Studium Optimum im Dialog - Digitale Sonderausgabe 2016 - Studentische Projekte und Initiativen an der Universität Rostock

Studium Optimum im Dialog - Digitale Sonderausgabe 2016 - Studentische Projekte und Initiativen an der Universität Rostock


In eigener Sache - Ihr Projekt QualitätsDialog
Team des QualitätsDialoges (2011-2016)

Engagement von und für Studierende begegnet uns in zahlreichen Formen. Als besonders wichtig und interessant erachten wir – das Team vom Projekt QualitätsDialog – studentische Initiativen, die die Selbstverantwortung der Studierenden stärken und dabei auf eine Verbesserung der Lehr-/Lern-Situation abzielen. Für die Umsetzung solcher studentischen Projekte ist das Verhältnis von Hochschule und interessierten Studierenden essentiell. Um eine Auseinandersetzung mit der Frage nach dem Engagement von Studierenden zur Verbesserung der Qualität in Studium und Lehre zu fördern, können auf vielfältige Weise begünstigende Rahmenbedingungen innerhalb der Universität Rostock geschaffen werden. Diesem (und weiteren) Vorhaben hat sich das Projekt fünf Jahre lang verschrieben: Im Rahmen der sukzessiven Erhöhung der Sichtbarkeit studentischer Projekte sowie der Vergrößerung ihres Stellenwerts und ihrer Anerkennung innerhalb der Universität Rostock wurden hier wichtige Impulse gesetzt. Doch auch die Einrichtung niedrigschwelliger Strukturen und Angebote, in denen die Studierenden ihre Ideen einbringen können, sind für einen universitätsweiten Austausch über gute Lehre unverzichtbar.

 

 

Einen zentralen Bestandteil der Bemühungen um die weitere Stärkung des studentischen Engagements zur Verbesserung von Studium und Lehre bildet die Frage, inwiefern aktives Studieren im didaktischen Leitbild unserer Hochschule dauerhaft verankert werden kann und soll. Die vorliegende Sonderausgabe zum Wettbewerb Studium Optimum zeigt, inwiefern und unter welchen Voraussetzungen dies an der Universität Rostock bereits gelingt. Neben einer thematischen Einführung von Herrn Professor Dr.-Eng. Patrick Kaeding, dem Prorektor für Studium, Lehre und Evaluation, werden 5 Projekte aus den verschiedenen Fakultäten näher vorgestellt.

Wir wünschen Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, eine anregende und informative Lektüre!

Ihr Team vom Projekt „QualitätsDialog“


Thematische Einführung

Einer der wesentlichen Kritikpunkte am Bologna-Prozess ist der Eindruck, die Studienreform zeige statt grundlegender inhaltlicher Verbesserungen lediglich eine starke Tendenz zu formal-struktureller Überregulierung. Demnach würden sich die Studiengänge weniger durch ihre Inhalte, sondern weitaus stärker durch die sich aus der Notwendigkeit einer Vergleichbarkeit von Studienleistungen ergebenden Kontrollstruktur auszeichnen. Hier setzt das Projekt QualitätsDialog an:

Ziel ist es, die Qualität der Curricula durch die Weiterentwicklung bestehender Lehr-/Lernformen beispielsweise in Richtung kompetenz- und forschungsorientierten Studierens sowie durch die Verbesserung des Studienumfelds und der Studienbedingungen zu erhöhen. Mit der Durchführung des Ideenwettbewerbs Studium Optimum einschließlich seiner begleitenden Veranstaltungen konnte nicht zuletzt auch ein lebendiger und universitätsweiter Diskurs zum Thema „Gute Lehre“ angestoßen werden. Gleichzeitig ist jedoch festzustellen, dass die Beteiligung der Studierenden hinter den Erwartungen der Initiatoren zurückblieb. Um die damit in Verbindung stehende Frage der Partizipation der Studierenden weiter zu verfolgen, organisierte das Team vom QualitätsDialog im November 2013 einen bundesweiten Austausch zur studentischen Beteiligung. Unter dem Motto „Studierende bewegen Studium und Lehre. Studentische Projektinitiativen aus verschiedenen Universitäten stellen sich vor“ wurden mehrere Beispiele guter Praxis diskutiert sowie Motivationsfaktoren und Hindernisse studentischer Partizipation beleuchtet. 

Ein für Studium und Lehre besonders qualitätsrelevantes Ziel der Universität Rostock ist die Förderung von Selbstständigkeit und Selbstverantwortung der Studierenden. Vor dem Hintergrund der Erfahrungen aus dem Ideenwettbewerb Studium Optimum ergibt sich die gezielte Unterstützung studentischer Projekte als zusätzliches Förderinstrument des Projekts QualitätsDialog. Im Fokus stehen dabei solche Vorhaben, die auf die Zielgruppe der Studierenden ausgerichtet sind und positiven Einfluss auf die Qualität in Studium und Lehre an der Universität Rostock nehmen, indem sie die Anwendung bzw. Vertiefung von Fachwissen unterstützen oder überfachliche Kompetenzen vermitteln. 

Mit dieser systematischen Förderung sind Wirkungserwartungen auf verschiedenen Ebenen verbunden. So möchten wir insbesondere die Partizipation von Studierenden bei der Verbesserung der Studienprogramme und damit einhergehend den Dialog zwischen Lehrenden und Studierenden stärken.

