Universität Rostockhttps://www.uni-rostock.de/RSS Feed der Universität RostockdeCopyright Universität RostockTue, 21 May 2019 10:09:50 +0200Tue, 21 May 2019 10:09:50 +0200TYPO3 EXT:newsnews-47545Mon, 20 May 2019 16:33:57 +0200Premiere von „Das Grüne Ungeheuer“ ausverkauft https://www.uni-rostock.de/universitaet/aktuelles/pressemeldungen/detailansicht/n/premiere-von-das-gruene-ungeheuer-ausverkauft-47545/Im ausverkauften Ateliertheater Rostock fand am 17. Mai 2019 die Premiere des Theaterstücks „Das Grüne Ungeheuer“ statt. Unter der Regie von Christof Lange entwickelten Schauspielerinnen und Schauspieler des StudentInnenclubs des Volkstheaters das Stück eigenständig und präsentierten es anschließend auf der Bühne. Die Aufführung fand im Rahmen des 600-Jährigen Universitätsjubiläums statt.Der Name des Theaterstücks führt auf das Universitätsgebäude in der Parkstraße zurück, das bei Studierenden unter dem Namen „Das Grüne Ungeheuer“ bekannt ist. Auch inhaltlich beschäftigte sich die Darbietung mit Geschichten aus dem Studierendenleben. Mit zahlreichen Charakteren porträtierten die Schauspielerinnen und Schauspieler die alltäglichen Sorgen einer Studentin mit Szenen aus dem Prüfungsamt, der Mensa oder einem Studentenclub. Auch die langjährige Geschichte der Universität wurde szenisch umgesetzt, indem ehemalige Studenten, wie der Schriftsteller Erich Kästner, dargestellt wurden.

Das Mitmachangebot „Offene Bühne“, zu dem der StudentInnenclub gehört, ist eine Kooperation zwischen der Theatergruppe Freigeister und dem Volkstheater Rostock. Acht Studierende, die das Stück über die letzten Monate konzipiert und geschrieben haben, waren an der Inszenierung von „Das Grüne Ungeheuer“ beteiligt. Theatererfahrung muss man zum Mitmachen aber nicht mitbringen. „Ich habe vorher noch gar keine Theatererfahrung gehabt,“ so die Studentin Julia Rost, die nach ihrem Studium in der Filmbranche tätig sein möchte.

Die Premiere war zunächst eine einmalige Aufführung in dieser Spielzeit. Voraussichtlich im November wird das Theaterstück wieder zu sehen sein.

Kontakt:
Dr. phil. Andy Räder
Lehrstuhl für Kommunikations- und Medienwissenschaft
Institut für Medienforschung an der Philosophischen Fakultät
Universität Rostock
Tel.: +49 381 498-2730
E-Mail: andy.raederuni-rostockde

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news-46777Fri, 17 May 2019 12:50:14 +0200Stifterverband fördert Schulnetzwerk der Universität Rostock mit der Werkstattschule in Rostockhttps://www.uni-rostock.de/universitaet/aktuelles/pressemeldungen/detailansicht/n/stifterverband-foerdert-schulnetzwerk-der-universitaet-rostock-mit-der-werkstattschule-in-rostock-4677/Die Werkstattschule in Rostock wird gemeinsam mit dem Institut für Informatik der Universität Rostock für zwei Jahre durch das vom Stifterverband und der Heinz Nixdorf Stiftung initiierte Programm „Schulen in der digitalen Welt“ mit einer Fördersumme in Höhe von 15.000 Euro unterstützt. Rostock ist damit eine von 14 Schulen Deutschlands, die aus 120 eingegangenen Bewerbungen ausgewählt wurde. Die Werkstattschule ist im Förderzeitraum Mitglied im Schulnetzwerk „Schulen in der digitalen Welt“.  Der Stifterverband unterstützt die Kooperation zwischen Schule und Universität bei der Entwicklung von geeigneten Medienkonzepten, die Kindern und Jugendlichen die Orientierung in der digitalisierten Welt erleichtern sollen. Von besonderem Interesse ist der Werkstattschule die Integration von Medien und Digitalisierung in den reformpädagogischen Kontext.

Der Lehrstuhl Praktische Informatik (Professorin Alke Martens und Dr. Lutz Hellmig) der Universität Rostock ist seit vielen Jahren Partner von Schulen und unterstützt die Entwicklung der Schulinformatik und der Digitalisierung von Schulen im Land.

