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19.11.2012 20 Jahre Seerecht, Umweltrecht und Infrastrukturrecht
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Institut der Rostocker Universität feiert Jubiläum
Das Ostseeinstitut für Seerecht, Umweltrecht und Infrastrukturrecht der Juristischen Fakultät der Universität Rostock feiert in diesen Tagen sein 20jähriges Bestehen.
„Mein Haus hat seinerzeit die Gründung des Instituts in Rostock außerordentlich begrüßt und seine Arbeit zusammen mit dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie von Beginn an unterstützt. Viele Ergebnisse haben uns bei der Wahrnehmung unserer Aufgaben sehr geholfen. Das reicht von der Umsetzung des UN-Seerechtsübereinkommens über Fragen der Schiffssicherheit und des Meeresumweltschutzes bis zum Städtebau- und Raumordnungsrecht“, heißt es in dem Grußschreiben von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer.
Das Ostseeinstitut für Seerecht, Umweltrecht und Infrastrukturrecht ist aufgrund seiner Forschungen und der Vielzahl an Veröffentlichungen seiner Mitglieder in Wissenschaft und Praxis bundesweit anerkannt. Es berät das Schweriner Verkehrs- und Energieministerium zur maritimen Raumordnung und liefert hierzu Vorschläge für diesbezügliche Regelwerke aus Brüssel, berät die Regierung des Landes Schleswig-Holstein in Fragen der Schiffssicherheit, begleitet das Hafenkonzept des Landes Nordrhein-Westfalen mit Expertisen zu hafenrechtlichen Fragen und kooperiert seit langem mit dem BSH auf dem Gebiet des Seerechts, insbesondere mit Blick auf die Ansiedlung von Windenergieparks zur See.
Das Ostsseeinstitut führt seit seinem Bestehen jährliche Tagungen zur Entwicklung der von ihm bearbeiteten Rechtsgebiete durch, viele davon gemeinsam mit dem BSH; das gilt zunehmend auch für die Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer zu Rostock. Gegenwärtig ist das Institut in Rechtsfragen der Energiewende involviert, und zwar betreffend die Trassensicherung für Energieleitungen von den Offshore-Windenergieparks in den Süden der Republik, ferner mit rechtlichen Problemen der Hafenerweiterung – beides Fragenkreise, die das Küstenland Mecklenburg-Vorpommern mit seinen Häfen unmittelbar betreffen.
Kontakt:
Universität Rostock
Juristische Fakultät
Prof. Dr. Wilfried Erbguth
Fon: +49 (0)381 498 8211
Mail: wilfried.erbguth(at)uni-rostock.de
Presse+Kommunikation
Dr. Ulrich Vetter
Fon: +49 (0)381 498 1013
Mail: ulrich.vetter(at)uni-rostock.de
Web: www.uni-rostock.de
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