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30.09.2010 Vielfalt erleben: Jetzt Elektro- und Informationstechnik in Rostock studieren!

Kategorie: Pressemeldungen, Startseite

Computer, Transistoren und Mikrocontroller – niemand kommt heute mehr an ihnen vorbei. Sie sind die Herzstücke der modernen Elektro- und Informationstechnik.

Diplomingenieur Christian Fabian erklärt Jugendlichen die Funktionsweise der Fußball-Roboter

Hier dreht sich fast alles um die kleinen Zauberkünstler, die Handys, MP3-Plyer und das Internet zum Leben erwecken. Und nicht nur das, sie bringen auch Autos zum Fahren und Roboter zum Laufen. Wie letztendlich diese Technik genau funktioniert und wie man sie noch schneller, kleiner und besser machen kann, lernt man im Studium der Elektro- und Informationstechnik.

Diplomingenieur Christian Fabian, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Universität Rostock und zugleich Leiter des RoboCup-Teams, sagt: „Die Vielfalt innerhalb des Studiums und die hervorragenden Berufsaussichten reizten mich, ein Studium der Elektrotechnik in Rostock aufzunehmen. Bereits im Studium konnte ich an Forschungsprojekten wie dem der Fußball spielenden Roboter mitarbeiten und Spaß hat diese Teamarbeit mit den Wissenschaftlern und Kommilitonen dann auch noch gemacht“.

Prof. Dirk Timmermann, Prodekan der Fakultät, legt Wert auf die gute Betreuung der Studierenden: „Gerade in den ersten Semestern strömt vieles auf die Studierenden ein, darum geben wir unseren „Ersties“ (Erstsemestern) so genannte Patenprofessoren an die Hand. Außerdem gibt es bei uns keine überfüllten Hörsäle und Seminare, niemand muss Monate auf ein Gespräch beim Dozenten oder einen Platz im Labor warten. Bei uns wirkt zum Beispiel auch die Studierendenvertretung am Lehrplan mit. Erst vor kurzem hat die Wirtschaftswoche, ein großes Wirtschaftsmagazin Deutschlands, die Elektrotechnik in Rostock als einen der forschungsstärksten Fachbereiche des Landes bezeichnet und die Betreuung gelobt.“

Bundesweit gibt es derzeit über 60. 000 freie Stellen im Ingenieurbereich. Die Unternehmen suchen händeringend nach Nachwuchs. Das Durchschnittsalter der Ingenieure beträgt derzeit 50 Jahre. Befragungen unter Studierenden ergaben, dass gerade die Elektrotechnik-Studierenden am zufriedensten mit der Wahl ihres Studienfaches sind. Die Gehaltsaussichten nach dem Studium, die im Durchschnitt zu Beginn bei über 3000 € liegen, sind natürlich auch ein Aspekt bei der Berufswahl, der vor dem Hintergrund steigender Lebenshaltungskosten nicht zu vernachlässigen ist.

Die Universität Rostock belegte bei den letzten Hochschulrankings in Bezug die Zufriedenheit der Studierenden vordere Plätze und wurde innerhalb der Kampagne „Studieren in Fernost“ der Bundesregierung zu einer der beliebtesten Universitäten der neuen Bundesländer gewählt.

 

Kontakt:

Universität Rostock

Presse+Kommunikation

Dr. Ulrich Vetter

Telefon: +49 (0) 381 498 1013

E-Mail: ulrich.vetter(at)uni-rostock.de

 

Prof. Dr. Dirk Timmermann


Fakultät für Informatik und Elektrotechnik


Telefon: +49 (0) 381 498 72 51


E-Mail: dirk.timmermann(at)uni-rostock.de

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