Informationen für Studierende zum Umgang mit dem Coronavirus

Aktuelles

Änderung der Maskenpflicht bei Prüfungen: Während der Prüfung kann die Mund-Nase-Bedeckung am Sitzplatz abgenommen werden.

Die Vorgaben zur Durchführung von Präsenzprüfungen wurden überarbeitet. Ab 02.07.2020 ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung während der Prüfung am Sitzplatz nicht mehr verpflichten - wird aber weiterhin empfohlen. Insbesondere wird jedoch darauf hingewiesen, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes beim Ein- und Ausgang weiterhin verpflichtend ist.
▼ Leitfäden & Verfahrensbeschreibungen zur Durchführung von Prüfungen

Rektoratsentscheid zur Durchführung von Prüfungen im Sommersemester 2020

Das Rektorat hat konkretisiert, wie der Beschluss des Akademischen Senates vom 3. April 2020 konkret umgesetzt werden soll. Hier gelangen Sie zum Wortlaut des
Rektoratsentscheides.

Bewerbungsfristen

Die Bewerbungsfristen für grundständig zulassungsbeschränkte Studiengänge (1. Fachsemester) zum
Wintersemester 20/21 werden auf den Zeitraum vom 01.07. bis 20.08.2020 verschoben (siehe ► Studienplatzbewerbung)

Online-Semester startet am 20. April ohne Präsenzlehre

Die Universität arbeitet weiter im eingeschränkten Betrieb.

Der Studien- und Lehrbetrieb im Sommersemester 2020 ist zum 20. April 2020 in allen Fakultäten aufgenommen worden. Die Lehrveranstaltungen werden soweit möglich bis auf Weiteres digital abgehalten. Nicht digitalisierungsfähige Studienanteile sollen in die Zeit verschoben werden, wenn ein Präsenzbetrieb wieder möglich ist. Das Datum für den möglichen Start in den Präsenzbetrieb ist noch ungewiss.

Alle Gebäude der Universität Rostock und ihrer Einrichtungen wie das IT- und Medienzentrum oder das Sprachenzentrum bleiben auch über den Start des Online-Semesters am 20. April 2020 hinaus bis auf weiteres für Studierende geschlossen (ausgenommen die Universitätsbibliothek und Sonderregelungen für Labore).

Generelle Hinweise zu Studium & Lehre

Ablauf des Sommersemester 2020

Die Regelungen zum zeitlichen Ablauf des Sommersemester 2020 wurden wie folgt konkretisiert. Eine kalendarische Übersicht erleichtert den Überblick.

Beginn und Ende der Vorlesungszeit
Die Vorlesungszeit begann am 20.04.2020 mit Fernlehre. Die Vorlesungszeit endet planmäßig am 10.07.2020.

Kompensation der fehlenden Vorlesungszeit
Durch den verspäteten Beginn der Vorlesungszeit gehen 2,5 Wochen verloren. Die fehlende Vorlesungszeit kann wie folgt kompensiert werden:

  • Die Projekt- und Ausgleichswoche im Sommersemester 2020 fällt weg. Durch die Nutzung dieser Zeit für den regulären Lehrbetrieb kann eine Woche Vorlesungszeit kompensiert werden.
  • In der Zeit vom 14.09. bis 02.10.2020 (zweiter Prüfungszeitraum) soll das Nachholen von Lehrveranstaltungen und Praktika bzw. auch von experimentellen Arbeiten ermöglicht werden.
  • Die KMK hat beschlossen, den Vorlesungsbeginn für das Wintersemester 2020/21 einheitlich auf den 02.11.2020 festzulegen.

Kompensation der fehlenden Prüfungszeit im Wintersemester 2019/20
In der Zeit vom 11. bis 29.05.2020 (Zeitraum der Abiturprüfungen) soll das Nachholen von Prüfungen ermöglicht werden, die im März 2020 nicht mehr stattfinden konnten und zwingend in Präsenz durchzuführen sind. Die Umsetzung wird in Rücksprache mit den Fakultäten geplant. 

Kompensation der fehlenden Prüfungszeit im Sommersemester 2020
Der Oktober 2020 kann für die Durchführung von Prüfungen aus dem SoSe 2020 genutzt werden. Die Planung sind dahingehend abgeschlossen.

Studierende am Ende des Studiums haben ebenfalls die Möglichkeit  letzte Prüfungen ohne zusätzliche Kosten im Oktober zu absolvieren. Erfolgt eine Exmatrikulation bis zum 31.10.2020 wird der Semesterbeitrag für das WiSe 2020/21erstattet.

Rückkehr zum Präsenzbetrieb
Ein Zeitpunkt für die Rückkehr zum Präsenzbetrieb ist nicht bekannt und abhängig von einer Freigabe durch die Behörden. Bis auf weiteres müssen deshalb alle Lehrveranstaltungen als Fernlehre stattfinden.

