Förderung studentischer Initiativen - Von Studierenden für Studierende

Insbesondere im Kontext der Abschlussveranstaltung wurde die Förderung studentischer Projekte als ein Vorhaben herausgestellt, welchem im Jahr 2016 verstärkt nachgegangen werden sollte. Mit der Durchführung des Ideenwettbewerbs Studium Optimum einschließlich seiner begleitenden Veranstaltungen konnte nicht zuletzt auch ein lebendiger und universitätsweiter Diskurs zum Thema „Gute Lehre“ angestoßen werden. Gleichzeitig war jedoch festzustellen, dass die Beteiligung der Studierenden hinter den Erwartungen der Initiatoren zurückblieb. In Anbetracht dieser Erfahrung aus dem Ideenwettbewerb ergab sich die gezielte Unterstützung studentischer Projekte als zusätzliches Förderinstrument des Projektes QualitätsDialog.

Nach konzeptuellen Vorüberlegungen (Festlegung von Auswahlkriterien für studentische Projekte, Entwicklung eines Vergabeverfahrens, Festlegung der Rahmenbedingungen der Förderung, Benennung von Ansprechpartnern) standen die entsprechenden Fördermittel ab Jahresbeginn 2016 zur Verfügung. Diese Förderung ergänzte die bisherigen Maßnahmen zur Sicherung der Studierbarkeit in Bachelor- und Masterstudiengängen unter Beachtung der Lebensweltbezüge der Studierenden. 

Gefördert wurden all jene Projekte, die von Studierenden für Studierende konzipiert waren und positiven Einfluss auf die Qualität in Studium und Lehre an der Universität Rostock nahmen, indem sie die Anwendung bzw. Vertiefung von Fachwissen unterstützen oder überfachliche Kompetenzen vermitteln. Für die Umsetzung ihrer jeweiligen Ziele griffen die studentischen Projekte auf eine breite Palette an Themen bzw. Formaten zurück: • Förderung der Kooperation zwischen Studierenden untereinander oder zwischen Studierenden und Lehrenden bzw. Verwaltungspersonal • Bereicherung des studentischen Lebens an der Universität Rostock • Beiträge zur Sichtbarmachung bzw. Erhöhung der kulturellen Vielfalt an der Universität Rostock • Beiträge zu internationalen Begegnungen und internationalem Verständnis • Durchführung von Initiativen zur Förderung von sozialer Integration und Inklusion

