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23.11.2011 Forschungstaucher der Universität Rostock im neuen Domizil

Kategorie: Pressemeldungen

Verbesserung der Möglichkeiten bei Aus- und Weiterbildung

Das Forschungstauchzentrum (FTZ) an der Universität Rostock hat nunmehr auch ihr physisches Zentrum gefunden. Nach mehrjähriger Planungs- und fast einjähriger Umbauzeit steht ab sofort auf dem Campusgelände  Justus-v. Liebig Weg für die Forschungstauchergruppe ein speziell hergerichtetes Gebäude zur Verfügung. Dieses soll vor allem der ordnungsgemäßen Lagerung von Tauchausrüstungen dienen, die bisher an verschiedenen Standorten in Rostock untergebracht waren.

Durch die Zentralisierung werden Wege kürzer und die Arbeitsbedingungen für die tauchenden Wissenschaftler verbessern sich erheblich. Mit der Nutzung des neuen Gebäudes verbessern sich gleichzeitig auch Möglichkeiten bei der Aus- und Weiterbildung von Forschungstauchern.

Das FTZ in Rostock ist einer von sieben berufsgenossenschaftlich zertifizierten Ausbildungs-betrieben für Forschungstaucher in Deutschland. Jedes Jahr werden hier zwölf neue wissenschaftliche Taucher ausgebildet und geprüft. Darüber hinaus unterstützen diese Taucher aquatische Feldarbeiten in eigenen Projekten oder bei Kooperationspartnern. Dabei gibt es permanente Bestrebungen, die angewandten wissenschaftlichen Arbeitsmethoden weiterzuentwickeln. Ein Beispiel ist das in Kooperation mit einer chilenischen Universität entwickelte und bereits in der Antarktis erfolgreich eingesetzte Unterwasser-GPS, welches nicht nur der UW-Orientierung dient sondern georeferenziertes UW-Monitoring (Probennahme, Foto- und Videodokumentation) möglich macht – ganz neue Möglichkeiten bei Langzeituntersuchungen. Die Universität Rostock ist hierbei Vorreiter in Deutschland.

Kontakt:
Dr.-Ing. Gerd Niedzwiedz
Institut für Biowiss.
Tel.: (0381) 498 6063
Fax: (0381) 498 6052
www.fotau.uni-rostock.de

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