu seinem siebten internationalen und interdisziplinären Symposium ein: „Travel, Agency, and the Circulation of Knowledge.&quot; 
Ziel der Konferenz ist es, Experten aus verschiedenen geisteswissenschaftlichen Disziplinen und Ländern zusammenzuführen, deren Forschung sich mit der Geschichte und Darstellung von Kulturkontakten beschäftigt. Das zentrale Thema des diesjährigen Symposiums ist die Verknüpfung von „Reise“ und „Wissenschaft“. Es soll unter anderem untersucht werden, welchen Einfluß das Reisen seit dem Mittelalter und die davon ausgelösten Kulturkontakte auf die Entwicklung von Wissen allgemein und insbesondere von wissenschaftlichen Diskursen hatten. 
Die Konferenz wird eröffnet vom international renommierten Humboldt-Forscher Ottmar Ette (Potsdam) mit einem Vortrag zum Thema „Landscapes of Theory. Travel and Life Knowledge.”<br />Die im Titel bereits enthaltene Frage nach der Verortung von Wissen und den Routen, die Wissen zwischen den Kulturen in der Geschichte beschritten hat, wird auch andere Vorträge und Diskussionen in den kommenden zwei Tagen prägen. Die Forschung der letzten Jahrzehnte hat immer wieder auf die Ambivalenz des Blicks der Reisenden hingewiesen – auf einen Konflikt zwischen romantischen Erwartungen und Vorstellungen einerseits und der oftmals prekären Realität andererseits. Die postkoloniale Forschung interessiert sich zudem für die Perspektive der “Bereisten”. Einige von diesen haben ihrerseits europäische Länder kennengelernt und ihre Erfahrungen dokumentiert. Neben realen Reisen bildet das Reisen auch eines der ältesten literarischen Motive – angefangen beim Gilgamesh-Epos und der Odyssee bis hin zur klassischen Reiseliteratur der Moderne und Postmoderne. Reisen bildet, und wer eine Reise macht, hat etwas zu erzählen: Nicht zuletzt agieren Reisende seit Jahrtausenden als wichtige Träger von Informationen und haben kulturelle Kontakte hergestellt. Obwohl sie oftmals im Verdacht standen, in ihren Erzählungen der Verlockung fantasievoller Übertreibung oder gar Erfindung zu erliegen, gehören ihre Erfahrungen, Bilder und Texte weltweit zu den zentralen Bestandteilen kultureller Imaginationen. <br />&nbsp;&nbsp; 
Neben Prof. Ette werden weitere Reiseforscher/-innen in Rostock das Wort ergreifen – unter ihnen Tim Youngs, Herausgeber der Zeitschrift Studies in Travel Writing, der deutsche Romanist und Reiseliteraturexperte Friedrich Wolfzettel und Mary B. Campbell, Autorin der klassischen Studie The Witness and the Other World. Angesichts des diejährigen Seume-Jubiläums darf auch dieser zu Unrecht marginalisierte Autor nicht fehlen: Rupert Gaderer wird sein Andenken mit einem Vortrag über Seumes Bericht Spaziergang nach Syrakus lebendig halten, indem er uns verrät, welche geheimnisvollen “Dinge” Seume in seinem “Rucksack” mit sich trug.<br /><br />Nähere Informationen: <link http://www.gk-kulturkontakt.uni-rostock.de/aktuelles/>http://www.gk-kulturkontakt.uni-rostock.de/aktuelles/</link><br /><br /><br />Die Konferenz, deren Ergebnisse publiziert werden, findet auf Englisch statt. Besucher sind willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten: <link andrea.zittlau@uni-rostock.de>andrea.zittlau@uni-rostock.de</link><br /><br />Organisation:<br />Universität Rostock<br />Institut für Anglistik/Amerikanistik<br />Graduiertenkolleg &quot;Kulturkontakt und Wissenschaftsdiskurs&quot;<br />Prof. Dr. Gesa Mackenthun<br />Prof. Dr. Stephanie Wodianka<br />Ph. +49 (0)381 498 2586/2595 / mobile: +49-(0)162-6918893<br /><br />Kontakt:<br />Dr. Andrea Zittlau: <link andrea.zittlau@uni-rostock.de>andrea.zittlau@uni-rostock.de</link><br />Webseite: <link http://www.gk-kulturkontakt.uni-rostock.de/aktuelles/>http://www.gk-kulturkontakt.uni-rostock.de/aktuelles/</link>