Stand: 15.05.2020

Vorlesungsbeginn Wintersemester 20/21 am 02.11.2020

Das kommenden Wintersemester startet wie ursprünglich geplant am 01.10.2020. Der Beginn der Vorlesungen für das Wintersemester findet jedoch abweichend einen Monat später am 02.11.2020 statt. 

Studierende sind von den Reisebeschränkungen nach Mecklenburg-Vorpommern ausgenommen

Reisen nach Meckelnburg-Vorpommern sind bis auf weiteres untersagt. Studierende der Universität Rostock (und auch der anderen Hochschulen in M-V) dürfen aber dennoch nach Mecklenborg-Vorpommern reisen - unabhängig davon, wo sie ihren Erstwohnsitz haben. 

Studierenden ohne Erstwohnsitz in M-V empfielt die Universität Rostock den Studierendenausweis bei der Reise nach Mecklenburg-Vorpommern mitzuführen. Alternativ kann eine Studienbescheinigung bereit gehalten werden, diese kann online über das Studien- und Prüfungsportal abgerufen werden. 

Erreichbarkeit der Prüfungsämter und weiterer Bereiche der Universität

Die Universität Rostock hat bereits am 30. März 2020 in notwendigen Bereichen die Arbeit unter Berücksichtigung des Infektionsschutzes wieder aufgenommen. Vor Ort Sprechzeiten finden nicht statt, die Universitätsverwaltung, die Zentralen Einrichtungen und die Fakultäten sind per E-Mail und eingeschränkt auch telefonisch erreichbar. Das betrifft auch die Studienbüros und Prüfungsämter. Bitte wenden Sie sich telefonisch oder elektronisch an das für Sie verantwortliche Prüfungsamt. Wir bitten um Verständnis, dass in dieser Situation nicht alle Anliegen erschöpfend und/oder zeitnah bearbeitet werden können. 

► Übersicht der Kontaktdaten zu den Studienbüros und Prüfungsämtern

Anrechnung des Sommersemesters 2020 bei BAföG und Regelstudienzeit

Aktuell gibt es hierzu noch keine Entscheidung. Die Entscheidung wird durch die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern und nicht durch die Universität Rostock getroffen. Die Bundesländer stimmen sich dazu in der Regel untereinander ab und versuchen landesübergreifende möglichst einheitliche Regelungen zu schaffen.

Bezüglich BAföG finden Sie aktuelle Informationn auf den ► Corona-FAQ des Studierendenwerkes Rostock-Wismar.

Urlaubssemester kann wegen der Corona-Krise beantragt werden

Sofern prüfungsrechtlich keine Bedenken bestehen, können Studierende zur Sicherung des Lebensunterhalts, zur Betreuung von Kindern oder Angehörigen sowie aus anderen nachvollziehbaren Beeinträchtigungen durch die aktuelle Situation ein Urlaubssemester beantragen.

Informationen zur Beurlaubung

Bibliothek

Die Standorte Campusbibliothek Südstadt, Fachbibliothek Bildung, Geschichte, Altertum, Fachbibliothek Sprach- und Literaturwissenschaften und Fachbibliothek Theologie und Philosophie sind seit dem 27. Mai 2020 länger für Universitätsangehörige geöffnet: Montag bis Freitag von 12-18 Uhr. Seit dem 2. Juni 2020 ist auch das Lernen und Arbeiten in der Bibliothek sowie das Drucken, Kopieren und Scannen wieder unter Auflagen möglich.

Ein Besuch des Patent- und Normenzentrums, der Abteilung Sondersammlungen und des Universitätsarchivs kann nur nach vorheriger Terminabsprache erfolgen.

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch online über die geltenden Regeln wie z. B. die Maskenpflicht. Weitere Informationen zu den Öffnungszeiten und Services finden Sie auf den Webseiten der jeweiligen Standorte.

► Zur FAQ-Seite der Universitätsbibliothek

Sprachenzentrum

Ein Großteil der Angebote des Sprachenzentrums finden als Kurse online statt. Aktuell werden dazu Konzepte angepasst und verschiedene Möglichkeiten des Videoconferencing getestet. Weitere Informationen finden Sie auf den
 ► Webseiten des Sprachenzentrums.

Auslandsaufenthalte und Gaststudierende

Über das Erasmusprogramm geförderte Studienaufenthalte werden sowohl im Incoming als auch im Outgoing um ein Semester verschoben.