Geförderte Projekte von Februar bis September 2016
Studiennetzwerke im Medizinstudium
studentische Projektleitung Timo Astfalk
Förderzeitraum 01.02.2016 – 31.07.2016
Fakultät Universitätsmedizin Rostock (UMR)
Kontakt timo.astfalk(at)uni-rostock.de
Anliegen/ Gegenstand des Projektes Zentrales Anliegen des Projektes ist die Entwicklung eines Support-Angebotes zur besseren Integration ausländischer Studierender in die Studierendenschaft an der Universitätsmedizin Rostock. Anhand der Ergebnisse einer Untersuchung über die Ursachen der bestehenden Ungleichheiten bei der Vernetzung mit anderen Studierenden soll ein Konzept entwickelt werden, mit dessen Hilfe eine wichtige Determinante des Studienerfolgs positiv beeinflusst werden kann.
Auswirkungen auf Qualität in Studium und Lehre Die mit dem Projekt im Zusammenhang stehenden Vorhaben zielen auf die Förderung der Kooperation der Studierenden untereinander ab und leisten ebenso einen Beitrag zur Förderung des internationalen Verständnisses. Dies ist der Attraktivität des Studiums sowie des Studienerfolgs an der Universitätsmedizin Rostock zuträglich – vor allem für internationale Studierende.
Nachhaltigkeit des Projektes Anhand des beabsichtigten Support-Konzeptes entsteht ein Produkt, auf das langfristig zurückgegriffen werden kann. Die Ergebnisse des Projektes werden auf diese Weise nachhaltig gesichert und können auch in anderen Bereichen der Universität Rostock auf ihre Übertragbarkeit hin überprüft werden.
Starthilfe Rostock – Lernpatenschaften für Flüchtlinge
studentische Projektleitung Eileen Hage
Förderzeitraum 01.02.2016 – 31.07.2016
Fakultät Philosophische Fakultät (PHF)
Kontakt info(at)starthilfe-rostock.de
Anliegen/ Gegenstand des Projektes Mit Hilfe des Projektes soll die bereits seit Ende 2014 organisierte Betreuung und Vermittlung von Lernpatinnen und Lernpaten, die Schülerinnen und Schülern aus Flüchtlingsfamilien Nachhilfe und Lernförderung anbieten, ausgebaut und verbessert werden. In Zusammenhang mit diesem Engagement können Studierende, die sich am Projekt beteiligen, interkulturelle und überfachliche Kompetenzen erwerben.
Auswirkungen auf Qualität in Studium und Lehre Im Rahmen des Projektes können sich Studierende gesellschaftlich engagieren und die Bildungschancen von Schülerinnen und Schülern aus geflüchteten Familien verbessern. Gleichzeitig werden dadurch Anlässe zu internationalen Begegnungen und internationalem Verständnis ausgebaut. Dadurch können auf verschiedenen Ebenen Kompetenzen bei den Studierenden verbessert werden.
Nachhaltigkeit des Projektes Ausgehend von der weiteren Professionalisierung der Betreuung der Lernpatenschaften kann unter anderem die Vernetzung mit anderen Flüchtlingsprojekten ausgebaut werden. Schon seit längerem besteht zudem eine Zusammenarbeit mit dem Institut für Schulpädagogik, die weiter vertieft werden könnte. Durch diese Zusammenarbeit wird eine Einbettung der Erfahrungen, die die Studierenden durch ihr Engagement bei Starthilfe Rostock machen, in konkrete Lehr-/Lernsituationen ermöglicht.
Weiterführendes Kursangebot zur Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung
Fakultät Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät (AUF)
Förderzeitraum 08.02.2016 – 31.07.2016
Anliegen/
Gegenstand des Projektes
Mit Hilfe der Organisation und der Teilnahme an einer Qualifizierungsmaßnahme wird eine Aneignung der im Rahmen der studentischen Lernbegleitung notwendigen Kompetenzen ermöglicht. Diese können im Zusammenhang mit der Organisation des Studienlotsen-Programms der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät (AUF), welches insbesondere in der Studieneingangsphase Unterstützung bietet, im Sinne eines Multiplikatoren-Systems weitergegeben werden.
Auswirkungen auf Qualität in Studium und Lehre Das Projekt übt dahingehend einen positiven Einfluss auf die Lehr-/Lernsituation an der AUF aus, da durch diese Qualifizierung studentische Peers Angebote zur Lernbegleitung verbessert werden können. Ein wichtiger Bestandteil des Projektes liegt daher in der Frage der weiteren Professionalisierung der Beratungs- und Unterstützungsleistungen während der Studieneingangsphase.
