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14.05.2012 Forschungsprojekt "Centifluidic Technologies" ist gestartet
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1,93 Millionen Euro für die Universität Rostock
Die Universität Rostock ist mit dem Lehrstuhl für Fluidtechnik und Mikrofluidtechnik, dem Institut für Physik (Physik neuer Materialien) und der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin (Abteilung Nephrologie) maßgeblich an dem Verbundprojekt "Wachstumskern Centifluidic Technologies" beteiligt. Dazu ist jetzt der Startschuss gegeben worden. Die beteiligten Partner erhalten eine Förderung von 1,93 Millionen Euro.
Das Vorhaben wird insgesamt durch das BMBF-Programm "Innovative regionale Wachstumskerne" mit 7,2 Millionen Euro gefördert. Im Bündnis arbeiten Unternehmen aus Rostock (Albutec, Cytocentrics), Neustadt-Glewe (Dockweiler, Litronic), Schwerin (DST), Parchim (HNP Mikrosysteme, RoweMed) und dem brandenburgischen Rathenow (Plasotec) sowie Forschungseinrichtungen der Universitäten Rostock und Greifswald, das INP Greifswald und das Beckmann Institut aus Oelsnitz zusammen.
Bei "Centifluidic Technologies" dreht sich alles um das zuverlässige Fördern, Mischen und Dosieren von Flüssigkeiten. Die Produktentwicklungen liegen alle im klar definierten Parameterfenster der Centifluidic. Das heißt: Die Anwendungen reichen von der präzisen, kontinuierlichen Medikamentengabe an Patienten über Testkassetten für Allergietests oder einem neuen Filter für die Leberdialyse bis hin zu automatisierten Tests zur Medikamentenwirksamkeit an Einzelzellen und einem Komponentenbaukasten für die Mikroreaktionstechnik. In insgesamt acht Verbundprojekten geht es in den nächsten drei Jahren sowohl um Grundlagenforschung als auch um die Entwicklung konkreter Produktprototypen.
Weiterführende Informationen unter: www.centifluidic-technologies.de.
Prof. Dr.-Ing. Hermann Seitz
Lehrstuhl für Fluidtechnik und Mikrofluidtechnik
Universität Rostock
Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik
Justus-von-Liebig-Weg 6
18059 Rostock
Fon: +49 (0)381 498-9090 (-9091 Sekretariat)
Fax: +49 (0)381 498-9092
Web: www.lfm.uni-rostock.de
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