]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 10:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mathematisches Kolloquium mit Prof. Dr. Helmut Strasser</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/mathematisches-kolloquium-mit-prof-dr-helmut-str/</link>
			<description>16.10.2013  Prof. Dr. Helmut Strasser (Wirtschaftsuniversität Wien)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 16.10.2013 findet ein Mathematisches Kolloquium mit Prof. Dr. Helmut Strasser (Wirtschaftsuniversität Wien) statt.<br />Thema: <link 116702#738836>&quot;Schätzung von Itemparametern im Rasch Modell - Von Computerexperimenten zu Theoremen&quot;</link><br />15:30 Uhr, SR 228 (Ulmenstraße 69, Haus 3)]]></content:encoded>
			<category>Institut für Mathematik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 07:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mathematik-Vorkurse für StudienanfängerINNen</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/mathematik-vorkurse-fuer-studienanfaengerinnen-1/</link>
			<description>Das Institut für Mathematik bietet Vorkurse an</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie schon in den Vorjahren bietet das Institut für Mathematik auch in diesem Jahr Mathematik-Vorkurse für StudienanfängerINNen an.<br />Der Vorkurs für Studienanfängerinnen und Studienanfänger der natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fächer findet vom 16.09. bis zum 02.10.2013 statt.<br />Am 1./2.10. und 10./11.10.2013 wird ein Vorkurs für unsere neuen StudentINNen im Fach Mathematik (Bachelor/Lehramt) durchgeführt.<br />Nähere Informationen (und die Anmeldeformulare) finden Sie unter<br />http://www.mathematik.uni-rostock.de/studium/vorkurs-mathematik/]]></content:encoded>
			<category>Institut für Mathematik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 07:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufbaukurs bei Philipp Kluwe</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/aufbaukurs-bei-philipp-kluwe/</link>
			<description>Der Aufbaukurs bei Philipp Kluwe: Hoffnung auf den Fortschritt: Science-fiktion in der DDR findet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der  Aufbaukurs bei Philipp Kluwe: Hoffnung auf den Fortschritt:  Science-fiktion in der DDR findet dienstags, 17.15 – 18.45 Uhr,  Ulmenstraße, Haus 1, SR 022, statt.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Institut für Germanistik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Sep 2013 18:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fruchtbare Böden immer knapper</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/fruchtbare-boeden-immer-knapper/</link>
			<description>Bodenkundler warnen vor ernsten Folgen für Klimaschutz und Trinkwasser</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für eine Woche, vom 7. bis 12. September 2013, wird Rostock die Hauptstadt der Bodenkundler im deutschsprachigen Raum. Die Deutsche Bodenkundliche Gesellschaft führt ihre Jahrestagung unter dem Motto „Böden – Lebensgrundlage und Verantwortung“ an der Universität Rostock durch. Die Organisatoren erwarten über 700 Gäste aus Deutschland und den europäischen Nachbarländern sowie Referenten aus Nordamerika.