Nachhaltigkeit des Projektes Hierzu ist es notwendig, die gesammelten Erfahrungen vorzuhalten, so dass sie zur späteren Verwendung bereit stehen. Ziel soll sein, dass zur Ausbildung „neuer“ Studienlotsen langfristig auf das in der Qualifizierungsmaßnahme erworbene Wissen zurückgegriffen werden kann.
Law Clinic Rostock for Public and International Law
studentische Projektleitung Fabian Unser-Nad
Förderzeitraum 09.02.2016 – 30.09.2016
Fakultät Juristische Fakultät (JUF)
Kontakt lawclinic(at)uni-rostock.de
Anliegen/
Gegenstand des Projektes
Mit Hilfe des Projektes wird eine kostenlose Anlaufstelle geschaffen, die Rechtsfragen Geflüchteter klärt, beispielsweise im Zusammenhang mit Fragen bei Arztbesuchen oder im Bereich Familiennachzug. In diesem Zusammenhang können Studierende das im Rahmen ihres Studiums erworbene Fachwissen praxisnah anwenden und vertiefen. Durch begleitende Workshops werden sie auf die Bearbeitung juristischer Fragestellungen vorbereitet.
Auswirkungen auf Qualität in Studium und Lehre Im Zuge der Umsetzung des Projektes wird das zur Betreuung der Problemstellungen notwendige Fachwissen sowie Grundlagenwissen zur Beratungstätigkeit vermittelt. Gleichzeitig werden Anlässe zu internationalen Begegnungen und internationalem Verständnis geschaffen. Studentisches Engagement in der Flüchtlingshilfe kann so ausgebaut und das Konzept der Law Clinic weiter optimiert werden.
Nachhaltigkeit des Projektes Um eine adäquate Ausbildung zu gewährleisten, erarbeitet die Law Clinic Rostock ein nachhaltiges Ausbildungskonzept. Es ist vorgesehen, dieses langfristig in das Curriculum des Studiengangs Good Governance an der Universität Rostock einfließen zu lassen, so dass das Projekt zu einer inhaltlich-methodischen Erweiterung des Studiums an der Juristischen Fakultät beitragen kann.
Anfertigung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit
studentische Projektleitung Eric Sperlich
Förderzeitraum 01.04.2016 – 30.09.2016
Fakultät Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät (MNF)
Kontakt eric.sperlich(at)uni-rostock.de
Anliegen/
Gegenstand des Projektes
Das Projekt zielt auf die Einrichtung eines zusätzlichen Seminars ab, in dem Studierende des Instituts für Chemie auf die Anfertigung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit (Bachelor- bzw. Master-Arbeit) vorbereitet und bei fachlichen Fragestellungen bzw. Belangen der Visualisierung und Auswertung von Daten unterstützt werden.
Auswirkungen auf Qualität in Studium und Lehre Dadurch wird es möglich, die im Zusammenhang mit einer Bachelor- bzw. Master-Arbeit auftretenden Anforderungen zu thematisieren. Bislang existieren solche Angebote in institutionalisierter Form am Institut für Chemie nicht, so dass durch das Vorhaben ein Beitrag zur Verbesserung der Lehr-/Lern-Situation dahingehend geleistet wird, als Studierende zielgerichteter auf das Anfertigen wissenschaftlicher Abschlussarbeiten vorbereitet werden.
Nachhaltigkeit des Projektes Neben der Konzipierung und Umsetzung dieses zusätzlichen Lehrangebots besteht eine weitere Herausforderung darin, das Seminar kritisch auf seinen Nutzen hin zu überprüfen und mit den Erwartungen der Zielgruppe abzugleichen. Maßnahmen zur Evaluation des Projektes sowie Überlegungen zu dessen weiterer Optimierung und Verstetigung sind daher wichtige Bestandteile der Projektarbeit.
Student Project Room
studentische Projektleitung Alexander Schumann
Förderzeitraum 01.04.2016 – 30.09.2016
Fakultät Fakultät für Informatik und Elektrotechnik (IEF)
Kontakt alexander.schumann(at)uni-rostock.de
Anliegen/
Gegenstand des Projektes
Mit dem Projekt soll ein Lernraum ausgestaltet werden, der den Studierenden der Elektrotechnik-Studiengänge der Universität Rostock einen einfachen fachlichen Einstieg und die Möglichkeit bietet, theoretische Fragestellungen in der eigenen Anwendung zu bearbeiten, Lösungsansätze handelnd nachzuvollziehen und auszuprobieren sowie eigenständige oder gemeinsame praktische Erfahrungen zu machen (z. B. durch den Aufbau von elektronischen Schaltungen).
