Studium Optimum Cluster

Studium Optimum Cluster

Die im Wettbewerb Studium Optimum geförderten Projekte deckten ein breites inhaltliches Spektrum ab. Bei aller Heterogenität der in unterschiedlichem Maße lehr-/lernformbezogenen, didaktischen oder studien­organisatorischen Vorhaben entwickelten sich im Prozess der Umsetzung Schnittstellen, Synergien und Kooperationen. Um einige der als qualitätsrelevant identifizierten Fragestellungen weiter zu fokussieren und deren curriculare bzw. organisationale Einbindung voran zu treiben, arbeiteten Projektbeteiligte mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des QualitätsDialogs und weiteren Akteuren aus Wissenschaft und Verwaltung im Rahmen mehrerer thematisch definierter Cluster zusammen. Die Arbeit in den vier Clustern wurde im Januar 2015 aufgenommen. Um sowohl die Ergebnissicherung als auch die weitere Arbeit an möglichen Themenschwerpunkten zu koordinieren, wurde für jedes Cluster eine Clusterverantwortliche bzw. ein Clusterverantwortlicher benannt und mit ihnen die projektübergreifende inhaltliche Ausgestaltung abgestimmt. Ferner trug die Clusterförderung dazu bei, dass die AkteurInnen der Projekte voneinander lernten. Dabei galt der Grundsatz, dass eine einfache „Weiterführung“ der Einzelprojekte in den Clustern nicht als sinnvoll erachtet wird, sondern dass die Voraussetzung für eine Finanzierung von Vorhaben einzelner Projekte darin besteht, dass dadurch eine Transferleistung beispielsweise in ein anderes Fach oder Veranstaltungsformat ermöglicht wird. Prinzipiell kamen die in den Clustern vorhandenen Mittel allen Projektleitungen insofern zugute, als sie für die Vernetzung und für die Dissemination von Ideen eingesetzt wurden.

Wissensspeicher zu Studium Optimum

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