Mensen

Die Speisesäle der Mensen des Studierendenwerkes Rostock-Wismar sind bis auf weiteres geschlossen. jedoch bieten einige Mensastandorte einen einen Verkauf "To go". Dieses Angebot wird weiter ausgebaut werden. Die aktuellen Speisepläne und Informationen zum Außer-Haus-Verkauf finden Sie unter:

Mensa-Aktuell 

Hinweise für Bewohner der Wohnheime des Studierendenwerkes Rostock-Wismar

Das Studierendenwerk hat Wohnheim-FAQs zur derzeitigen Corona-Situation erstellt. Die Fragen betreffen Ein- und Auszüge, das richtige Verhalten im Wohnheim während der Krise und welche Möglichkeiten es gibt, wenn die Miete nicht pünktlich gezahlt werden kann. Die FAQ sind zweisprachig verfügbar.

Corona-FAQ (deutsch) 

BAföG in Zeiten der Corona-Krise

Das Studierendenwerk Rostock-Wismar hat einige FAQ zum Thema BAFöG und Corona zusammengestellt. Die FAQ sind nur in deutscher Sprache verfügbar.

Corona-FAQ

Finanzielle Nothilfe für deutsche und internationale Studierende

Wer aufgrund der Corona-Pandemie unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten ist, kann im Studierendenwerk einen Antrag auf finanzielle Unterstützung stellen. Es werden bis zu 200,00 Euro monatlich als Zuschuss (keine Rückzahlung notwendig) ausgegeben, um die finanzielle Notlage überbrücken zu können. Mehr Informationen finden Sie auf der Website des Studierendenwerks.

Ergänzend wurden für internationale Studierende vom Land Mecklenburg-Vorpommern finanzielle Hilfen an die Akademischen Auslandsämter/International Offices ausgezahlt, die Hilfspakete in Höhe von bis zu 300,00 Euro monatlich vergeben. Wenn Sie als internationale*r Studierende*r finanzielle Unterstützung benötigen, können Sie sich also an das Studierendenwerk und das Rostock International House wenden.

Vermutlich ab Juni wird es zusätzlich ein Nothilfe-Programm vom Bund geben, bei dem voraussichtlich bis zu 500,00 Euro monatlich als nicht rückzahlbarer Zuschuss ausgezahlt werden können. Die inhaltliche Ausgestaltung des Programmes ist noch nicht abgeschlossen. Wir werden Sie informieren, sobald eine Antragstellung möglich ist.

Wir empfehlen Ihnen sich kurzfristig an die genannten Stellen zu wenden, wenn Sie durch die Corona-Pandemie unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten sind, um eine schnelle Hilfe zu erhalten.

Abschluss von Hilfskraftverträgen

Der Abschluss von Arbeitsverträgen mit studentischen/ wissenschaftlichen Hilfskräften ist im eingeschränkten Betrieb ausgesetzt. Verträge für studentische/ wissenschaftliche Hilfskräfte, die zum 01.04.2020 abgeschlossen werden sollten, konnten leider nicht mehr bearbeitet werden. Dies wird auch voraussichtlich bis Ende April nicht möglich sein.

 ► mehr Informationen (Dienstleistungsportal/HiWi-Verträge) 


Lehrveranstaltungen | Praktika | Distance Learning

Übersicht der im Sommersemester 2020 angebotenen Module

Die Lehrenden bzw Modulverantwortlichen haben versucht einen möglichst großen Teil des Lehrangebotes auf Distance Learning umzustellen. Auf der Webseite der Stabstelle für Hochschul- und Qualitätsenwicklung (HQE) finden Sie eine

Liste aller im SS 2020 online angebotenen Module.   (Download als Excel-Datei)

Unabhängig davon werden Studierende auch direkt über Stud.IP informiert. In Modulen, die aufgrund von Praxis oder Präsenzanteilen bis zum Ende des Semesters dennoch nicht abgeschlossen werden können, entstehen den Studierenden in diesem Fall keine Nachteile aus prüfungsrechtlicher Sicht.

Wahrnehmen des Modulangebotes im SS 20 freiwillig

Die Teilhabe an dem geänderten Lehrangebot einschließlich der darauf bezogenen Prüfungen ist für die Studierenden fakultativ. Eine bereits erfolgte Prüfungsanmeldung kann unter Umständen zurückgenommen werden. Wenden Sie sich dazu an Ihr zuständiges Prüfungsamt.

Exkursionen und (Labor-) Praktika

Exkursionen und Praktika sind erst wieder bei Präsenzlehre möglich. Die Lehrenden suchen noch nach Alternativen wie beispielsweise eine Präsentation von Experimenten im Netz oder das Vorziehen von Theorieteilen, so dass zum Ende des Semesters Zeit für die Praktika oder Exkursionen bleibt, sofern dann keine Gesundheitsgefährdung mehr besteht. Die entsprechenden Informationen werden durch die jeweiligen Prüfungsämter bzw. Studienbüros zur Verfügung gestellt, sobald die Planungen abgeschlossen sind. Sollte bis zum Ende des Sommersemesters 2020 keine Präsenzlehre möglich sein, werden Praktika gegebenenfalls bis ins nächste Semester verschoben.

