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29.06.2012 Verzicht ist eine Frage der Freiheit
Kategorie: Pressemeldungen, Startseite
Warum wir uns vom grenzenlosen Wachstum verabschieden müssen
Wir tragen Verantwortung für das Leben der Armen heute und das Leben der künftigen Generationen, sagt Felix Ekardt. Der Jurist, Soziologe, Rechtsphilosoph und Religionswissenschaftler ist Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Universität Rostock. In einem ausführlichen Interview mit ZEITonline entwickelt er sein Zukunftsszenario und weist nach, warum unsere Wachstumsphilosophie nicht mehr funktioniert. Sie trägt seiner Meinung nach nicht nur nicht zur Lösung der Weltprobleme bei, sondern ist selbst das Problem. „Um wirklich nachhaltig zu leben, müssen wir einen Lebensstil finden, der global und über die Zeit hinweg durchhaltbar ist, auch wenn ihn alle anderen imitieren“, sagt Ekardt und findet gute Gründe, warum Verzicht nicht das Ende von Entwicklung bedeutet.
Lesen Sie das ganze Interview (Verzicht ist eine Frage der Freiheit) unter: http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-06/freiheit-nachhaltigkeit-ekardt-interview/komplettansicht
Professor Felix Ekardt berät die Politik unter anderem zu Fragen von Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit, Menschenrechten und Klimaschutz
Kontakt:
Universität Rostock
Juristische Fakultät
apl. Prof. Dr. iur. habil. Felix Ekardt
Mail: felix.ekardt(at)uni-rostock.de
Presse+Kommunikation
Dr. Ulrich Vetter
Fon: +49 (0)381 498 1013
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