Darüber hinaus kann die verstärkt eigenverantwortliche individuelle Studiengestaltung die Selbstständigkeit der Studierenden erhöhen. Und nicht zuletzt wird dadurch auch eine Schärfung eines wesentlichen universitären Bildungs- und Kompetenzziels – der Übernahme von wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Verantwortung – ermöglicht. Um jedoch innovative Konzepte entwickeln und umsetzen zu können, braucht es entsprechende Rahmenbedingungen. Einfache formale und strukturelle Rahmenbedingungen, in denen Studierende ihre Bedürfnisse äußern können, helfen dabei die Hürde zu überwinden, überhaupt erst einmal anzufangen.

Die Anerkennung betrachten wir als eine wichtige Determinante studentischen Engagements. Diese kann beispielsweise durch die Zertifizierung der Mitarbeit in einem Projekt, aber auch durch die (curriculare) Einbindung in den Studienverlauf erhöht werden. Die vorliegende Sonderausgabe zum Studium Optimum-Programm kann dazu beitragen, die Sichtbarkeit studentischer Projekte an der Universität Rostock zu erhöhen. Als Anregung werden in diesem Sonderheft  studentisch geleitete Vorhaben illustriert sowie alle weiteren bislang identifizierten Projekte an unserer Hochschule genannt. Die vorgestellten Projekte – von denen einige finanziell, inhaltlich und organisatorisch durch das Projekt QualitätsDialog unterstützt werden – zeigen, wie vielgestaltig und gewinnbringend studentisches Engagement zur Qualitätsverbesserung in Studium und Lehre beitragen kann. 

 

Ich wünsche Ihnen beim Lesen und Entdecken des fünften Interviewheftes viel Freude und hoffe, dass Ihnen die Beiträge in der Onlineausgabe gefallen,

Ihr Prorektor für Studium, Lehre und Evaluation Prof. Dr. Patrick Kaeding


Fünf Studentische Projekte und Initiativen im Portrait

Waterbike Team University of Rostock (MSF)

Waterbike Team University of Rostock (MSF)

Autoren: Studierende des Projektes Waterbike Das Waterbike Team University of Rostock ist ein selbstorganisiertes Projekt von Studierenden der Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik, welches aus Studierenden jedes Semesters und jedem Fachbereich der Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik (MSF) besteht.

Quick Facts

Wo? Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik
Was? Selbständige Planung, Konstruktion und Fertigung von Renntretbooten zur Teilnahme an internationalen Regatten
Seit? 1980er bzw. Neugründung 2004
Wer? Studierende aller Semester und Fachbereiche
Mit? Unterstützung durch Lehrende der MSF und Sponsoren

Link zur Waterbike Webseite Mailkontakt

Die Idee

Wir, das „Waterbike Team University of Rostock“, sind ein selbstorganisiertes Studentenprojekt der Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik.Bestehend aus Studenten jedes Semesters und ohne Beschränkung der Fachbereiche verbindet das Team die Anwendung der Studieninhalte mit praktischen Arbeiten. Die selbstgeplanten, -konstruierten und -gefertigten Boote kommen auf internationalen Regatten sehr erfolgreich zum Einsatz. Hierzu zählen unter anderem die International Waterbike Regatta (IWR) sowie die EM und die WM der Human poweredVehicles Org. (HPV).Finanziell wie Materiell wird das Team von vielen Partnern aus der Industrie und der Universität Rostock unterstützt.Das Team repräsentieren diese dafür auf den Regatten, nationalen Hafentagen und Messen.

Die Geschichte

Ende der 80er Jahre beschlossen einige Schiffbaustudenten der Universität Rostock ein eigenes Tretbootteam auf die Beine zu stellen. Mit der Gründung entstand nach einiger Entwicklungszeit im Jahr 1990 das erste Rostocker Renntretboot namens „anna“. Mit ihr nahm das Team an verschiedenen internationalen Tretbootregatten teil, bis sich das Tretbootteam Ende der 90er Jahre auflöste. Im Jahr 2004 folgte das Comeback. Durch die Initiative von Prof. Dr.-Ing. R. Bronsart machte sich eine neue Generation von Studenten auf, "anna" mit viel Engagement wieder see- und fahrtüchtig zu machen. In den folgenden Jahren nahm das neugegründete Tretbootteam

mit "anna" wieder an verschiedenen Regatten teil, unter anderem an der IWR in Berlin, Bremen und Istanbul. Im Jahr 2006 wurde nun das zweite Tretboot fertiggestellt, welches aus einem alten ausrangierten Schleppmodell entstand und auf dem Namen „Renate“ getauft wurde. Ein Jahr später, nach einer dreijährigen Planungs- und Bauphase, wurde das neue Flaggschiff der Flotte mit dem Namen „annaX“ pünktlich zur IWR 2007 in Danzig fertig gestellt. Welches seitdem immer zu den Favoriten für die vordersten Plätze auf der IWR zählt. Seit dem Jahr 2009 wurde an einem neuen Boot mit einem neuartigen Antriebskonzept konstruiert, dessen Bauphase 2012 abgeschlossen wurde und den Namen "Rollo" erhielt.

Die Umsetzung

Um weiterhin auf den Regatten konkurrenzfähig zu bleiben entwickeln und verbessern wir unsere Boote ständig weiter. Dafür haben wir eine Werkstatt auf dem Gelände unserer Fakultät in der wir uns ein- bis zweimal die Woche zusammensetzen, Neuerungen besprechen und gemeinschaftlich unsere Ideen umsetzen. Das Team arbeitet dabei komplett eigenverantwortlich. Wir bekommen jedoch auch Unterstützung von den Lehrstühlen sowie von den Werkstätten der MSF. Ebenso pflegen wir Kontakte zu außeruniversitären Firmen von denen wir zum Beispiel Kohle- und Glasfasern für unsere Projekte beziehen können.