Siehe dazu auch die "Regelungen zum Laborbetrieb"

Abweichende Teilnehmerzahlen bei Distance Learning

Die Teilnehmerzahlen z.B. bei Seminaren sollen auch im Distance Learning weitestgehend beibehalten werden, um gerade auch Online die Kommunikation nicht zu erschweren und eine Diskussion zu ermöglichen.

Wahl der Plattform für Distance Learning

Die Lehrenden sind weitestgehend frei bei der Gestaltung der Lehre. Grundsätzlich wird auch weiterhin Stud.IP und ILIAS genutzt. Auch die Anmeldungen zu einzelnen Veranstaltungen laufen über Stud.IP. Die Lehrenden können bei Bedarf und entsprechender Qualitätssicherung auch andere Plattformen nutzen. 

Anwesenheitspflicht - auch bei Distance Learning

Anwesenheitspflichten sollen auf das unbedingt erforderliche Maß reduziert werden. Dabei ist Anwesenheit als aktive Teilnahme an der Veranstaltung aufzufassen. 

Die einzelnen Lehrenden entscheiden, wie die Lehrveranstaltungen durchgeführt werden. Die Klärung der Anwesenheit erfolgt durch die Fakultäten und wird vor Beginn der Veranstaltung vom jeweiligen Dozierenden bekanntgegeben. 

Studierende mit unzureichendem bzw. ohne Internetzugang

Bei der Umsetzung der digitalen Lehre im Sommersemester 2020 stehen Lehrende und Studierende unerwartet vor neuen Herausforderungen. Studierende, die nur eingeschränkt an der digitalen Lehre teilnehmen können, werden gebeten, sich mit ihrem Anliegen an die zentrale Koordinierungsstelle lehre.digitaluni-rostockde zu wenden.

Für die Bearbeitung der Anliegen sind die folgenden Informationen anzugeben:

  • Vorname, Nachname
  • E-Mail-Adresse, ggf. Telefonnummer, ggf. Adresse
  • Fakultät, Studiengang, Semester
  • Art der Einschränkung
  • Mobilität

Prüfungen | Fristen | Schriftliche Arbeiten

Das Prüfungswesen ist an der Universität Rostock dezentral organisiert. Ansprechpartner für Studierende in allen Prüfungsthemen ist also das Prüfungsamt bzw. der Prüfungsauschuss der jeweiligen Fakultät - bei Lehramtsstudierenden das Zentrale Prüfungs- und Studienamt für Lehrämter (ZPA).

Hier finden Sie eine ► Übersicht der Prüfungsämter und Studienbüros

Fakultätsübergreifend gelten aufgrund des eingeschränkten Betriebes folgende Rahmenregelungen:

Rektoratsentscheid vom 10.06.2020 zur Durchführung von Prüfungen im Sommersemester 2020 – Umsetzung des Senatsbeschlusses
Allgemein zur Durchführung von Prüfungen im SS 2020

Der Senatsbeschluss vom 3. April 2020 einschließlich der nachträglich verabschiedeten Hinweise zum Beschluss geht prinzipiell davon aus, dass Studierenden durch die besonderen Umstände aufgrund der Covid19-Pandemie keine Nachteile im Studium entstehen sollen. Da die Regelungen zum Bezug von BAföG keine generelle Verlängerung der Förderungshöchstdauer vorsehen, gilt es sicherzustellen, dass insbesondere Studierende, die BAföG beziehen, nicht benachteiligt werden. Vor diesem Hintergrund soll der Senatsbeschluss wie folgt umgesetzt werden.  

Begründung:

Die Auslegung des Rektorats basiert auf folgender grundlegender Aussage des Senatsbeschlusses:

„3. Die Teilhabe an dem geänderten Lehrangebot einschließlich der darauf bezogenen Prüfungen ist für die Studierenden fakultativ. Unabhängig von der Teilnahme an einem geänderten Angebot verschieben sich alle resultierenden Fristen.

Wichtig ist dabei, dass alle Studierenden gleichbehandelt, werden, d.h. auch den Bafög-Studierenden keine Nachteile entstehen, wenn sie die fakultativen Lehrangebote nicht wahrnehmen. Dazu wird es aller Voraussicht nach erforderlich sein, dass die einzelnen Prüfungsämter/Studienbüros entsprechende Bescheinigungen ausstellen, dass das Lehrangebot nicht stattgefunden hat.

Es wird daher davon ausgegangen, dass kein Modulangebot derzeit so vorgehalten werden kann, dass es den Anforderungen der jeweiligen SPSO, den Anforderungen der Angebotsdauer (in SWS) als auch der Form der Durchführung (i.d.R. Präsenz) entspricht. Diese Annahme ist die Grundlage für die Möglichkeit der umfangreichen Wahrnehmung von anerkannten Rücktritten und für die Ausstellung entsprechender Bescheinigungen für das Bafög-Amt.

