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Projektleitung:
Prorektor für Studium, Lehre und Evaluation, Prof. Dr. Stefan Göbel

Verantwortlich: Teamleitung Wissenschaftliche Weiterbildung, Dr. Kerstin Kosche
in Kooperation mit dem Projektkoordinator, Thomas Kappeller

 

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In der Ausschreibung „Aufstieg durch Bildung – offene Hochschulen“ hat sich die Universität Rostock mit ihrem Antrag „KOSMOS – Konstruktion und Organisation eines Studiums in offenen Systemen“ in zwei Antragsrunden durchgesetzt. Das Projekt wurde zum 1.10.2011 bewilligt; es gehört zu den 26 Einzel- und Verbundanträgen, die aus ursprünglich 163 Anträgen für eine Förderung ausgewählt wurden. Das Projekt hat zum Ziel, die Wissenschaftliche Weiterbildung bei gleichzeitiger Reformierung der Erstausbildung konsequent auszubauen. Es sollen Möglichkeiten geschaffen werden, sich Bildung in unterschiedlichen Lebensphasen und an verschiedenen Lernorten anzueignen.

Mit dem Projektvorhaben und seiner Verstetigung setzt die Universität Rostock auf die schrittweise Implementierung und den konsequenten Ausbau einer Kultur des Lebenslangen Lernens. Dieses Konzept zielt auf die Erhöhung des Qualitätsniveaus, in dem neue Studienformate gestaltet werden und die Öffnung der Universität für nicht-traditionelle Studierende bewusst erfolgt.

Zur Erreichung dieser Zielstellung modifiziert die Universität Rostock im Kernbereich von Studium, Lehre und Weiterbildung in den Fakultäten Studienangebote und –formate und richtet neue Studienmöglichkeiten ein. Mit den maßgeschneiderten Studienangeboten wird traditionellen und nicht-traditionellen Zielgruppen die Universität in allen Lebensphasen jenseits des 18.Lebensjahres geöffnet, Anschlussmöglichkeiten in Ausbildung und Berufstätigkeit geboten und dabei der Erwerb von Kompetenzen an verschiedenen Lernorten anerkannt.

Zum Januar 2012 werden zunächst Konzepte erstellt und Forschungsaufträge vergeben, um die Öffnung der Hochschule zu stärken und Voraussetzungen für die Realisierung des Konzepts des Lebenslangen Lernens zu schaffen: Die Forschungsaufträge umfassen die Themen Zielgruppen- und Anforderungsanalysen, Anerkennungs- und Anrechnungsmodelle, Bildungs- und Kompetenzberatung, Netzwerkbildung, Nutzung von medialen Infrastrukturen, Organisationsentwicklungsprozesse, Qualitätsentwicklung und Finanzierungsmodelle für universitäre Weiterbildung in einem konkurrierenden Markt. Ab 2015 sollen maßgeschneiderte Studienangebote und –formate für nicht-traditionelle Zielgruppen in einer neu gestalteten Universität nachfragebezogen implementiert sein.

Neben den vier nachfolgend genannten Projektmitarbeiterinnen und Mitarbeitern im ZQS wird in den verschiedenen Handlungsfeldern und Arbeitspaketen sachbezogen Personal eingesetzt.

Aktiv unterstützt und durch Forschungsvorhaben gefördert wird das Projekt an verschiedenen Lehrstühlen durch:


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