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18.02.2010 Netzwerk verbessert Qualität der Ausbildung im Fach Klassische Archäologie

Kategorie: Pressemeldungen, Startseite

Neun Institute für Klassische Archäologie beteiligt.

Das Projekt „PONS – Brücke: Netzwerk Klassische Archäologie für ein Kerncurriculum und zur Motivierung von Studienortwechseln im Inland im Rahmen der gestuften Studiengänge BA/MA“ wird für vier Jahre im Rahmen der bundesweiten Initiative der Stiftung Mercator und VolkswagenStiftung „Bologna – Zukunft der Lehre“ gefördert. Mit dieser Maßnahme sollen Studienwechsel innerhalb Deutschlands erleichtert und die Qualität der Ausbildung gesteigert werden. Denn der bisherige Verlauf des „Bologna-Prozesses'“ hat zu einem deutlichen Rückgang der Mobilität unter den Studierenden gesorgt. Diesem Trend will das Netzwerk entgegenwirken.

Im Rahmen des Projekts sind unter anderem folgende Maßnahmen vorgesehen: ein Beratungskonzept für Studierende; eine Internetplattform, die Informationen über die aufnehmenden Institute und weitere konkrete Hilfestellungen bietet; ein Kerncurriculum des Fachs als Schnittmenge aller beteiligten Studienordnungen sowie die für die Institute spezifischen Spezialisierungen; ein Konzept für die volle Anrechnung der Studienleistungen an auswärtigen Instituten; fortlaufende interne und abschließende externe Evaluierung – mit dem Ziel der dauerhaften Etablierung der Maßnahmen.

An PONS werden sich neun Institute für Klassische Archäologie in Bochum, Bonn, Freiburg, Göttingen, Heidelberg, Leipzig, Regensburg, Rostock und Tübingen beteiligen.

Ziel der gemeinsamen Initiative der Stiftung Mercator und VolkswagenStiftung ist es, die Lehre an Hochschulen zu stärken und Verantwortung für ihre Weiterentwicklung und praktische Verbesserung zu übernehmen.

Kontakt:
Prof. Dr. Detlev Wannagat
Heinrich Schliemann-Institut / Klassische Archäologie
Universität Rostock
Schwaansche Str. 3
18055 Rostock
Tel.: 0381/498 2783
E-Mail: detlev.wannagat@uni-rostock.de

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