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12.01.2011 Joachim-Jungius-Förderpreise der Universität Rostock 2011
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Werben für Deutschland-Stipendien
Die Gesellschaft der Förderer der Universität Rostock e.V. (GFUR) zeichnet 2011 wieder bis zu drei herausragende Dissertationen junger Wissenschaftler mit je 2000 Euro aus. Die zur Auszeichnung eingereichten Dissertationen müssen in den letzten zwei Jahren vor der Antragstellung an der Universität Rostock verteidigt worden sein. Es können Arbeiten prämiert werden, die sich bezüglich Exzellenz und Originalität von den übrigen Dissertationen herausheben und neue Impulse für die Wissenschaft liefern. Weiterhin vergibt die GFUR einen mit 3000 Euro dotierten Förderpreis für hervorragende Lehre. Vorschläge für beide Preise werden bis zum 31.03.2011 entgegen genommen.
Die „Deutschland-Stipendien“, die in diesem Jahr bundesweit erstmals auf Initiative der Bundesregierung als Leistungsstipendien vergeben werden können, sollen auch Rostocker Studierenden zugute kommen. Die Stipendien werden zur Hälfte (1800 Euro) vom Bund finanziert. „Für die verbleibende Hälfte suchen wir Sponsoren aus Wirtschaft und Wissenschaft. Für eingeworbene Mittel in Höhe von ebenfalls 1800 Euro pro Jahr kann dann ein Studierender ein Stipendium in Höhe von 300 Euro monatlich erhalten“, bittet Wolfgang Grieger, Erster Vorsitzender der GFUR, um Unterstützung. Ein zusätzlicher Anreiz: „Das Stipendium kann nach dem Stifter benannt werden.“
Hintergrund:
Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses verleiht die Gesellschaft jährlich den Joachim-Jungius-Förderpreis für hervorragende Dissertationen und seit 1998 auch den Förderpreis für Lehre der Universität Rostock. Weiterhin unterstützt die Gesellschaft der Förderer der Universität Rostock beispielsweise seit Jahren die „Lange Nacht der Wissenschaften“ sowie verschiedene Tage der Naturwissenschaften in Rostock. Einmal im Jahr werden die überdurchschnittlichen Leistungen von ausländischen Studenten während einer Jahresabschlussfeier mit einem Preisgeld ausgezeichnet. 2007 wurde erstmals der Preis des Rektors ausgelobt, der insbesondere an nichtwissenschaftliche Mitarbeiter der Universität Rostock für herausragende Leistungen bei der Unterstützung von Forschung und Lehre verliehen wird. Das Vermögen des Vereins gründet sich auf Beitragsaufkommen, Spenden und Zuwendungen. Sämtliche Mittel fließen ausschließlich in die Förderungen von satzungsgemäßen Zwecken.
Die Gesellschaft der Förderer der Universität Rostock begeht in diesen Tagen ihren 20. Geburtstag. Sie wurde am 17. Januar 1991 von Mitgliedern der Universität und Vertretern aus der Wirtschaft auf Initiative des damaligen Rektors, Prof. Dr. Gerhard Maeß, gegründet und ist Nachfolgegesellschaft der Mecklenburgischen Landes-Universitätsgesellschaft von 1924. Heute gehören der Fördergesellschaft 250 Mitglieder an. Zu ihnen zählen vor allem Absolventen und Freunde der Universität, Politiker und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur.
Kontakt:
Gesellschaft der Förderer der Universität Rostock e.V.
Dr. Wolfgang Peters
Telefon: 0381-498 1007
E-Mail: wolfgang.peters(at)uni-rostock.de
Internet: www.gfur.de
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