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01.03.2013 Wissenschaftstheoretische Probleme der Physik

Category: Institut für Philosophie

Zusätzliche Lehrveranstaltung im Sommersemester

Titel: „Wissenschaftstheoretische Probleme der Physik“
Dozent: Dipl.-Phys. Moritz Hütten
Ort: SR 206 in der Parkstraße
Zeit: Do., 15.15 Uhr bis 16.45 Uhr, ab erster Vorlesungswoche.

Ankündigungstext:

Das Seminar soll einen Einblick geben in aktuelle Fragen und Probleme
der Wissenschaftstheorie der Physik. Welche Anforderungen sind an
physikalische Theorien und an eine gute Experimentalpraxis zu stellen?
Wie gestaltet sich das Verhältnis von physikalischer Theorie und
Experiment, was sagen uns physikalische Theorien über die Wirklichkeit?
Und wie entwickelt sich physikalisches Wissen im historischen Verlauf?

Diesen und weiteren wissenschaftstheoretischen Fragen der Physik wollen
wir uns auf möglichst anschauliche Weise nähern. Dazu werden wir
Fallbeispiele aus der Physikgeschichte studieren und
wissenschaftstheoretische Positionen anhand konkreter physikalischer
Probleme erörtern. Zusätzlich soll im Rahmen der Projektwoche im Mai
eine Exkursion stattfinden sowie eine Diskussionssitzung mit
Wissenschaftlern des Instituts für Physik.

Sowohl Philosophiestudierende als auch Physikstudierende mit Interesse
an der Wissenschaftstheorie und Geschichte ihres Faches sind herzlich
willkommen. Vertiefte Physikkenntnisse werden nicht vorausgesetzt;
allerdings die Neugier an Themen der modernen Physik, die über das
Abiturwissen hinausgehen, sowie die Bereitschaft, englischsprachige
Texte zu lesen.

Das Seminar ist als Ergänzungstutorium zum Kompaktkurs
Wissenschaftstheorie konzipiert und eng mit diesem (wie auch mit dem
Kompaktkurs aus dem vergangenen Wintersemester) abgestimmt, kann aber
auch als eigenständiges Seminar im Bereich Theoretische
Philosophie belegt werden.

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