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20.06.2012 Sklaverei und Abolition – eine Kontroverse
Kategorie: Philosophische Fakultät
Vortrag des Rostocker Kolloquiums Neuzeit
Sklaverei gilt als heute als Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Doch seit ihren Anfängen in den antiken Hochkulturen bis ins 19. Jahrhundert war sie ein global verbreitetes Phänomen. Welche Gründe führten zu dieser Institution? Was verursachte ihre Ächtung seit dem 19. Jahrhundert? Und in welchem Verhältnis stehen Abolition und Imperialismus?
Darüber diskutieren Prof. Dr. Wolfgang Reinhard, Freiburg, und unser Kollege, Prof. Dr. Egon Flaig, am
Dienstag, den 26. Juni 2012
17.15-19.00 Uhr, Ulmenstraße 69, Haus 1, Hörsaal 323.
Mit dem Freiburger Experten für die europäische Expansion in der Frühen Neuzeit und dem Rostocker Althistoriker treffen zwei wortmächtige Spezialisten aufeinander, die unterschiedliche Perspektiven auf Sklaverei und Abolition haben. Es wird spannend!
Sehr herzlich möchten wir Sie zu dieser Podiumsdiskussion einladen und freuen uns über Ihren Besuch!
Kontakt:
Prof. Dr. Ulrike v. Hirschhausen
Lehrstuhl für Europäische und Neueste Geschichte
Historisches Institut der Universität Rostock
August-Bebel-Straße 28
18051 Rostock
Tel: 0381 - 498 2715 / 498 2719
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