Die Zukunft

In der kommenden Zeit ist es unser Ziel das bestmögliche aus den bisherigen Renntretbooten herauszuholen. Für unser jüngstes Boot „Rollo“ ist geplant eine neue Version des Antriebes umzusetzen. Darüber hinaus sind einige Änderungen an unserem Flaggschiff annaX geplant. Wozu unter anderem eine Verlängerung und Tieferlegung der Antriebswelle gehört, um die Leistung weiter zu erhöhen. Die Konkurrenz schläft nicht und wir wollen an unsere Leistung auf der letzten IWR (3. Platz in der Gesamtwertung) anknüpfen. Haben wir dein Interesse geweckt? Dann komm uns doch einfach mal besuchen. Wir sind jeden Mittwoch ab 19 Uhr in unserer Werkstatt im Keller von Gebäude 3 der Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik. Oder schick uns eine Mail an tretboot.msf@uni-rostock.de Wir sind immer auf der Suche nach neuen Mitstreitern.


RONIAmed – Rostocker Netzwerk für Interkulturellen Austausch in der Medizin (UMR)

RONIAmed – Rostocker Netzwerk für Interkulturellen Austausch in der Medizin (UMR)

Autor: Timo Astfalk Die studentische Initiative fördert Netzwerke deutscher und internationaler Studierender im vorklinischen Studienabschnitt an der Universitätsmedizin Rostock.

Quick Facts

Wo? Universitätsmedizin Rostock
Was? Beratung und Unterstützung von neuen internationalen Studierenden in der Medizin, Zahnmedizin und Medizinischen Biotechnologie beim Studienstart
Seit? Ab dem Wintersemester 2016/2017
Wer? Studierende aller Nationalitäten in den Studiengängen Medizin, Zahnmedizin und Medizinische Biotechnologie
Mit? Workshops, Stammtischen und „socializing events“

Kontakt: ronia.med(at)uni-rostock.de | timo.astfalk(at)uni-rostock.de Web: Link zu RONIAmed

Die Idee

Das Projekt ist ein studentisches Projekt innerhalb der medizinischen Studierendenschaft Rostock. Es soll die Vernetzung zwischen deutschen und internationalen Studierenden in der Medizin, der Zahnmedizin und der medizinischen Biotechnologie unterstützen sowie den Studienstart in Rostock erleichtern. Das Projekt verfolgt dabei das Ziel möglichst bedarfsgerechte Angebote zu bieten, so dass die erste Hälfte des Projekts eine Analyse der Hürden von Studierenden bei der Vernetzung mit den KommilitonInnen zum Studienstart beinhaltete. Darauf aufbauend entstand ein neues Unterstützungsangebot, das im 

Oktober 2016 erstmals zum Einsatz kommt. Das Projekt wird dabei aktuell vor allem durch das große freiwillige Engagement einer Gruppe von internationalen und deutschen Studierenden an der Universitätsmedizin Rostock getragen. Eine Anfangsfinanzierung erfolgte durch das Studium Optimum Programm der Universität Rostock. 

Die Geschichte

Ende 2013 kam es innerhalb der Fachschaft zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit der Studiensituation der internationalen Studierenden an der Universitäts-medizin Rostock. Darauf folgende Gespräche mit dem Studiendekanat offenbarten gravierende Unterschiede in der Studienleistung zwischen deutschen und internationalen Studierenden. Es schloss sich eine Recherche innerhalb der medizinischen Ausbildungsforschung und eine Forschungsarbeit an. Diese untersuchte ab 2015 die Unterschiede in der Struktur und der wahrgenommenen Relevanz der persönlichen Netzwerke deutscher und internationaler Studierender. Erste Ergebnisse deuten auf die großen Schwierigkeiten bei der Bildung und Erhaltung eines stabilen und unterstützenden sozialen Netzes in Rostock hin. 

Basierend auf dieser Erkenntnis wurden im Frühsommer 2016 mehrere Angebote für das kommende Wintersemester 2016/2017 geplant. Da sich das Projekt nach wie vor in der Erprobungsphase befindet, konnte es bislang noch nicht  an der Universitätsmedizin Rostock verankert werden. Die Informationsarbeit zur Studiensituation von internationalen Studierenden scheint allerdings bereits heute das Thema innerhalb der Universitätsmedizin bekannter gemacht zu haben, was als erster Erfolg gewertet werden kann.

Die Umsetzung

Nachdem sich eine Gruppe von deutschen und internationalen Studierenden für die Konzeption von Angeboten im Frühsommer 2016 zusammengefunden hat, wird nun an der weiteren Ausgestaltung ebendieser gearbeitet. Mit RONIAmed wurde ein kürzerer und einprägsamerer Name für das Projekt gefunden, der die Ansprache und Wiedererkennung in der Zielgruppe vereinfacht. Zeitlich sind die entwickelten Angebote in die Orientierungswoche und in das Ersti-Wochenende der Fachschaften der Universitätsmedizin eingegliedert. Ein Workshop wird organisatorische Fragen bereits vor dem Studienstart ausräumen und vor allem das Bewusstsein für die Relevanz eines starken sozialen Netzes im Studium schärfen. 

