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Digitalisate älterer Literatur
Im Zusammenhang mit ihren Projekten lassen die Forschungsstelle Universitätsgeschichte und das Universitätsarchiv Publikationen des 17. bis 19. Jahrhunderts digitalisieren, die wertvolle Informationen zur Rostocker Universitätsgeschichte enthalten, aber schwer zugänglich sind. Dabei handelt es sich zum Beispiel um die Edition der Rostocker Matrikel 1419-1830, eine Rostocker Gelehrtenzeitschrift des 18. Jahrhunderts, biographische Sammelwerke, eine Sammlung von Urkunden und Dokumenten u. A.
Die gescannten Bücher werden von der Universitätsbibliothek bearbeitet, mit strukturellen Metadaten versehen und auf dem Rostocker Dokumentenserver RosDok zur Ansicht im Internet frei zur Verfügung gestellt.
Bearbeiter: Robert Stephan, Katrin Sievert, Karsten Labahn
Zur Sammlung "Digitalisate älterer Literatur zur Rostocker Universitätsgeschichte"
Historische Institutionssystematik
Die institutionelle Struktur der Universität Rostock unterlag im Verlauf der letzten 200 Jahre vielfältigen Veränderungen. Besonders im Zuge von Universitätsreformen und historisch-politischen Zäsuren wurde Fakultäten, Institute, Fachbereiche, Kliniken, Lehrstühle neu geschaffen, aufgelöst, geteilt, zuammengelegt und umbenannt. Bekanntestes Beispiel ist die Gründung von Sektionen anstelle von Fakultäten in der III. Hochschulreform der DDR 1968/70.
Eine Systematik der Veränderungen auf der "zweiten Ebene" (Fakultäten, Sektionen) wurde bereits entwickelt; ebenso wurden Vorarbeiten zur Erfassung der Entwicklung der Institute, Kliniken, Arbeitsbereiche für die Zeiträume 1946-1968 und 1990-2007 geleistet.
Im Rahmen einer Diplomarbeit am Institut für Informatik wurde ein Programm zur Modellierung, Speicherung, Abfrage und Darstellung der historischen Institutionsentwicklung unter Verwendung von Graphen entwickelt. Im Sommer 2009 konnte die Diplomarbeit erfolgreich verteidigt werden.
Bearbeiter: Robert Stephan, Karsten Labahn, Maik Heyden (Diplomand)
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