Auf dieser Seite informiert der Akademische Senat monatlich über ausgewählte Themen der letzten Sitzung.

Aus der Sitzung am 6. November 2019:

  • Der Vorsitzende begrüßte die neue Ehrensenatorin Prof. Dr. Helga Joswig zu ihrer ersten Senatssitzung. Zudem sprach der dem neugewählten StuRa-Präsidium und AStA-Vorsitz seine Glückwünsche aus.
  • Der Senat bestätigte die aktuelle Zusammensetzung der Kommission für Chancengleichheit und Vielfalt.
  • Die Mitglieder des Senats nahmen die Kenntnisnahme der Leistungsbezüge für besondere Leistungen der W-Professorinnen/Professoren zum Anlass, um eine Überarbeitung der zu Grunde liegenden Satzung anzuregen. Die Senatskommission Haushalt wird gebeten, die Antragsfrist für die Verstetigung und die Anforderungen zu prüfen.
  • Die Zweite Satzung zur Änderung der Geschäftsordnung wurde vom Senat ohne Änderungen beschossen.
  • Der Senat entlastete das Rektorat hinsichtlich des Körperschaftshaushalts 2018.
  • In der Diskussion zur Einführung eines Campusmanagementsystems machte der Vorsitzende deutlich, dass es sich um eine zentrale strategische Aufgabe der gesamten Universität handelt. Die Universität sollte in den kommenden zehn Jahren ihren Fokus und damit auch die Ressourcen darauf ausrichten. Der Senat plädierte dafür, anstelle der vom CMS-Team angeregten neuen Senatskommission, einen Ausschuss aus den Vorsitzenden der Senatskommissionen, dem Vorsitz und stellvertretenden Vorsitz des Senats, dem Konzilspräsidium, ein vom StuRa zu benennendes studentisches Mitglied und einen Vertreter des Personalrats als beratendes Gremium einzusetzen. Je nach Art der Fragestellung werden von dem Ausschuss fachkompetente Universitätsmitglieder zur Lösungsfindung hinzugezogen. Der Ausschuss wird vom CMS-Team einberufen.
  • Der Pressesprecher Dr. Vogt und der Rektor stellten das erarbeitete Kommunikationskonzept vor. Der Senat regte an, das Papier zur Stellungnahme an die Fakultäten und Verwaltungseinheiten mit der Bitte um Ergänzungs- oder Streichungsvorschläge zu übergeben. Nach Einarbeitung der Anregungen durch die Pressestelle und Prüfung der einzusetzenden Ressourcen wird die Senatskommission Haushalt die Ressourcenfrage beurteilen. Abschließend erhält der Senat das Papier zur Stellungnahme.

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