Mitglieder von RONIAmed

Auch spezielle kulturelle Aspekte des Medizinstudiums werden hier einfließen, sowie die eigenen Erfahrungen der erfahrenen internationalen Studierenden. Dadurch hoffen wir, dass neue internationale Studierende existierende Veranstaltungen zum „Kennenlernen“ für sich effizienter nutzen können. Darüber hinaus ist die Implementierung eines interkulturellen Stammtisches geplant, in dem während des Semesters der Austausch zwischen den Jahrgängen erfolgen kann.

Die Zukunft

Das Projekt ist derzeit von der direkten Zukunft geprägt. Die Planungen werden sich über den Sommer deutlich intensivieren und hoffentlich im Oktober zu mehreren erfolgreichen Veranstaltungen führen. Darüber hinaus blicken wir hoffnungsvoll auf den interkulturellen Stammtisch, welcher in Zukunft vielleicht auch auf Berufsgruppen im Gesundheitswesen ausgeweitet wird und somit eine Brücke zwischen Studierenden und Arbeitenden darstellen kann. Auch deutschlandweit ist unser Projekt bereits mit anderen Lokalprojekten vernetzt und war an der Gründung des bundesweiten Projektes „Internationale Medizinstudierende“ innerhalb der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd e.V.) beteiligt. Die größte Hürde, die wir aktuell für unser lokales Projekt sehen, ist die Verstetigung der eigenen Strukturen. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung im Studium und der geringen Zeitressourcen vieler unserer Mitglieder ist die Arbeit derzeit sehr auf die konkreten nächsten Projekte fokussiert. Dabei bleibt naturgemäß weniger Zeit für Brainstorming rund um die Zukunft des eigenen Projektes.


Student Project Room (IEF)

Autoren: Alexander Schumann Die studentische Initiative der Elektrotechnik entwickelte sich aus dem Wunsch heraus, Voraussetzungen zu schaffen, um Ideen praktisch umzusetzen und zu erproben.

Quick Facts

Wo? Fakultät für Informatik und Elektrotechnik (IEF)
Was? Lernraumgestaltung für Studierende der Elektrotechnik
Seit? ab Sommersemester 2016
Wer? Studierende der Elektrotechnik an der Universität Rostock
Mit? Einrichtung eines studentischen Labors

Kontakt: alexander.schumann(at)uni-rostock.de

Die Idee

Wir, der Fachschaftsrat Elektrotechnik, wollten die Möglichkeit schaffen, neben den primär theoretischen Lehrveranstaltungen praktische Erfahrungen zu sammeln. Als Student der Elektrotechnik und  technischen Informatik besteht oft Interesse an der Umsetzung eigener Ideen und Projekte, jedoch fehlt es oft an geeignetem Equipment. Mit der Student Project Room wollen wir diese Lücke schließen.

Die Geschichte

Beim Student Project Room handelt es um ein sehr junges Projekt. Inspiration gab der interuniversitäre Austausch auf der Bundesfachschaftentagung der Elektrotechnik.

Die Umsetzung

Wir erhielten einen Raum im OKI, wo wir unser „studentisches Labor“ einrichten konnten. Zeitgleich begann die Beschaffung von Messgeräten, Equipment und Bauteilen. In Zusammenarbeit mit der Fakultät und der Universität wurde der Raum mit Möbeln ausgestattet. Auch erhielten wir aus den Instituten Messgeräte und Ausstattungen. Es sind Beispiel-projekte mit Arduino, Rasberry Pi, aus der analogen Schaltungs-technik, Hochfrequenz-technik und der digitalen Sensorik erarbeitet worden. Wir haben einen Lötarbeitsplatz eingerichtet und können auch SMD-Bauelemente professionell verarbeiten.

Die Zukunft

Ziel ist es, den Raum auch in den kommenden Jahren weiter durch den Fachschaftsrat zu betreiben, und die Studierenden weiter für praktische Projekte zu begeistern. Geplant ist im nächsten Jahr beim Spurt-Roboter-Wettbewerb mit einem eigenen Roboter anzutreten.


Law Clinic Rostock - Public and International Law

Law Clinic Rostock - Public and International Law

Autor: Fabian Unser-Nad Die Studierendeninitiative in Zusammenarbeit mit Professor*innen, berät Flüchtlinge in Mecklenburg-Vorpommern zu juristischen Fragen.

Quick Facts

Wo? Juristische Fakultät
Was? Kostenlose Rechtsinformationen für Geflüchtete und Ehrenamtliche, die mit Geflüchteten arbeiten
Seit? Oktober 2015
Wer? Studierende aller Semester und Fachbereiche
Mit? Unterstützung durch Lehrende der JUF und VolljuristInnen

Link: Zu Facebook Kontakt: lawclinic@uni-rostock.de

Die Idee

Die „Rostock Law Clinic for Public and International Law“ (LCR) ist eine Projektinitiative von Studierenden und den Juniorprofessorinnen Dr. Jelena Bäumler, LL.M. und Dr. Birgit Peters, LL.M. der juristischen Fakultät der Universität Rostock. Sie hat sich das Ziel gesetzt, verlässliche Rechtsinformationen zu sozialen Rechten von Geflüchteten in Mecklenburg-Vorpommern in den drei Bereichen Gesundheit, Arbeit und Familiennachzug zu erstellen. Das derzeitig verfügbare Beratungsangebot zu den Rechtsfragen in diesen drei Bereichen ist unzureichend. Die Gesetzeslage ist aufgrund der ständigen Änderungen unübersichtlich. Häufig beraten die Ehrenamtlichen in Mecklenburg-Vorpommern auf der Basis von frei im Internet erhältlichen Informationen, die teilweise nicht aktuell sind.