Auswirkungen auf Qualität in Studium und Lehre Die Einrichtung eines studentischen Labors, in dem die Studierenden ohne Prüfungsdruck die Theorie der Lehre in die Praxis umsetzen und mit eigenen Versuchen verifizieren können, ist ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Lehr-/Lern-Situation. Ein solches Labor eröffnet zusätzliche Freiräume beim Kompetenzerwerb und trägt damit zur Flexibilisierung des praxisbezogenen Lernens bei. Zudem werden dadurch Formate des peer-learnings an der Universität Rostock ausgebaut.
Nachhaltigkeit des Projektes Um die langfristige Wirksamkeit dieses Vorhabens zu gewährleisten, bestehen bereits Überlegungen hinsichtlich der Verstetigung sowie der weiteren Verbesserung des „Student Project Room“. Aus Sicht der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik stellen studentische Eigeninitiativen ein wichtiges Entwicklungsziel dar. Vor diesem Hintergrund bildet das Projekt einen wichtigen Baustein zur Umsetzung dieses Ziels.
Mit FaRat und SoFa ins Studium
studentische Projektleitung Lydia Pokwa
Förderzeitraum 07.04.2016 – 31.08.2016
Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät (WSF)
Kontakt lydia.pokwa(at)uni-rostock.de
Anliegen/
Gegenstand des Projektes
Die Zusammenarbeit der beiden Fachschaftsräte FaRat (FSR Wirtschaftswissenschaften) und SoFa (FSR Soziologie, Sozialwissenschaften und Demographie) in diesem Projekt hat das Ziel, gemeinsam die Studieneingangsphase an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät attraktiver zu gestalten. Die Teilnahme an einer NavigatorInnen-Schulung ermöglicht die Aneignung der hierfür notwendigen Kompetenzen. Diese werden vor allem im Zusammenhang mit der Optimierung der Einführungswoche an der WSF eingesetzt.
Auswirkungen auf Qualität in Studium und Lehre Das Projekt übt dahingehend einen positiven Einfluss auf die Lehr-/Lernsituation aus, als durch die Qualifizierung von studentischen Peers Beratungs- und Informationsangebote für die Studieneingangsphase an der WSF ausgebaut und verbessert werden können. Die Kooperation der Studierenden untereinander wird dadurch im Sinne des peer-learnings gefördert.
Nachhaltigkeit des Projektes Neben der Konzipierung und Umsetzung dieses NavigatorInnen-Programms steht auch eine intensive Nachbereitung im Anschluss an die im Oktober stattfindende Einführungswoche an der WSF auf der Agenda. Diese zielt vor allem darauf ab, das Konzept des NavigatorInnen-Programms auf seinen Nutzen bzw. auf seine Zielgruppenorientierung hin einzuschätzen. Maßnahmen zur Evaluation des Projekts sowie Überlegungen zu dessen Verstetigung werden dabei ebenso berücksichtigt.
The AppDay
studentische Projektleitung Martin Lichtwark
Förderzeitraum 01.05.2016 – 30.09.2016
Fakultät Fakultät für Informatik und Elektrotechnik (IEF)
Kontakt martin.lichtwark(at)uni-rostock.de
Anliegen/
Gegenstand des Projektes
Vorgesehen ist die langfristige Implementierung einer Veranstaltung, in deren Rahmen auf verschiedene Weise eine Auseinandersetzung mit vielfältigen fachspezifischen Themen erfolgen soll, die erst zu Beginn der Veranstaltung genauer präzisiert werden (im vergangenem Jahr wurde dies erstmalig als 24 h-“Hackathon“ umgesetzt, in dessen Verlauf eine App entwickelt werden sollte, die StudienanfängerInnen den Einstieg an der Universität Rostock erleichtert). Die Planung und Umsetzung dieser Veranstaltung findet anhand der bereits im letzten Jahr gesammelten Erfahrungen statt.
Auswirkungen auf Qualität in Studium und Lehre Mit der geplanten Veranstaltung werden insbesondere zusätzliche Lehr-/Lernsituationen sowie Gelegenheiten zur Kooperation der Studierenden untereinander, aber auch mit Lehrenden, geschaffen. Durch die Auseinandersetzung mit fachspezifischen Themen, durch Workshops und Gastvorträge, sowie der lösungsorientierten Zusammenarbeit von Studierenden, ergeben sich ergänzende Möglichkeiten der Anwendung von Fachwissen und des Erwerbs überfachlicher Kompetenzen.
Nachhaltigkeit des Projektes Nach entsprechender Konzeption im Rahmen der Förderung, soll die Veranstaltung langfristig etabliert und ihr Vorbereitungsaufwand bei weiteren Wiederholungen reduziert werden. Um ihre Attraktivität weiter zu erhöhen ist eine Evaluation in Form einer Befragung der Teilnehmenden und OrganisatorInnen vorgesehen.

