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01.10.2012 Einrichtung einer Uwe Johnson-Forschungsstelle

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Zentrale Voraussetzung für die Arbeit an der Werkausgabe geschaffen

Wandmalerei, John-Brinckman-Gymnasium Güstrow (Foto: Kristin Nölting)

Zum 1. Oktober 2012 richtet die Universität Rostock eine Uwe Johnson-Forschungsstelle ein. Damit setzt die Universität ihre gemeinsam mit anderen Institutionen erklärte Absicht, die Arbeit an einer Uwe Johnson-Werkausgabe zu fördern, in die Tat um. (http://www.uwe-johnson-gesellschaft.de/de/home/138-loi)

Die zur Forschungsstelle gehörigen Mitarbeiterstellen wurden mit den zwei Rostocker Nachwuchswissenschaftlern André Kischel, M.A., und Antje Pautzke, M.A., besetzt, die sowohl mit Johnsons Biographie als auch mit seinem Nachlass bestens vertraut sind.

Die erste große Aufgabe der Forschungsstelle wird der Umzug des Johnson-Archivs aus dem Deutschen Literaturarchiv Marbach an die Universität Rostock sein. Er soll noch in diesem Herbst stattfinden. Danach gilt es, in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden der Universitätsbibliothek, den Nachlass zu erschließen und der Forschung zugänglich zu machen. Damit wird auch eine zentrale Voraussetzung für die Arbeit an der Werkausgabe geschaffen.


Kontakt:
Prof. Dr. Holger Helbig
Universität Rostock
Tel.: +49(0)381 498-2540
E-Mail: holger.helbig(at)uni-rostock.de

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