Kontakt:
Prof. Dr. Ing. Alke Martens
Universität Rostock
Institut für Informatik
Lehrstuhl Praktische Informatik
Tel.: +49 381 498-7640
alke.martensuni-rostockde

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news-46721Thu, 16 May 2019 10:45:16 +020070 Jahre Grundgesetz – Ausstellungseröffnung im Audi-Max der Universität Rostockhttps://www.uni-rostock.de/universitaet/aktuelles/pressemeldungen/detailansicht/n/70-jahre-grundgesetz-ausstellungseroeffnung-im-audi-max-der-universitaet-rostock-46721/Anlässlich des 70. Geburtstages des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland eröffnet die Universität Rostock am 22. Mai 2019 eine Ausstellung, die auf 20 Roll-Ups die Grundrechte grafisch darstellt und – in vier Sprachen übersetzt – auch zum interkulturellen Dialog einlädt. Im Anschluss an die Eröffnung unter anderem mit dem Rektor der Universität Rostock, Professor Wolfgang Schareck, und dem Direktor der Evangelischen Akademie der Nordkirche, Klaus- Dieter Kaiser, können alle Besucherinnen und Besucher das Grundrechte-Spiel GG 20 auf dem Campus der Universität spielen.

Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verkündet und trat am Tag darauf in Kraft. Es bildet seitdem die Grundlage unserer demokratischen Staatsordnung und unserer offenen pluralistischen Gesellschaft. Damit definiert es den Rahmen unseres Gemeinwesens. Politische Bildung bezieht sich normativ auf die Grundrechte und ist ohne eine Verankerung und Sicherung von Meinungsfreiheit und Pluralismus als Säulen eines demokratischen Gemeinwesens nicht denkbar. Daher nimmt die Arbeitsstelle Politische Bildung der Universität Rostock, gemeinsam mit den Studierenden der Fachschaft Lehramt und der Evangelischen Akademie der Nordkirche den Jahrestag zum Anlass, den Geburtstag des Grundgesetzes öffentlich zu feiern. „Wir sind dem Grundgesetz und den dort verbrieften Grundrechten verpflichtet, sie sind Rahmen politischer Bildung und Voraussetzung zugleich“, so Dr. Gudrun Heinrich, Leiterin der Arbeitsstelle Politische Bildung an der Universität Rostock.

Kontakt:
Dr. Gudrun Heinrich
Universität Rostock
Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät
Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften
Arbeitsstelle Politische Bildung
Tel.: +49 381 498-4452
E-Mail: gudrun.heinrichuni-rostockde
https://www.ipv.uni-rostock.de/

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news-46713Thu, 16 May 2019 10:16:30 +0200Historische Sammlung der Informatik eröffnethttps://www.uni-rostock.de/universitaet/aktuelles/pressemeldungen/detailansicht/n/historische-sammlung-der-informatik-eroeffnet-46713/Historische Rechenmaschinen aus der Geschichte des Institutes für Informatik der Universität Rostock werden im Konrad-Zuse-Haus ausgestellt.Im Jahr des 600-jährigen Bestehens der Universität Rostock ist es auch am Institut für Informatik Zeit, sich an die Wurzeln dieses Wissenschaftsgebietes zu erinnern. Pünktlich zum Jubiläumsjahr eröffnete das Institut für Informatik seine Historische Sammlung.

Die Ausstellung, die auf Nachfrage und zu besonderen Anlässen geöffnet wird, zeigt unter anderem mechanische und elektronische Rechenmaschinen, Lern-, Bildungs- und Personal-Computer, Speichermedien, beginnend mit Lochstreifen und Lochkarte, und die Anfänge der mobilen Rechentechnik. Präsentiert werden teils seltene Objekte verwendeter Rechentechnik in Ost- und Westdeutschland.

Unser ältestes Ausstellungsstück ist eine Nestler Rechenwalze der Firma Albert Nestler Lahr i/B. AG, die in den Jahren 1922–1937 hergestellt wurde. Die Rechenwalze hat die Genauigkeit eines Rechenschiebers von 1,6 Metern Länge. Möglich waren Multiplikation, Division, Dreisatzrechnung sowie weitere spezielle kaufmännische und finanztechnische Berechnungen.

Die Ausstellung kann nach Anmeldung besichtigt werden im Institut für Informatik, Universität Rostock, Albert-Einstein-Str. 21.

Eine Anmeldung für Interessierte ist bei Katrin Erdmann telefonisch unter +49 (0) 381 498 7643 oder per E-Mail: katrin.erdmannuni-rostockde möglich.