<br /><br />„Fruchtbare Böden werden weltweit immer knapper und auch bei uns sind die ökologischen Funktionen der Böden für die Erhaltung der Trinkwasserressourcen, den Klimaschutz und die Biodiversität bedroht“, sagt Tagungspräsident Professor Peter Leinweber von der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock. Jedes Jahr gehen in Deutschland rund 35.000 Hektar fruchtbares Ackerland verloren. Schuld ist vor allem die Versiegelung durch neue Siedlungsgebiete und Verkehrsbauten. „Es geht heute verstärkt darum, die Bedeutung der Böden im Umweltsystem besser zu verstehen, um Lösungen für den Schutz und einen nachhaltigen Umgang mit dieser unersetzlichen Lebensgrundlage zu entwickeln“, so der Wissenschaftler. Wie zum Beispiel die Böden im Nordosten Deutschlands bewirtschaftet werden, das hat entscheidenden Einfluss auf die Wasserqualität und letztendlich auch auf die Ostsee, wenn am Ende Nährstoffreste und Pestizide dort einfließen.<br />Dem Austausch von&nbsp; Erkenntnissen und Erfahrungen der Bodenwissenschaftler dienen auch die insgesamt 15 wissenschaftlichen Exkursionen während der Jahrestagung. Diese führen vor allem in Küstenregionen, Moore und zu einschlägigen Forschungseinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern. Auf einer der Exkursionen zur Insel Poel will Professor Leinweber spektakuläre neue Erkenntnisse über die Entstehung der besonders fruchtbaren, tiefgründigen Humusböden auf Poel vorstellen. 
Ein weiterer Höhepunkt der Jahrestagung wird die öffentliche Vortragsveranstaltung am 10. September ab 13.00 Uhr im Audimax der Universität auf dem Campus Ulmenstraße sein, zu der sich auch der Schirmherr der Tagung, Agrar- und Umweltminister Dr. Till Backhaus, angesagt hat. Professor Felix Ekardt von der Forschungsstelle für Nachhaltigkeit und Klimaschutz Leipzig wird über „Landnutzung, Bodenschutz, Klimakollaps – gesellschaftliche Probleme und Gerechtigkeitsfragen“ sprechen. Anschließend werden zwei Nachwuchswissenschaftler für ihre herausragenden Doktorarbeiten auf dem Gebiet der Bodenkunde im deutschsprachigen Raum geehrt. Einer von ihnen kommt von der Universität Rostock. 
Abgerundet wird die Woche der Bodenwissenschaften in Rostock mit einer öffentlichen Veranstaltung der acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften unter dem Titel „Böden ohne Grenzen – Landnutzung und Bodenschutz als Herausforderungen im baltischen Raum“, zu der sich hochrangige Vertreter der Europäischen Kommission, von Ostsee-Anrainerstaaten sowie aus der Bundes- und Landespolitik angesagt haben.<br /><br />Tagungsprogramm unter: <link http://www.auf.uni-rostock.de/uploads/tx_cal/media/Programm_DBG2013.pdf>http://www.auf.uni-rostock.de/uploads/tx_cal/media/Programm_DBG2013.pdf<br /></link><br /><br />Kontakt<br />Universität Rostock<br />Agrar-und Umweltwissenschaftliche Fakultät<br />Professor Dr. Peter Leinweber<br />Fon: +49 (0)381 498 3120<br />Mail: <link peter.leinweber@uni-rostock.de>peter.leinweber@uni-rostock.de</link>

]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Sep 2013 13:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lactobacillus diolivorans in Silagen – langjährige erfolgreiche Biogaskooperation mit der ISF GmbH</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/lactobacillus-diolivorans-in-silagen-langjaehr/</link>
			<description>Im Rahmen der Kooperation zwischen dem Lehrstuhl Abfall- und Stoffstromwirtschaft und der ISF GmbH...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weitere F&amp;E-Vorhaben laufen bzw. werden derzeit gestartet und ein wichtiges Arbeitsfeld ist dabei die Verbesserung der Silierung von Biogassubstraten. „Eines der größten Probleme bei der Silierung, vor allem bei trockenem, zuckerreichen Material, sind Energie- und Nährstoffverluste durch Nacherwärmung an der Anschnittfläche“, erklärt Prof. Dr. Michael Nelles.