Informationen sind oft nicht auf Arabisch oder anderen Sprachen erhältlich. Aktuell befindet sich die LCR noch in der Aufbauphase. Diese ist darauf ausgerichtet, Ehrenamtlichen in ihrer Arbeit mit Geflüchteten sowie später auch Geflüchteten selbst kostenlos verlässliche und fundierte rechtliche Informationen zu Fragen zum Familiennachzug, Gesundheits-versorgung, Arbeit und Ausbildung zur Verfügung zu stellen. Dadurch bekommen StudentInnen die Möglichkeit das theoretische Wissen praktisch anzuwenden, die juristische Ausbildung sinnvoll zu ergänzen und die Arbeit mit Menschen und verschiedenen Kulturen kennen-zulernen. So können sie Verantwortung für andere übernehmen, den gesellschaftlichen Zusammenhalt, sowie das Betreuungsangebot zugunsten von Geflüchteten in Mecklenburg-Vorpommern zu fördern.

Die Geschichte

Es existieren rund 19 weitere Refugee Law Clinics in Deutschland. Die Studierenden und Juniorprofessorinnen der juristischen Fakultät wollten ein solches Angebot auch für Rostock schaffen.

Die Idee einer Law Clinic basiert dabei auf dem Gedanken, dass sowohl das notwendige Wissen über die jeweilige Materie vermittelt, als auch die praktische Anleitung zur Umsetzung für eine Beratungstätigkeit gewährleistet wird.

Der Zuschnitt der Rostocker Clinic ist allerdings speziell auf die Rostocker bzw. Mecklenburger Situation (der Geflüchteten, ihrer ehrenamtlichen Helfer sowie der Studierenden) angepasst. Um zu gewährleisten, dass die Studierenden umfassend ausgebildet werden, bieten wir in der derzeitigen ersten Phase der LCR eine anfängliche niedrigschwellige halbjährliche Ausbildung durch monatliche Workshops zu den drei Themenbereichen Gesundheit, Arbeit und Familiennachzug an. Hier sollen die notwendigen juristischen Kenntnisse vermittelt werden.

Darüber hinaus will die LCR ein nachhaltiges Ausbildungskonzept erarbeiten, das langfristig in eine Anbindung in das Curriculum des Good Governance Studienganges münden soll. Dazu sind auch psychologische und pädagogische Weiterbildungen, insbesondere zu Themen wie Rassismus, Critical Whiteness oder Diskriminierung in Herkunftsländern und Zielländern von Geflüchteten geplant.

In der derzeitigen ersten Phase der Clinic haben die Studierenden zu jedem der von der LCR betreuten Themenbereiche ein Team gebildet, welches jeweils einer Professorin bzw. einem Anwalt betreut wird. Dabei bereiten die Studierenden dann erste allgemeine Rechtsinformationen wie Factsheets und Infoblätter vor. Dies soll für die Sensibilität für die Zielgruppe erhöhen und zur Erstellung allgemeinverständlicher Informationen beitragen.

Auch die Erarbeitung von rechtlichen Gutachten soll langfristig dazugehören. Daneben können die ausgebildeten Studierenden im Rahmen des Info & Care Teams Geflüchteten, insbesondere geflüchteten Studierenden resp. Studieninteressierten mit rechtlicher Hilfe zur Seite stehen. Regelmäßige Evaluierung der Workshops mit dem EvaSys-System der Universität Rostock sowie eine Gesamtevaluation des Projektes selbst sind geplant.

 

Die Umsetzung

Derzeit läuft die erste Umsetzungsphase der Law Clinic (Januar bis Juli 2016). Hier werden die Studierenden der LCR werden durch fachkundige VolljuristInnen (RechtsanwältInnen, ProfessorInnen und wissenschaftliche MitarbeiterInnen der Juristischen Fakultät in den monatlich findenden Workshops zu den relevanten Themen ausgebildet. Zusätzlich erarbeiten sie in Arbeitsgemeinschaften zu den Kerngebieten Gesundheit, Arbeit und Familiennachzug erste Rechtsinformationen (Factsheets), welche dann von Freiwilligen BeraterInnen bei Rostockhilft und von anderen MultiplikatorInnen verwandt werden können. In der zweiten Phase der Clinic (geplant für August bis Dezember 2016) sollen diese Fragestellungen dann unter Anleitung der Teilnehmer des ersten Zyklus für eine weitere Gruppe Studierender weiter vertieft und bearbeitet werden.

Die Clinic will dann auch auf die Betreuung geflüchteter Studierender eingehen. Die studentische Hilfskraft der Clinic unterstützt die LCR bei der Buchung von Seminarräumen und die Beantragung von Lehraufträgen und Gastvorträgen, die Betreuung von Mailadressen, Erstellung von Emailverteilern, Newslettern sowie die Pflege der Homepage und Facebookseite und hilft bei der universitätsinternen Kommunikation. Finanziell wird die LCR bis Ende Juli durch das Projekt "Studium Optimum" der Hochschule- und Qualitätsentwicklung der Universität Rostock (HQE) gefördert.

Im darauffolgenden Semester stehen der Initiative aus Mitteln des DAAD Sachmittel für die Beschäftigung einer Hilfskraft zur Verfügung. Nicht gedeckt sind für das 2. Halbjahr 2016 die Honorare für die Durchführung der Workshops oder die Anstellung einer/s Lehrbeauftragten zum Asylrecht und zum Sozialrecht. Gern würden wir auch weitere PraktikerInnen in die Arbeit der LCR einbinden. Im Sozial- und Flüchtlingsrecht geht auch dies leider nicht ohne die Zahlung von Honoraren.