Kontakt:
Prof. Dr. Ing. Alke Martens
Universität Rostock
Institut für Informatik
Tel: +49 381 498 7640
E-Mail: alke.martensuni-rostockde
http://sammlungen.uni-rostock.de/show?id=10.03.01#ad-image-0

 

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news-46711Thu, 16 May 2019 09:49:39 +0200Formel SPURT – 20 Jahre Roboterwettbewerb in Warnemündehttps://www.uni-rostock.de/universitaet/aktuelles/pressemeldungen/detailansicht/n/formel-spurt-20-jahre-roboterwettbewerb-in-warnemuende-46711/Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Universität Rostock rufen alle Robotik-Interessierten auf, am 20. bundesweit ausgeschriebenen Roboterwettbewerb Formel SPURT teilzunehmen.Am 24. Mai 2019 wird das Wettrennen der kleinen Roboter im Konferenzsaal des Technologieparks Warnemünde um 13:00 Uhr eröffnet. Angetreten werden kann mit selbstgebauten Robotern, aber auch mit LEGO, Fischertechnik oder anderer Robotertechnik. Die gemeldeten Roboter werden entsprechend ihrer Bauweise und des Alters der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in verschiedene Kategorien eingeteilt. Es gibt keine Altersbeschränkung und keine Teilnahmegebühr. Die Rennbahn ist eine herzförmige, 10 cm breite schwarze Linie, an dessen rechter Kante das Spurt­mobil gegen den Uhrzeigersinn entlangfahren muss. Einzige Bauvorschrift für die Roboter ist, dass das Spurtmobil eine autarke Einheit ist. Steuerung oder Energieversorgung von außen sind nicht gestattet. Der Rundenrekord liegt derzeit bei 3,5 Sekunden.

Für Schulen und andere Bildungseinrichtungen, die SPURT-Mobile bauen möchten, können Musterbausätze für ein klassisches Mobil laut Internet-Bauanleitung sowie die entsprechenden Tutorien zur Verfügung gestellt werden. Auf dem youtube-Kanal der Universität Rostock zeigt das Video „Das SPURT Projekt“ außerdem, aus welchen Bestandteilen ein klassisches SPURT-Mobil – auch scherzhaft fahrender Eisstiel genannt – besteht und wie es zusammengebaut wird. Weitere Teilnahmebedingungen sind unter http://www.spurt.uni-rostock.de/ zu finden.

Der Wettbewerb findet mit Unterstützung des Vereins Deutscher Ingenieure M-V und des Vereins Rostock denkt 365 Grad e.V. statt.

 

Kontakt:
Dipl.-Ing. B. Krumpholz
Fakultät für Informatik und Elektrotechnik
Universität Rostock
Telefon: +49 381 498-7268
E-Mail: birgit.krumpholzuni-rostockde
spurtuni-rostockde

 

 

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news-46687Wed, 15 May 2019 18:28:36 +0200Tag der Mathematik am 25. Mai – „x!*x=600 Jahre Universität Rostock“ am x*x.x.https://www.uni-rostock.de/universitaet/aktuelles/pressemeldungen/detailansicht/n/tag-der-mathematik-am-25-mai-xx600-jahre-universitaet-rostock-am-xxx-46687/Am Sonnabend, den 25. Mai 2019, öffnen die Mathematikerinnen und Mathematiker der Universität Rostock wieder die Türen für alle Neugierigen. Mit Knobelstationen, Vorträgen, Demonstrationen und Diskussionen zeigt das Institut für Mathematik der Universität Rostock, was Mathematik alles kann.Die Mathematik wird unterhaltsam, spielerisch und als Wissenschaft mit spannenden Anwendungen präsentiert. Es gibt ein umfangreiches Spiel- und Bastelangebot (z. B. Go, Rubik-Spielzeuge, Origami-Falten), mathematische Escape-Rooms, Mathe-Rallyes und Krypto-Schnitzeljagden für verschiedene Altersstufen, Informationsmöglichkeiten zu Forschung und Studium am Institut sowie Leckeres vom Grill und ein Kuchenbuffet.

Der Tag der Mathematik wird jedes Jahr von Studierenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Institutes für Mathematik organisiert und ist offen für die ganze Familie, für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen, Eltern sowie Mathematiklehrerinnen und -lehrer.

Schülerinnen und Schüler der 4. und 5. Klassen können sich auch wieder am Mathematik-Wettbewerb „Pokal des Rektors“ beteiligen mit anschließender Preisverleihung durch den Rektor der Universität, Professor Wolfgang Schareck.

Die Anmeldung zum Pokal des Rektors erfolgte über die Schulen.

