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18.05.2012 "Rostocker Kolloquium Neuzeit" - mit Prof. Dr. Bernd Greiner
Kategorie: Historisches Institut
Am 22.05.2012 um 17:15 Uhr mit Prof. Dr. Bernd Greiner zu dem Thema "9/11: Der Tag, die Angst, die Folgen". Kommentar: Ulrike v. Hirschhausen, Universität Rostock. Ort: Ulmenstraße 69, Haus 1, R. 124
11. September 2001 – ein Datum, das in das kollektive Gedächtnis eingegangen ist! Die Anschläge auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington D.C. gelten inzwischen als bedeutende zeithistorische Zäsur, wenn nicht gar als Endpunkt des 20. Jahrhunderts. Doch was macht diese Zeitenwende aus?
Dieser Frage geht der Historiker und Politologe Prof. Dr. Bernd Greiner nach und kommt dabei zu erschreckenden Ergebnissen. Der Leiter des Arbeitsbereichs „Theorie und Geschichte der Gewalt“ am Hamburger Institut für Sozialforschung ist Experte für US-amerikanische Geschichte des 20. Jahrhunderts, insbesondere für die Beziehungen zwischen Militär und Zivilgesellschaft. Für sein Buch „Krieg ohne Fronten. Die USA in Vietnam“ erhielt er 2009 den Willi Adams Preis für das beste nichtenglischsprachige Buch zur amerikanischen Geschichte, den der amerikanische Historikerverband verleiht.
9/11 – das Ereignis, die dadurch ausgelöste Angst und der „Krieg gegen den Terror“ – so Greiners These, haben die demokratischen Fundamente der westlichen Gesellschaften tief beschädigt.
Alle Interessierten sind wie immer herzlich eingeladen!
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