Insgesamt werden die derzeit laufenden Verträge über die HQE abgewickelt, welche dann die anfallenden Beträge begleicht. Die Law Clinic Rostock verfügt also über keine eigenen finanziellen Mittel.

Die Zukunft

Die Zukunft

Die Studierenden wie Professorinnen der LCR arbeiten energisch an der Sicherung der Finanzierung zur Fortführung der Clinic im zweiten Zyklus ab August 2016 bis Dezember 2016. Langfristig ist bei Erfolg des Projekts die Aufnahme der Ausbildung in das Curriculum des Studienganges Good Governance LL.B. avisiert. Wünschenswäre auch die regelmäßige Mitarbeit in der LCR als juristisches Praktikum für die Studierenden. Mit den ersten geflüchteten Studierenden an der Universität Rostock soll das Angebot der LCR im zweiten Zyklus auch auf die Beratung dieser Studierenden ausgeweitet werden. Daneben ist eine weitere Vernetzung mit weiteren Law Kliniken bundesweit geplant.


Arbeitskreis mediävistischer NachwuchswissenschaftlerInnen

Autorin: Doreen Brandt Interdisziplinär zusammengeschlossene Studierende, Promovierende und Postdocs, die zum Mittelalter forschen, arbeiten vernetzt und unterstützen sich gegenseitig.

Wo? Philosophische Fakultät, Theologische Fakultät
Was? Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses der Universität Rostock aus dem Bereich der Mediävistik
Seit? 2011
Wer? Postdocs, Promovierende und Studierende der Universität Rostock mit einem mediävistischen Schwerpunkt
Mit? Unterstützt durch Prof. Dr. Franz-Josef Holznagel (Institut für Germanistik), die Universitätsbibliothek Rostock, die Graduiertenakademie der Universität Rostock

Link: Infos Kontakt: amn.phf@uni-rostock.de

Die Idee

Der Arbeitskreis mediävistischer NachwuchswissenschaftlerInnen (AmN) ist ein interdisziplinärer Zusammenschluss von Postdoktorandinnen und –doktoranden, Promovierenden und Studierenden der Universität Rostock, deren Forschungs- und Studienschwerpunkte auf dem Mittelalter liegen. Er hat einerseits die Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses in den mediävistischen Disziplinen an der Universität Rostock zum Ziel. Andererseits versteht er sich als Plattform für den fachlichen Austausch, denn er bietet den Mitgliedern u. a. die Möglichkeit, in einem kleinen informellen Kreis ihre Arbeitsprojekte vorzustellen und Ideen und Probleme zu diskutieren. Einen weiteren Schwerpunkt des AmN stellen die Organisation und Durchführung von wissenschaftlichen Veranstaltungen und öffentlichen

Vorträgen dar. Diese ermöglichen es, neben dem Kontakt zu WissenschaftlerInnen anderer Universitäten und einer damit einhergehenden Vernetzung über Rostock hinaus, zugleich, aktuelle Vorhaben und Ergebnisse der Mittelalterforschung einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren.

Gründungsmitglieder des Projektes

Die Geschichte

Der AmN wurde am 8. August 2011 gegründet; die fünf Gründungsmitglieder waren Doktorandinnen und Doktoranden von Prof. Dr. Franz-Josef Holznagel am Institut für Germanistik. Bereits im Wintersemester 2011 konnte das erste Nachwuchskolloquium des AmN stattfinden. Mit einer Förderung durch die Graduiertenakademie der Universität Rostock organisierte der AmN im November 2012 eine nachwuchswissenschaftliche Tagung, die sich der Performanz und Performativität mittelalterlicher Texte widmete. Seit dem Wintersemester 2013 veranstaltet der Arbeitskreis zusammen mit dem Kulturhistorischen Museum Rostock die Vortragsreihe „Kultur im Kloster“, die neben dem universitären auch das interessierte Rostocker Stadtpublikum anspricht. Im Sommer 2015 übernahm der AmN die Planung, Leitung und Durchführung der durch den DAAD geförderten fünften Interdisziplinären Sommerakademie Rostock (ISAR) zum Thema „Modernes Mittelalter“ und bot damit 23 Studierenden und Promovierenden aus zwölf Ländern

die Gelegenheit, sich mit Fragen nach der spezifischen Modernität des Mittelalters und der Mittelalterrezeption in der Gegenwart zu beschäftigen. Derzeit hat der AmN zwölf aktive und drei assoziierte Mitglieder aus insgesamt sechs Disziplinen.

Die Umsetzung

Die Mitglieder des AmN treffen sich zwei- bis dreimal im Semester; bei diesen Gelegenheiten werden u. a. gemeinsame Projekte oder Exkursionen sowie das Programm von „Kultur im Kloster“ geplant und die Aufgaben, welche die Vorbereitung und Durchführung der anvisierten Vorhaben betreffen, verteilt. Die Koordination der Termine und die Veranstaltungsorganisation liegen in den Händen von Annika Bostelmann, Doreen Brandt und Kristin Skottki. Finanzielle Unterstützung – vor allem im Zusammenhang mit der Einladung von auswärtigen Referentinnen und Referenten im Rahmen von „Kultur im Kloster“ – erhält der Arbeitskreis von der Graduiertenakademie der Universität Rostock, der Universitätsbibliothek Rostock

sowie von Prof. Dr. Franz-Josef Holznagel (Institut für Germanistik), der die Ziele des AmN darüber hinaus auch ideell unterstützt.