Gleichzeitig geht die Universitätsleitung davon aus, dass möglichst viele fakultative E-Learning Modulangebote vorgehalten werden, die (gemäß Entscheidung des Prüfungsausschusses) anstelle der regulären Module auf das Curriculum angerechnet werden können, um den Studierenden ein möglichst verzögerungsfreies Studium zu ermöglichen.

Die Teilnahme als auch die Anerkennung eines E-Learning-Moduls anstelle eines regulären Moduls erfolgt jedoch freiwillig, d.h. es ist zumindest eine Möglichkeit des Widerspruchs vorzusehen. Es wird davon ausgegangen, dass der überwiegende Anteil der Studierenden diese Angebote für ein verzögerungsfreies Studium und die Anerkennungsmöglichkeiten nutzen wird.

Die Universitätsleitung hat Verständnis für den Wunsch der Lehrenden nach einer möglichst hohen Verbindlichkeit im Hinblick auf die Prüfungsergebnisse. Mit den Möglichkeiten von Freiversuchen zum Regelprüfungstermin gemäß RPO, den Möglichkeiten eines technischen Abbruchs bei Online-Prüfungen, zusätzlichen Möglichkeiten eines Freiversuchs gemäß Hinweisen zum Senatsbeschluss* sowie den umfangreichen Möglichkeiten bis zum Beginn der Prüfung einen Rücktritt zu erklären, sind jedoch schon viele verschiedene Möglichkeiten gegeben, mögliche negative Folgen von Prüfungsversuchen zu begrenzen. Die Universitätsleitung geht davon aus, dass die Zahl derjenigen, die einer Anerkennung eines Moduls widersprechen, sehr gering sein wird und nicht wesentlich höher ausfallen wird als die Zahl derjenigen, die von kurzfristigen Rücktritten, technischen Unterbrechungen und Freiversuchen Gebrauch machen. Gleichzeitig wird der Verwaltungsaufwand reduziert, indem nicht für jeden Studierenden individuell die Möglichkeiten von Freiversuchen zur prüfen und mit Auswirkungen auf die Folgesemester zu buchen sind, sondern Buchungen von anerkannten Rücktritten einheitlich weitestgehend automatisch und möglichst mit technischer Unterstützung vorgenommen werden sowie ggf. entsprechende Korrekturen nach Abschluss der Prüfungen. (D.h. mit der Regelung einer positiven Anerkennung bedarf es keiner weiteren Regelungen zu Freiversuchsmöglichkeiten, Regelungen für Anträge und Fristen für Rücktritte o.ä.)

* „Die Regelprüfungstermine der geänderten Module sind das jeweilige Fachsemester der Studierenden. Sollte eine Prüfung (erster Versuch oder Wiederholung) aus technischen Gründen nicht abgeschlossen werden können, gilt diese Prüfung als nicht unternommen. Der erste Prüfungsversuch innerhalb des Regelprüfungstermins gilt als Freiversuch. Sollte außerhalb des Regelprüfungstermins erstmalig ein Prüfungsversuch unternommen werden, soll der Regelprüfungstermin künstlich heraufgesetzt werden, so dass dieser Versuch als Freiversuch gewertet werden kann.“

1. Auslegung für die Prüfungsverwaltung bei erstmaliger Prüfung zum bzw. vor oder nach dem Regelprüfungstermin

Die Anmeldung erfolgt über das Prüfungsverwaltungssystem zu den regulären Modulen wie üblich koordiniert durch die jeweiligen Prüfungsämter. Sie gilt aber praktisch für ein „E-Learning-Modul“ auf freiwilliger Basis.

Eine Abmeldung von der Prüfung ist gemäß SPSO bis 14 Tage vor Prüfungstermin möglich (technisch noch nicht vollständig umsetzbar, daher online-Abmeldung teilweise nur während der Prüfungsanmeldephase möglich, ansonsten Abmeldung an das Prüfungsamt per Email), laut Beschluss einzelner PA (bspw. ZPLA) Abmeldung auch bis zum Prüfungsbeginn möglich.   

