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10.01.2011 Wechselverhältnis von Sport, Kultur und Literatur

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Tagung mit internationaler Beteiligung

Prof. Christian Schmitt-Kilb vom Rostocker Lehrstuhl für Britische Literatur und Andrea Zittlau von der Amerikanistik führen an der Universität Rostock vom 13. bis 15. Januar 2011 eine internationale Tagung zum Thema „Sport and Literature“ durch. Schmitt-Kilb und Zittlau haben zwölf Vortragende, unter ihnen auch führende englische und amerikanische Wissenschaftler auf diesem Gebiet, an die Universität Rostock eingeladen. Die Tagung soll dazu beitragen, das komplizierte Wechselverhältnis von Sport, Kultur und Literatur zu erschließen und eine Brücke zwischen dem vermeintlich populärkulturellen Sport und der vermeintlich hoch kulturellen Literatur zu schlagen.

Während Sport in England schon im 19. Jahrhundert als ernstzunehmendes kulturelles Phänomen galt, wurde er außerhalb des angelsächsischen Raumes erst im Verlauf des 20. Jahrhunderts als solches wahrgenommen und zu einem Thema in der Literatur. Der Aufstieg einer kulturwissenschaftlich orientierten Literaturwissenschaft hat es möglich gemacht, die gesellschaftliche Bedeutung des Sports z.B. vom Standpunkt der gender oder der postcolonial studies neu in den Blick zu nehmen.

Die Tagung wird am 13. Januar um 18 Uhr im Internationalen Begegnungszentrum eröffnet. Weitere Informationen (Vorträge, Anmeldeformular etc.) sind der Konferenzhomepage www.sportandliterature.de zu entnehmen.

 

Kontakt:
Prof. Christian Schmitt-Kilb
Lehrstuhl für Britische Literatur/Anglistische Literaturwissenschaft
Tel.: +49 381 498-2585
E-Mail: christian.schmitt-kilb(at)uni-rostock.de

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