Die Zukunft

Wir wollen auch in Zukunft mit der Reihe „Kultur im Kloster“ ein breites Publikum aus Universität und Stadt mit wissenschaftlichen Vorträgen zur Geschichte, Literatur, Sprache, Religiosität, Musik und Materialität des Mittelalters und der Frühen Neuzeit ansprechen. In diesem Zusammenhang sollen solche Veranstaltungen noch stärker verankert werden, in denen die Literatur des Mittelalters auch zur Aufführung gebracht wird, wie beispielsweise in der sehr erfolgreichen Veranstaltung „Weihnachten im Mittelalter. Kommentierte Aufführung mittelalterlicher Texte zur Vorweihnachtszeit“ im Rahmen von „Kultur im Kloster“ im Dezember 2015. In erster Linie aber möchten wir auch weiterhin Anlaufpunkt für diejenigen Studierenden und Promovierenden der Universität Rostock sein, die ein ausgeprägtes Interesse an der

Erforschung des Mittelalters haben. Bei fachlichen aber auch bei praktischen Fragen (z. B. Bewerbung um ein Promotionsstipendium) bieten wir unsere Unterstützung an; darüber hinaus freuen wir uns über Interessenten der Zielgruppe, die sich als Mitglieder aktiv an den Projekten des AmN beteiligen wollen.

ISAR 2015
Weihnachtssingen im WS 2015

Übersicht zu den Studentischen Projekten und Initiativen an der Universität Rostock (Stand 07/2016)

Übersicht zu den Studentischen Projekten und Initiativen an der Universität Rostock (Stand 07/2016)

Studienlotsen der AUF

Inhalt Studierende des höheren Semesters begleiten Studienanfänger in der Einführungswoche und in den ersten Vorlesungen. Außerdem helfen sie vor und während der Prüfungen

Ansprechpartner: Dr. Hanka Sanftleben Link zum Projekt: Studienlotsen


„Student Project Room“ als Projekt des FSR Elektrotechnik (IEF)

Inhalt In diesem Projekt wurde ein Lernraum ausgestaltet, der Studierenden der Elektrotechnik-Studiengänge einen einfachen fachlichen Einstieg und die Möglichkeit bietet, theoretische Fragestellungen in der eigenen Anwendung zu bearbeiten.

Ansprechpartner: alexander.schumann@uni-rostock.de


Mentoring für Erstsemestler an der IEF

Inhalt Die Etablierung des studentischen Mentorings zum Studienbeginn soll den Studienerfolg und die Studienmotivation in der Studieneingangsphase erhöhen.

Ansprechpartner: mentoring.ief(at)uni-rostock.de Link zum Projekt: Mentoring


Rostock Law Clinic for Public and International Law der JUF

Inhalt Das Projekt bietet eine kostenlose Anlaufstelle, die Geflüchteten Unterstützung bspw. im Zusammenhang mit aufenthaltsrechtlichen Fragen bietet. Damit steht auch eine praxisnahe Anwendung des im Studium erworbenen Fachwissens.

Ansprechpartner: Fabian Unser-Nad Link zum Projekt: Rostock Law Clinic for Public and International Law


Mentoring für Erstsemestler in der Chemie

Inhalt In altbewährter Weise sollen „ältere“ Studierende ihre Erfahrungen und ihr Wissen über das System Universität und über ihre Fakultät so weitergeben, dass Studienanfänger zügig in der Lage sind den Unterschied zwischen Schule und Studium zu erkennen. Zudem soll ihnen dadurch ermöglicht werden auftretende Probleme schneller zu lösen und gezielt die richtigen Ansprechpartner zu finden. Dafür gilt es auch, die Sozial- und Selbstkompetenz der MentorInnen aufzubauen und gezielte Schulungen zur Vorbereitung auf diese Aufgabe anzubieten.

Kontakt:fachschaft.chemie(at)uni-rostock.de Link zum Projekt: Mentoring in der Chemie


TutorInnenProgramm der Mathematik

Inhalt Erfahrene Studierende leiten Tutorien in den mathematischen Fächern: Lineare Algebra, Analysis und Einführung in die höhere Mathematik. In den Orientierungswochen vor Studienbeginn unterstützen die TutorInnen die DozentInnen bei den Vorkursen der Mathematik.

Kontakt: studienbuero.mathematik(at)uni-rostock.de Link zum Projekt: Tutorium Mathematik


Navigatoren der Physik

Inhalt Die NavigatorInnen sind Studierende der Physik und LehramtskandidatInnen, die in Schulen beraten, in der Orientierungswoche und zu Studienbeginn die StudienanfängerInnen betreuen und im Studium als TutorInnen fachliche Fragen beantworten.

Kontakt: navigatoren.physik(at)uni-rostock.de Link zum Projekt: Navigatoren


Hanseatic Efficiency MSF

Inhalt Wie viele Kilometer können mit einem Liter Benzin erfahren werden? Design, Bau, Test eines Fahrzeugs mit möglichst hoher Effizienz sind Ziel der Untersuchung.
Zudem kommt die praxisnahe Anwendung des im Studium erworbenen Fachwissens in Projektform und Stärkung darüberhinausgehender überfachlicher Kompetenzen.