Bei Abmeldung von der Prüfung und bei fehlender Prüfungsanmeldung wird entweder

  • ein aR für alle Module gebucht, die im SoSe angeboten werden und deren Regelprüfungstermin im bzw. vor dem Fachsemester des Studierenden liegt mit Ausnahme von Wiederholungsversuchen. Damit verschiebt sich der individuelle Regelprüfungstermin für die Studierenden um 1 bzw. ggf. 2 Semester (falls die Veranstaltung zwingend zu besuchen ist und nur im SoSe angeboten wird) für diese Module. Die Regelprüfungstermine für die Folgemodule müssen sich ggf. ebenfalls verschieben (individueller bzw. kohortenspezifischer Prüfungs- und Studienplan). Die Möglichkeit des Freiversuchs zum (dann verschobenen) Regelprüfungstermin geht nicht verloren. Es erfolgt keine automatische Anmeldung zu Modulen mit aR im folgenden Semester oder danach.
  • Nichts gebucht, aber die Regelprüfungstermine s.o. angepasst

Studierende, die an der Prüfung teilnehmen (bzw. zum Prüfungsbeginn angemeldet sind), erhalten entweder

  • Eine Note – diese wird in das Prüfungsverwaltungssystem eingetragen (automatische Anerkennung), die Studierenden können dem jedoch widersprechen (Antrag an PA), wenn sie das nicht wünschen. Dann gilt die Prüfung für das Regelmodul als nicht unternommen und es wird ein aR vergeben bzw. die Buchung gelöscht
  • Ein „nicht Bestanden“ (nB, oder auch nicht erschienen, was gleich zu werten ist)– da eine automatische Anerkennung des nB zum Nachteil des Studierenden führen würde, wird stattdessen ein aR gebucht.**

Für Module, die Wahlpflichtbereichen zugeordnet sind, könnten die geänderten Regelprüfungstermine ggf. erst in einer kommenden Prüfungsphase mit Prüfungsanmeldung der*des Studierenden angepasst werden.

Die fakultativen E-Learning-Angebote gelten nur für das jeweilige Semester und müssen nicht erneut angeboten werden. Bei Bedarf ist jedoch eine Wiederholungsprüfung zu ermöglichen.**

Auf Antrag an das Prüfungsamt/Studienbüro können die Studierenden einen aR beantragen bis zum Beginn der Prüfung. (Ist überflüssig s.o.)

** Wenn Studierende eine Prüfung zu einem Online-Modul nicht bestanden haben, können Sie gemäß SPSO Wiederholungsprüfungen in Anspruch nehmen. Diese müssen entsprechend angeboten werden. Sofern die Prüfung in einer Wiederholungsprüfung bestanden wird, erfolgt die automatische Anerkennung der Note es sei denn, der*die Studierende widerspricht (s.o.). Wird die Prüfung endgültig nicht bestanden, erfolgt keine Anerkennung. Der*die Studierende hat dann trotzdem noch alle Prüfungsversuche für das reguläre Modul.

Eine Ungleichbehandlung von Studierenden ist insofern nicht gegeben, als dass diese Optionen allen Studierenden in diesem Semester gleichermaßen offen stehen. Das Verfahren ist gleichzusetzen mit der Möglichkeit, Prüfungs- und Studienleistungen an anderen Hochschulen zu absolvieren und nachträglich anerkennen zu lassen, wobei auch hier keine negative Anerkennung erfolgt und keine Prüfungsversuche verloren gehen. Darüber hinaus gibt es auch immer wieder unterschiedliche Rahmenbedingungen für verschiedene Kohorten (beispielsweise durch Änderungen der Rahmenprüfungsordnung wie derzeit zum Freiversuch und zu Fristen für Wiederholungsprüfungen) als auch unterschiedliche Rahmenbedingungen für Studierende verschiedener Hochschulen.

2. Auslegung für die Prüfungsverwaltung bei Wiederholungsprüfungen

Die Anmeldung erfolgt über das Prüfungsverwaltungssystem zu den regulären Modulen wie üblich koordiniert durch die jeweiligen Prüfungsämter. Aufgrund der besonderen Situation besteht auch für Wiederholungsprüfungen die Möglichkeit des Rücktritts von der Prüfung bis zum Prüfungsbeginn. Sollte es erforderlich sein, die Prüfung in einer anderen Form durchzuführen, können entsprechende Entscheidungen durch die Prüfungsausschüsse getroffen werden.

Für Wiederholungsprüfungen ist keine Anerkennung von alternativen Modulen möglich, da das Prüfungsverfahren zu Ende geführt werden muss.

Wird die Prüfung nicht angeboten bzw. bei Abmeldung von der Prüfung und bei fehlender Prüfungsanmeldung wird

  • ein aR gebucht. Damit verschiebt sich die Frist zur Wiederholung der Prüfung für die Studierenden um 1 bzw. ggf. 2 Semester (falls die Veranstaltung zwingend zu besuchen ist und nur im SoSe angeboten wird) für diese Module. Es geht kein Prüfungsversuch verloren. Die Studierenden fallen voraussichtlich unter die neue Rahmenprüfungsordnung ab Wintersemester 2020/2021 und haben damit die Möglichkeit, die Wiederholungsprüfung bis zu 4 Semester nach der Regelstudienzeit abzulegen. Sie müssen sich zur Wiederholungsprüfung selbstständig anmelden.

