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10.06.2010 Das PR Info-Heft 2/2010 ist da!
Kategorie: Personalrat
Aus dem Inhalt: • Universität Rostock-Familienfreundliche Hochschule; • Wer ist eigentlich ELENA?; • Novelierung des LHG`s noch in diesem Jahr; • Erholungsurlaub - Kann der Chef meinen Urlaub festlegen?; • Glücksspielsucht - Wenn Glücksspiel zum Problem wird; • Behindertenfreundliches Bauen an der Uni; • Gleichstellung mit schwerbehinderten Menschen; • Wenn der Arbeitsplatz zum Backofen wird
Im vorliegenden Infoheft greifen wir wieder einmal das Thema der familienfreundlichen Hochschule auf. Dazu gehört im Sinne eines verpflichtenden Entwicklungsprozesses die Sensibilisierung der Führungskräfte ebenso wie die Schaffung von Möglichkeiten der Kinderbetreuung. Mit personalrätlicher Beteiligung werden im Rahmen der Personalentwicklung zielgruppenspezifische Weiterbildungsangebote erstellt. Wir informieren über den aktuellen Stand der Aktivitäten.
ELENA – das klingt wie der Name einer netten Dame. Gemeint ist aber eine umfangreiche Speicherung unserer Daten auf Vorrat für den Fall eines Antrags auf Sozialleistungen. Der „Elektronische Entgelt-Nachweis“, den die Arbeitgeber in diesem Jahr erstmals monatlich übermitteln müssen, stößt bei Datenschützern auf Skepsis. Sensible Auskünfte über mehr als 40 Millionen Arbeitnehmer werden zentral gesammelt. Wie und wozu das Verfahren gedacht ist, und worin die Bedenken bestehen, erfahren Sie in unserem zweiten Beitrag.
Noch in diesem Jahr steht uns eine Neufassung des Landeshochschulgesetzes ins Haus. Der Entwurf durchlief im März/April die Diskussion in der Verbandsanhörung. Für die Medizin schwerwiegend ist eine zunächst für die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald formulierte Rechtsformänderung der Medizinischen Fakultät und erneut des Klinikums. Wir geben Ihnen eine Übersicht über die Stellungnahme der Personalräte zu diesem und weiteren Inhalten des Gesetzentwurfs, darunter auch Statusänderungen für wissenschaftliches Personal.
Wie im Fall des Gesetzgebungsverfahrens ist unser Einfluss auf den Ausgang vieler Situationen begrenzt, und nach Ausschöpfung unserer Handlungsmöglichkeiten wünschen wir uns meist gegenseitig noch viel Glück. Was wäre das Leben ohne Glück? Der Wunsch danach bedingt auch den Reiz, spielerisch den Zufall herauszufordern. Die Hoffnung auf den Glücksrausch des Gewinners kann jedoch zur Sucht werden. Auskunft über diese Gefahr sowie über Hilfsangebote und Auswege für Betroffene gibt Ihnen unsere Darstellung zum Thema „Glücksspiel“.
Bei der Erneuerung unseres schönen Hauptgebäudes wie auch auf den anderen Baustellen der Universität setzt sich die Schwerbehindertenvertretung stets für die behindertenfreundliche Gestaltung aller Einrichtungen ein. Diesen Aspekt ihrer Tätigkeit legt sie auf einer der nachfolgenden Seiten dar. In einem weiteren Artikel erläutert sie die Gleichstellung mit schwerbehinderten Menschen.
Nicht zuletzt hoffen wir, viele von Ihnen zur Personalversammlung im Juli begrüßen zu können, die wir in diesem Heft ankündigen. Weitere aktuelle Informationen finden Sie nach wie vor unter http://www.personalrat.uni-rostock.de auf unserer Internetseite.
Dr. Bernhard Beleites AG-Öffentlichkeitsarbeit
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