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20.08.2009 Hightech-Gründungen mit dem Gründerbüro

Category: Pressemeldungen

Das Gründerbüro der Universität Rostock unterstützt die Förderrichtlinien des BMWi

Im Rahmen ihrer Hightech-Strategie hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) die Förderrichtlinien für technologisch aufwendige Gründungsvorhaben aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen (EXIST-Forschungstransfer) zum 21. Juli 2009 angepasst. Als zentrale Anlauf- und Koordinierungsstelle für Gründungsvorhaben der Universität Rostock erfüllt das Gründerbüro alle Voraussetzungen, um solche Gründungen kompetent begleiten und fördern zu können.

Ziel der neuen Förderrichtlinien ist es, gute Forscher noch besser bei ihrem Gründungsvorhaben zu unterstützen. Dabei steht vor allem die betriebswirtschaftliche Kompetenz der jeweiligen Gründerteams im Zentrum, um die Weichen für eine wirtschaftliche Gründung möglichst frühzeitig zu stellen.

 „Seit 2005 begleiten wir wissensbasierte und technologieorientierte Gründungen und erweitern ständig unser Gründernetzwerk, dem inzwischen mehr als zehn Partner angehören. Dazu zählen auch Gründerinitiativen und lokale Bildungsträger. So können wir unseren Schützlingen neben unseren eigenen Coaching- und Beratungsangeboten auch ähnliche Leistungen im Netzwerk zugänglich machen“, sagte René Portwich vom Gründerbüro.

Der EXIST-Forschungstransfer

Die wirtschaftliche Verwertung neuer wissenschaftlicher Forschungsergebnisse über eine Unternehmensgründung gilt als besonders anspruchsvolle und zugleich effektive Form des Wissens- und Technologietransfers. Bisher zeigt sich jedoch immer wieder, dass Technologien aus der akademischen Forschung nur selten in die Anwendung überführt werden, weil dies aufwändige und risikoreiche Entwicklungsarbeit erfordert.
 
„Mit dem EXIST-Forschungstransfer sollen Forschungsergebnisse in den jeweiligen wissenschaftlichen Einrichtungen zunächst so weiterentwickelt werden, dass die prinzipielle technische Machbarkeit der Produktidee sichergestellt ist“, so Portwich. Anschließend kann die Gründung erfolgen, sofern das Potenzial zu einer Unternehmensgründung vorhanden ist.

Kontakt:
Universität Rostock
Gründerbüro
René Portwich
Telefon: 0381/4981235
E-Mail: rene.portwich(at)uni-rostock.de

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