Studierende, die an der Prüfung teilnehmen, erhalten entweder

  • Eine Note – diese wird in das Prüfungsverwaltungssystem eingetragen.
  • Ein nB – dieses wird in das Prüfungsverwaltungssystem eingetragen und führt zum Verlust eines Prüfungsversuches.

Auf Antrag an das Prüfungsamt/Studienbüro können die Studierenden einen aR beantragen bis zum Beginn der Prüfung. (Ist überflüssig s.o.)

3. Auslegung für die Prüfungsverwaltung bei Prüfungen aus dem WS 2019/2020

Anmeldung ist bereits im WS 2019/2020 erfolgt und bleibt bestehen.

Ausgefallene Termine für Klausuren, mündliche Prüfungen u.ä. sollen zeitnah nachgeholt werden bzw. auf freiwilliger Basis online angeboten werden.

Studierende, die an der Prüfung teilnehmen, erhalten entweder

  • Eine Note – diese wird in das Prüfungsverwaltungssystem eingetragen. Auf Antrag kann im Rahmen der SPSO-Regelung ggf. ein Freiversuch zur Notenverbesserung in Anspruch genommen werden.
  • Ein nB – dieses wird in das Prüfungsverwaltungssystem für das WS eingetragen und führt zum Verlust eines Prüfungsversuches. Ein Freiversuch kann im Rahmen der SPSO-Regelung ggf. in Anspruch genommen werden.

Fristen für Hausarbeiten, Berichte u.ä. sind gemäß Beschluss des Rektorats zu verlängern, der Prüfungsausschuss kann über eine weitere Fristverlängerung entscheiden. Aus prüfungsorganisatorische Sicht sollte die Fristverlängerung nur so lange gewährt werden, dass noch eine Anmeldung zum nächsten Prüfungszeitraum im SoSe 2020 mit einer neuen Frist möglich ist und sich die Prüfungskohorten nicht überschneiden. Studierende, die es bis zur gesetzten Frist nicht schaffen, können einen aR beantragen und sich für den neuen Prüfungszeitraum im SoSe erneut anmelden.

Auf Antrag an das Prüfungsamt/Studienbüro können die Studierenden für alle Prüfungsformen einen aR beantragen bis zum Beginn der Prüfung. Es erfolgt keine automatische Anmeldung zu Modulen mit aR im folgenden Semester oder danach.

Zur Vereinfachung der Prüfungsorganisation kann eine automatische Buchung von aR zum Abschluss der Prüfungsphase erfolgen. In diesem Fall kann für 1&2 auf Anträge auf aR und deren händische Bearbeitung verzichtet werden.

Fristverlängerungen für schriftliche Arbeiten (z.B. Abschlussarbeiten, Hausarbeiten oder Berichte )

Fällt die Frist für die Abgabe einer schriftlichen Arbeiten in den Zeitraum der Bibliotheksschließung, so wird die Abgabefrist mindestens um diesen Zeitraum verschoben.

Der Beginn der Bearbeitungdauer einer schriftlichen Arbeit verschiebt sich, wenn dieser in den Zeitraum der Bibliotheksschließung fällt, mindestens auf den Tag der Wiederöffnung der Bibliothek, d.h. auf den 6. Mai.

In Abhängigkeit von den konkreten Rahmenbedingungen in den Fakultäten und den unterschiedlichen Anforderungen an einzelne Arbeiten können durch die Fakultäten auch längere Fristverschiebungen gewährt werden.   

Grundsätzlich ist ist das freiwillige vorzeitige Einreichen von schriftlichen Arbeiten im PDF-Format über die Prüfungsämter möglich.

Fristverlängerungen oder alternative Einreichungsformate müssen immer mit dem zuständigen Prüfungsamt vorab vereinbart werden.  

Vereinfachter Prüfungsrücktritt

In Abhängigkeit von der Art der Prüfung und dem unterschiedlichen Maß an Beeinträchtigung, welche die Schließung der Bibliothek oder der Labore für die Prüfungsvorbereitung oder die Anfertigung einer schriftlichen Arbeit haben, werden von den Fakultäten für die Studierenden günstigere (hinsichtlich Begründung und Fristen) Möglichkeiten angeboten von einer Prüfungsleistung zurück zu treten. 

Auchb hier gilt, dass sich Studierende dazu bei der betreffenden Fakultät informieren und sich mit dem zuständigen Prüfungsamt abstimmen sollen.

