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10.12.2010 Spatenstich für Physik-Institut und Forschungsbau

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Der Campus Südstadt der Universität Rostock verändert rasant sein Gesicht.

Neubau des Instituts für Physik und Forschungsbau „Leben, Licht & Materie“ (Computergrafik des Architekturbüros Gerber Architekten Dortmund)

Bürgerschaftspräsidentin Karina Jens, Manuela Kropp (BBL-MV), Bauminister Volker Schlotmann, Wissenschaftsminister Henry Tesch, Prof. Dr. Stefan Lochbrunner (Institut für Physik) und Rektor Prof. Dr. Wolfgang Schareck (v.l./ Medienzentrum Universität Rostock)

Heute (10.12.2010)  erfolgte der erste Spatenstich für den Neubau des Instituts- und Lehrgebäudes Physik sowie für den Forschungsbau der Profillinie „Leben, Licht und Materie“. Für rund 52 Millionen Euro werden bis Mitte 2013 in zwei Gebäuden für Forschung und Lehre moderne Arbeits- und Studienbedingungen geschaffen. „Die Universität zeigt durch dieses beispiellose Baugeschehen, dass wir ein entscheidender Entwicklungsmotor der Region sind“, sagte Rektor Prof. Dr. Wolfgang Schareck. „Das neue Institut ist ein weiterer Baustein, um den Südstadtcampus zu einem attraktiven und innovativen Campus zu entwickeln“, sagte Bauminister Volker Schlotmann heute beim Spatenstich in der Hansestadt. Gerade wird in direkter Nachbarschaft der Neubau für das Institut für Informatik, Rechen- und Medienzentrum der Universität im Rohbau fertig gestellt sowie der Neubau einer Forschungshalle für die Ingenieurwissenschaftliche Fakultät errichtet. Auch das Leibniz-Institut für Katalyse bereitet derzeit die Erweiterung seiner Institutskapazitäten vorb.   

Der Neubau des Instituts für Physik erfolgt in zwei Bauabschnitten. Zunächst wird das Institutsgebäude errichtet, anschließend das Lehrgebäude gemeinsam mit dem Forschungsbau „Leben, Licht und Materie“, der für 20 Millionen Euro errichtet wird. Beide Gebäude werden durch eine verglaste Brücke im ersten Obergeschoss miteinander verbunden. Ebenso wird das Lehrgebäude für Physik mit dem Forschungsbau barrierefrei verknüpft. Im Institutsgebäude, das durch einen repräsentativen Eingang erschlossen wird, werden sich Labore und Büros befinden.

Das Lehrgebäude beherbergt Hörsäle, Seminarräume und Verwaltungsräume. Der Forschungsbau „Leben, Licht und Materie“ ist ein fachübergreifendes, interdisziplinäres Laborgebäude. Hier befinden sich Labore mit besonderen technischen Anforderungen. „Der Forschungsbau wird ein Experimentierraum für neue Ideen“, sagte Prof. Dr. Karl-Heinz Meiwes-Broer, Leiter des Departments Leben, Licht & Materie.

Verantwortlich für den Bau ist der landeseigene Betrieb für Bau und Liegenschaften im Geschäftsbereich des Bauministeriums (BBL-MV). Der Entwurf des Gebäudekomplexes basiert auf einem 2008 international durchgeführten Architektenwettbewerb, den das Architekturbüro Gerber Architekten aus Dortmund gewann.

In Aus- und Neubauten an der Universität Rostock hat das Land bis 2009 rund 530 Millionen Euro investiert. Einschließlich der Konjunkturprogramme steht von 2010 bis 2014 ein Investitionsvolumen von gut 216 Millionen Euro sowohl für den Hochschulbau als auch für das Universitätsklinikum zur Verfügung. Insgesamt werden dann seit 1991 rund 750 Millionen Euro in die bauliche  Infrastruktur der Universität Rostock investiert worden sein.



Kontakt:
Universität Rostock
Presse+Kommunikation
Dr. Ulrich Vetter
Telefon: +49 (0) 381 498 1013
E-Mail: ulrich.vetter(at)uni-rostock.de

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