In den letzten Jahren wurden deshalb vermehrt biologische Siliermittel mit heterofermentativen Milchsäurebakterien (MSB) eingesetzt, die neben Milchsäure auch ein gewisses Maß an Essigsäure bilden. Essigsäure hemmt die Vermehrung von Hefen und Schimmelpilzen und kann dadurch die Verluste durch Nacherwärmung eindämmen.
Der bekannteste Vertreter der heterofermentativen&nbsp; MSB ist Lactobacillus buchneri. Diese Spezies zeichnet sich durch eine einzigartige Eigenschaft aus. Er kann zusätzlich zu diversen Zuckern auch Milchsäure als Substrat verstoffwechseln und zu Essigsäure und 1,2-Propandiol umwandeln.
Neben Lactobacillus buchneri gibt es weitere heterofermentative Milchsäurebakterien mit speziellen Stoffwechseleigenschaften wie zum Beispiel Lactobacillus diolivorans. Diese Spezies kann zusätzlich zum normalen heterofermentativen Stoffwechsel 1,2-Propandiol zu konservierender Propionsäure und n-Propanol vergären. Neue Versuche zeigen darüber hinaus, dass Lactobacillus diolivorans in der Lage ist, gerade zu Beginn der Silierung nennenswerte Mengen an Essigsäure zu bilden. 
Ein interessanter Ansatz für biologische Siliermittel ergibt sich daher aus einer Kombination von Lactobacillus buchneri und Lactobacillus diolivorans. Die neuen Versuchsergebnisse deuten darauf hin, dass bei optimaler Kombination der eingesetzten MSB-Stämme die Siloreifezeit erheblich verkürzt werden kann. Durch das Zusammenwirken der MSB-Stämme wird neben Essigsäure auch ein gewisses Maß an konservierender Propionsäure erzeugt, wodurch die aerobe Stabilität von Silagen deutlich verbessert wird. 
Nährstoff- und Energieverluste können so durch spezielle heterofermentative Milchsäurebakterien effizient verhindert werden.]]></content:encoded>
			<category>Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Aug 2013 09:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Die Zukunft der Medizin“ – eine interdisziplinäre Vortragsveranstaltung der Graduiertenakademie am 9. April 2014</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/die-zukunft-der-medizin-eine-interdiszip/</link>
			<description>Bewerben Sie sich mit Ihren Themenvorschlägen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[In dieser Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit, mit professioneller Unterstützung zu lernen, Ihre Forschung in einem 15-minütigen Vortrag in verständlicher und anregender Form zu präsentieren. In zwei vorbereitenden Workshops werden Sie dafür sowohl im journalistischen Schreiben als auch im Erstellen und Präsentieren von Vorträgen gecoacht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden ihre Ergebnisse beim nächsten „Tag der Promovierenden“ am 9. April 2014 präsentieren. Die Vorträge sollen öffentlichkeitswirksam in einem lokalen Medium publiziert und auf der Homepage der Graduiertenakademie veröffentlicht werden. Weitere Details zur Veranstaltung und zur Ausschreibung finden Sie hier: <link http://www.graduiertenakademie.uni-rostock.de/veranstaltungen/die-zukunft-der-medizin/>http://www.graduiertenakademie.uni-rostock.de/veranstaltungen/die-zukunft-der-medizin/</link>]]></content:encoded>
			<category>Graduiertenakademie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 10:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bericht über die Science Soap &quot;Sturm des Wissens&quot; in der aktuellen ZEIT</title>
			<link>http://www.uni-rostock.de/aktuelles/alle-meldungen/detailansicht-der-news/news-artikel/bericht-ueber-die-science-soap-sturm-des-wissens/</link>
			<description>Unter dem Titel &quot;Herzschmerz für die Forschung&quot; hat die Wochenzeitung &quot;Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Titel &quot;Herzschmerz für die Forschung&quot; hat die Wochenzeitung &quot;Die ZEIT&quot; in ihrer aktuellen Ausgabe vom 22. August 2013 einen umfangreichen Bericht&nbsp;über die Rostocker Science Soap &quot;Sturm des Wissens&quot; veröffentlicht.