Leitfäden & Verfahrensbeschreibungen zur Durchführung von Prüfungen
Leitfaden zur Durchführung von Online-Kolloquien

Damit die Durchführung von Prüfungen auch in der Zeit des Kontaktverbotes gewährleistet werden kann, besteht die Möglichkeit, Kolloquien für Abschlussarbeiten (Bachelorarbeit, Masterarbeit) sowie Abschlusspräsentationen von Projektarbeiten per Videokonferenz abzuhalten. Das betrifft insbesondere die noch offenen Prüfungen aus der Prüfungsperiode vom 16.März bis 31. März 2020 und die Prüfungen der darauffolgenden Semester bis zur Wiederaufnahme des Präsenzbetriebes. Um hierbei geltende Qualitätsstandards zu sichern, hat das Rektorat am 15. April 2020 die nachfolgenden Rahmenbedingungen für mündliche Online-Kolloquien festgelegt.

Leitfaden zur Durchführung von Online-Kolloquien

Stand: 24.04.2020

Leitfaden zur Durchführung von mündlichen Online-Prüfungen

Damit die Durchführung von Prüfungen auch in der Zeit des Kontaktverbotes gewährleistet werden kann, besteht die Möglichkeit, mündliche Prüfungen per Videokonferenz abzuhalten. Das betrifft insbesondere die noch offenen Prüfungen aus der Prüfungsperiode vom 16. März bis 31. März 2020 und die Prüfungen der darauffolgenden Semester bis zur Wiederaufnahme des Präsenzbetriebes. Um hierbei geltende Qualitätsstandards zu sichern, hat das Rektorat am 15. April 2020 die nachfolgenden Rahmenbedingungen für mündliche Online-Prüfungen festgelegt.

Leitfaden zur Durchführung von mündlichen Online-Prüfungen

Stand: 24.04.2020

Leitfaden zur Durchführung von schriftlichen Online-Prüfungen

Damit die Durchführung von Prüfungen auch in der Zeit des Kontaktverbotes gewährleistet werden kann, besteht die Möglichkeit, schriftliche Prüfungen als Hausklausuren durchzuführen. Das betrifft insbesondere die noch offenen Prüfungen aus der Prüfungsperiode vom 16. März bis 31. März 2020 und die Prüfungen der darauffolgenden Semester bis zur Wiederaufnahme des Präsenzbetriebes. Um hierbei geltende Qualitätsstandards zu sichern, hat das Rektorat am 15. Juni 2020 die nachfolgenden Rahmenbedingungen für schriftliche Online-Prüfungen festgelegt.

Leitfaden zur Durchführung von schriftlichen Online-Prüfungen

Stand: 19.06.2020

Verfahrensbeschreibung für eine Präsenzprüfung ab 11 Studierende

Die Organisation der Prüfung ist so vorzunehmen, dass unnötige Kontakte zwischen Personen vermieden werden und notwendige Kontakte minimiert und unter Einhaltung der Hygienevorschriften ablaufen. Grundlage ist der Erlass des Bildungsministeriums und die Umsetzung der Universität Rostock zur Aufnahme des Studien- und Lehrbetriebes zum 20.4.2020. Das Verfahren ist mit dem Gesundheitsamt der Hanse- und Universitätsstadt Rostock abgestimmt.

Verfahrensbeschreibung für eine Präsenzprüfung ab 11 Studierende

Stand: 02.07.2020

Verfahrensbeschreibung für eine Präsenzprüfung bis 10 Studierende

Die Organisation der Prüfung ist so vorzunehmen, dass unnötige Kontakte zwischen Personen vermieden werden und notwendige Kontakte minimiert und unter Einhaltung der Hygienevorschriften ablaufen. Grundlage ist der Erlass des Bildungsministeriums und die Umsetzung der Universität Rostock zur Aufnahme des Studien- und Lehrbetriebes zum 20.4.2020. Das Verfahren ist mit dem Gesundheitsamt der Hanse- und Universitätsstadt Rostock abgestimmt.

Verfahrensbeschreibung für eine Präsenzprüfung bis 10 Studierende
Musterbestuhlung von Seminarräumen

Stand: 02.07.2020

Info-Service

Anliegen klären, Kurzinformationen erhalten

Die Universität arbeitet auf Grund des Coronavirus im eingeschränkten Betrieb. Es finden keine Veranstaltungen statt. Der Info-Service ist ausschließlich per E-Mail oder telefonisch zu erreichen. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass in dieser Situation nicht alle Anliegen erschöpfend und/oder zeitnah bearbeitet werden können.

Der Info-Service ist die zentrale Anlaufstelle für Studieninteressierte und Studierende im Student Service Center der Universität Rostock. Ratsuchende wenden sich bitte zunächst hierher, oft kann die Frage mit einer kurzen Information schon geklärt werden. Bei Bedarf wird an spezialisierte Ansprechpartner weitervermittelt.

Telefon: +49 381 498-1230 | Mo. bis Do. 09:00 bis 17:00 Uhr | Fr. 09:00 bis 13:00 Uhr

Mail: studiumuni-rostockde

 


Informationen übergeordneter Stellen

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