Kontakt: hanseaticefficiency@gmail.com Link zum Projekt: Hanseatic Efficiency


Waterbike Team University of Rostock der MSF

Inhalt Bestehend aus selbstorganisierten Studenten jedes Semesters und ohne Beschränkung der Fachbereiche verbindet das Team die Anwendung der Studieninhalte mit praktischen Arbeiten. Die selbstgeplanten, -konstruierten und -gefertigten Boote kommen auf internationalen Regatten sehr erfolgreich zum Einsatz, zu denen unter anderem die International Waterbike Regatta, die EM sowie die WM der IHPV gehören

Kontakt: tretboot.msf@uni-rostock.de Link zum Projekt: Waterbike Team University of Rostock


WINGmen im Wirtschaftsingenieurwesen (MSF)

Inhalt Die StudienanfängerInnen werden von den WINGmen zu studien- und prüfungsrelevanten Inhalten des Studienganges und zu einzelnen Einrichtungen der Universität Rostock informiert. Die Hochschulgruppe Rostock des Verbandes Deutscher Wirtschaftsingenieure organisiert die Einführungsveranstaltung für die Erstsemester in Kleingruppen von 5-10 StudienanfängerInnen, die jeweils von ein bis zwei WINGmen betreut werden.

Kontakt: vorstand@vwi-rostock.de Link zum Projekt: WINGmen


Tagung: Wissen mit Meerwert (MSF)

Inhalt VWI(e) Wissen ist ein alljährliches, bundesweites Event mit dem Ziel angehende und berufstätige Wirtschaftsingenieure weiterzubilden, insbesondere durch fachübergreifenden Erfahrungsaustausch und Transfer neuer Erkenntnisse aus Wissenschaft und Wirtschaft.
Das Event wird eigenverantwortlich von Studierenden des Wirtschaftsingenieurwesens organisiert.

Kontakt: info@vwiwissenrostock.de Link zum Projekt: Wissen mit Meerwert


PraktikumsBörse der Kommunikations- und Medienwissenschaften

Inhalt Studierende der Kommunikations- und Medienwissenschaften stellten eine Börse von Möglichkeiten für Praktika in und um den Medienbereich in Rostock zusammen. Dies soll den Druck der Praktikumssuche verringern und die Chance ermöglichen Studieninhalte anzuwenden.

Kontakt: praktikum.boerse(at)uni-rostock.de Link zum Projekt: Praktikumsbörse


Starthilfe Rostock – Lernpatenschaften für Flüchtlinge der PHF

Inhalt Starthilfe Rostock ist eine studentische Initiative, die in Absprache mit den Sozialarbeiter_innen des Flüchtlingsheims und der Hansestadt Rostock studentische Ehrenamtliche an Flüchtlingskinder vermittelt, die Hilfe bei den Hausaufgaben oder Unterstützung beim Deutschlernen benötigen.

Kontakt: info@starthilfe-rostock.de Link zum Projekt: link Starthilfe Rostock

Arbeitskreis mediävistischer NachwuchswissenschaftlerInnen der PHF/THF

Inhalt Der Arbeitskreis mediävistischer NachwuchswissenschaftlerInnen (AmN) ist ein Zusammenschluss von DoktorandInnen und Postdocs der Mediävistik und interessierten StudentInnen an der Universität Rostock. Er steht prinzipell allen Graduierten und Studierenden der verschiedenen Disziplinen offen und ist eine Möglichkeit zur Vernetzung.

Kontakt:amn.phf(at)uni-rostock.de Link zum Projekt: Mediaevistik


Skillslab der UMR

Inhalt An einigen Unis heißen die Skillslabs auch Trainingszentren für Ärztliche Fähigkeiten (TÄF) oder Lernstudio etc. Gemein ist der Gedanke, die Praxis weiter im Studium voranzubringen, zu verankern und studienbegleitend fakultativ ein Extraangebot zu bieten.

Kontakt: fachschaft.medizin@uni-rostock.de Link zum Projekt:Skillslab


Teddybärenkrankenhaus der UMR

Inhalt Die Idee des Teddybärkrankenhauses wurde ins Leben gerufen, um Kinder spielend an die Problematik „Kranksein“, „Arztbesuch“ und „Krankenhaus“ heranzuführen. Die Kinder erleben mit dem eigenen Kuscheltier einen Krankenhausbesuch mit allem Drum und Dran, der für alle Patienten glücklich verläuft.

Kontakt: fachschaft.medizin@uni-rostock.de Link zum Projekt: Teddybärenkrankenhaus


Mit Sicherheit verliebt der UMR

Inhalt Die Ursprünge des Projektes Mit Sicherheit verliebt sind in Schweden zu suchen. In Rostock schlossen sich Studierende der Medizin zusammen sind. Die Lokalgruppe Rostock eines Präventionsprojekt der BVMD

Kontakt: fachschaft.medizin@uni-rostock.de Link zum Projekt: Mit Sicherheit verliebt

Impressum

Herausgeber: Projekt QualitätsDialog der Stabsstelle für Hochschul- und Qualitätsentwicklung der Universität Rostock

Redaktion: Christian Heincke & Matthias Leidholdt mit freundlicher Unterstützung von Lisa Fischer

Redaktionelle Beiträge: Studentische Projekte und Initiativen der Universität Rostock

Fotos: Studentische Projekte und Initiativen der Universität Rostock, Projekt QualitätsDialog der Stabsstelle für Hochschul- und Qualitätsentwicklung der Universität Rostock, Universität Rostock, Universitätsmedizin Rostock

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Rostock, 21.09.2016

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