Bereits 2012 wurde&nbsp;das Projekt, welches gemeinsam von der Universität Rostock, dem Verein &quot;Rostock denkt 360°&quot; und der Hansestadt Rostock durchgeführt wird,&nbsp;im Wettbewerb &quot;Stadt der Wissenschaft - Finale&quot; als eines von 10 Siegerprojekten ausgezeichnet.
Mit einer Science Soap will&nbsp;die Projektgruppe&nbsp;die Wissenschaftseinrichtungen sowie deren zahlreiche Verbindungen innerhalb der Region in den Fokus rücken – mit einem Format, das für das Wissenschaftsmarketing eher ungewöhnlich ist: mit einer Soap Opera. 
&quot;Eine richtige Seifenoper mit Liebe, Intrigen und Katastrophen, die mitten in der Wissenschaftswelt spielt – so lautet das einzigartige Vorhaben der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, das sie gemeinsam mit dem Wissenschaftsmarketingverein [Rostock denkt 365°] umsetzt. Die Science Soap „Sturm des Wissens“ will Mädchen zwischen 14 und 20 Jahren erreichen. Klug und unterhaltsam macht die Serie, die ab Ende Juli in Rostock gedreht wird, klar: das Leben mit MINT-Fächern – also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – ist spannend, wichtig und alles andere als nur etwas für Jungs. [...]&quot; - so kündigt das Projekt seine Ziele auf der Homepage der Soap unter <link http://sturm-des-wissens.de/daheim/ _blank><strong>http://sturm-des-wissens.de/daheim/</strong></link>&nbsp;an.
Authentizität wird bei der Science Soap groß geschrieben. So konnte eine Gruppe von Studierenden der Universität Rostock direkt auf die Inhalte von „Sturm des Wissens“ Einfluss nehmen. Prof. Dr. Elizabeth Prommer, Direktorin des Instituts für Medienforschung der Universität Rostock, brachte das Drehbuchseminar „Sturm des Wissens“ im Wintersemester 2012/2013 in ihr Vorlesungsverzeichnis. Rund 20 Studierende stürzten sich in dieses Seminar der etwas anderen Art: Hier lernten sie durch den Dozenten Andy Räder Grundlagen der Arbeit mit dem Medium Fernsehen und insbesondere auch die Theorie des Genres Soap Opera kennen. Ziel: den Inhalt für vier bis fünf Folgen „Sturm des Wissens“ zu entwickeln. Dabei unterstützte der erfahrene Dramaturg Carsten Schneider (u.a. Dozent an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam) die Studentinnen und Studenten bei der Erstellung der Storylines. Finanziell wurde das Drehbuch-Seminar vom Projekt „Deine Universität passt (zu) Dir!“ unterstützt. 
<strong><br />KONTAKT</strong>
[Rostock denkt 365°] e.V.&nbsp;<br />Ulmenstr. 69, Haus 3<br />18057 Rostock 
Telefon 0381-498 56 90&nbsp;<br />Fax 0381-498 56 91 
E-Mail:&nbsp;<link kontakt@sturm-des-wissens.de>kontakt@sturm-des-wissens.de</link>
<link http://www.sturm-des-wissens.de>http://www.sturm-des-wissens.de</link>&nbsp;
Das &quot;Making Off&quot; der Soap&nbsp;finden Sie unter: <link http://www.imf.uni-rostock.de/aktuelles/science-soap-sturm-des-wissens/>http://www.imf.uni-rostock.de/aktuelles/science-soap-sturm-des-wissens/</link>&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Kommunikationswissenschaft</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 09:22:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
	</channel>
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