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19.03.2012 Günter Kelbg wäre am 26. März 90 Jahre alt geworden

Kategorie: Institut für Physik

Der langjährige Lehrstuhlinhaber für Theoretische Physik wurde am 26.03.1922 in Königsberg geboren, er starb am 26.02.1988 in Rostock.

Günter Kelbg wurde am 26.03.1922 in Königsberg geboren, er starb am 26.02.1988 in Rostock.

Kurzbiographie:
1942-1943 Studium der Mathematik, Physik und Chemie, Univ. Königsberg
1948-1951 Studium der Mathematik und Physik, Univ. Rostock
1951-1987 wiss. Assistent, ab 1959 Dozent, ab 1961 Professor für Theoretische Physik, Univ. Rostock

Günter Kelbg befasste sich mit Methoden der statistischen Mechanik von Vielteilchensystemen mit Coulombwechselwirkung. Im Vordergrund standen dabei Anwendungen auf Elektrolyte und Ionen- sowie Festkörperplasmen. In die physikalische Fachliteratur ging der Begriff „Kelbg-Potential“ ein

 

Arbeiten, die in den letzten 20 jahren am häufigsten zitiert wurden:

Kelbg, G. (1963), Theorie des Quanten-Plasmas. Ann. Phys., 467: 219–224. doi: 10.1002/andp.19634670308

Falkenhagen, H., Leist, M. and Kelbg, G. (1952), Zur Theorie der Leitfähigkeit starker nicht assoziierender Elektrolyte bei höheren Konzentrationen. Ann. Phys., 446: 51–59. doi: 10.1002/andp.19524460110

Kelbg, G. (1964), Klassische statistische Mechanik der Teilchen-Mischungen mit sortenabhängigen weitreichenden zwischenmolekularen Wechselwirkungen. Ann. Phys., 469: 394–403. doi: 10.1002/andp.19644690705

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