Mit dieser systematischen Förderung waren Wirkungserwartungen auf verschiedenen Ebenen verbunden. So sollte insbesondere die Partizipation von Studierenden bei der Verbesserung der Studienprogramme und damit einhergehend den Dialog zwischen Lehrenden und Studierenden gestärkt werden. Darüber hinaus war beabsichtigt, durch die verstärkt eigenverantwortliche individuelle Studiengestaltung die Selbstständigkeit der Studierenden zu erhöhen. Und nicht zuletzt konnte dadurch unzweifelhaft auch eine Schärfung eines wesentlichen universitären Bildungs- und Kompetenzziels – der Übernahme von wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Verantwortung – erreicht werden. Die Begleitung der geförderten Projekte des QualitätsDialogs fand durch den direkten Austausch zwischen den studentischen Projektleitungen sowie den Mitarbeitern aus dem QualitätsDialog statt. So wurden im Zusammenhang mit den Projektbewilligungen Gespräche bezüglich der nachhaltigen Sicherung der geförderten Vorhaben durchgeführt. Darüber hinaus wurden der Verlauf sowie die zentralen Ergebnisse der jeweiligen Projekte in Kooperation mit den studentischen Projektleitungen in Abschlussberichten dokumentiert. Diese Ergebnissicherung erlaubte eine Erfassung und Systematisierung der entsprechenden Implikationen und bildete somit die Grundlage für die Suche nach (institutionellen) Anschlussstellen zur Weiterarbeit an den verfolgten Ideen und Konzepten. Während einige der studentischen Projekte auf die Erarbeitung eines konkreten „Produktes“ (beispielsweise eines Konzepts zur Gestaltung der Studieneingangsphase an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät) ausgerichtet waren, können Projekte, die zusätzliche Lerngelegenheiten eröffneten, mit einer Anschlussfinanzierung aus Fondsmitteln des Prorektors für Studium, Lehre und Evaluation rechnen. Ziel ist es, studentische Projekte zukünftig curricular einzubinden, etwa durch die Verankerung von Projekten in Wahlpflichtmodulen. Gleichzeitig beabsichtigt die Hochschulleitung, eine zentral oder dezentral verankerte Infrastruktur zur Förderung studentischen Engagements in Studium und Lehre aufzubauen. Dies betrifft vor allem die Benennung konkreter Ansprechpartner zur Koordination und Betreuung studentischer Projekte.

"Studium Optimum im Dialog" -Digitale Sonderausgabe 2016-  Studentische Projekte an der Uni Rostock

"Studium Optimum im Dialog" -Digitale Sonderausgabe 2016- Studentische Projekte an der Uni Rostock

In diesem Heft finden Sie Beiträge zu ausgewählten studentischen Projektinitiativen der Universität Rostock. Außerdem enthält die Sonderausgabe eine Übersicht aller identifizierten studentischen Projekte an der Universität Rostock. weiterlesen...

Wissensspeicher zu Studium Optimum

Wissensspeicher zu Studium Optimum

Der Wissensspeicher dient der Sicherung, Weitergabe und Darstellung von Ergebnissen aus dem Projekt QualitätsDialog, die im Zusammenhang mit der Erprobung verschiedener innovativer Lehr- und Lernkonzepte steht. Link zum Wissensspeicher... (Anmeldung mit Uni-Login der Universität Rostock)