Termin: 25. Mai 2019, 9:30–16:00 Uhr

Ort: Ulmencampus, Ulmenstraße 69, 18057 Rostock

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

http://www.mathematik.uni-rostock.de

Kontakt:
Dr. rer. nat. habil. Peter Wagner
Institut für Mathematik
Arbeitsgruppe Diskrete Mathematik
Tel.: +49 381 498-6601
E-Mail: peter.wagneruni-rostockde

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news-46675Wed, 15 May 2019 15:39:44 +0200Nachwuchs-Wissenschaftler organisieren Stadtrallye zum Universitätsjubiläumhttps://www.uni-rostock.de/universitaet/aktuelles/pressemeldungen/detailansicht/n/nachwuchs-wissenschaftler-organisieren-stadtrallye-zum-universitaetsjubilaeum-46675/Wissenschaftler der Universität Rostock machen 600 Jahren Universitätsgeschichte in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock mit einem interaktiv unterstützten Stadtrundgang lebendig.Stadtrundgänge verlaufen meist von einer bekannten Sehenswürdigkeit zur nächsten. Es geht aber auch ganz anders, denn eine Universitätsstadt wie Rostock lässt sich auch durch ihre 600-jährige Universitätsgeschichte anhand wichtiger Orte der Wissenschaft erkunden. Genau dies war die Idee des jungen Chemikers Dr. Jonas Bresien von der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock (MNF) und seines Kollegen Dr. Fabian Reiß vom Leibniz-Institut für Katalyse Rostock. Der 31-Jährige entwarf gemeinsam mit Fabian Reiß einen etwas anderen Stadtplan für Rostock. Dieser enthält nämlich Orte, die auf den ersten Blick etwas unscheinbar wirken, auf den zweiten aber Historie, Geschichtchen und Geschichten rund um die 600 Jahre alte Universität entfalten.

„Wir haben die wichtigsten Orte der Naturwissenschaften in Rostock zu einer Stadtrallye zusammengeführt“, sagt Jonas Bresien. Denn wer weiß schon, dass beispielsweise Friedrich Witte, der in Rostock und Berlin Naturwissenschaften studierte, nach seiner Promotion 1853 die Apotheke seines Vaters übernahm, diese 1862 verkaufte, um eine chemische Fabrik in der Schnickmannstraße zu gründen. Er stellte hier verschiedene Naturstoffe her, mit denen er durch Exporte nach Russland und in die USA von Rostock aus zum Weltmarktführer wurde. Von den ehemaligen Fabrikgebäuden ist heute nur noch der so genannte Wittespeicher vorhanden. Der wurde nach einer umfangreichen Sanierung in den 90er Jahren zunächst als Stadtinformation genutzt und dient ab 2002 als gastronomische Einrichtung mit unverwechselbarem Ambiente.

Ein weiteres Beispiel ist der dänische Astronom und Mathematiker Tycho Brahe, der zwischen 1566 und 1570 auch in Rostock studierte. Im Jahr seiner Immatrikulation duellierte er sich mit einem anderen Dänen angeblich darum, wer der bessere Mathematiker sei, wobei Brahe seine Nasenspitze verlor. Sie wurde durch eine Prothese aus einer Goldlegierung ersetzt, weshalb auch das Relief, das ihm zu Ehren an der Fassade der Rostocker Volks- und Raiffeisenbank angebracht ist, eine goldene Nase zeigt. Das Relief mit Sonnenuhr wurde 1996 anlässlich des 450. Geburtstages Brahes eingeweiht.

Brahe etablierte das „Tychonische Weltbild“, das einen Übergang vom geozentrischen hin zum heliozentrischen Weltbild darstellt. Brahe vermutete, dass sich die Sonne zwar um die Erde dreht, alle anderen Planeten sich jedoch um die Sonne bewegen. Mit seinen astronomischen Beobachtungen hat er den Weg für die bahnbrechenden Entdeckungen von Johannes Kepler bereitet.

„Die Stadtrallye der MNF ist ein Rundgang mit 20 Stationen, die allesamt durch Gebäude, Personen oder Ereignisse mit der Geschichte der Naturwissenschaften in Rostock eng verbunden sind“, unterstreicht Jonas Bresien. An jedem Punkt ist ein kurzer Text als Anregung zu lesen. Wer sich interessiert, erfährt im Internet Näheres. Die Stationen könne man in beliebiger Reihenfolge ablaufen.

Insgesamt beträgt der Rundgang acht Kilometer. Er bietet sich als ausgedehnter Stadtspaziergang, per Straßenbahn oder als Erkundung mit dem Fahrrad an. Die empfohlene Strecke beginnt am historischen Uni-Hauptgebäude am Universitätsplatz und führt anschließend über den neuen Campus in der Südstadt, wo sich heute die moderne Forschung und Lehre der Naturwissenschaften abspielt. Von dort geht es zur großen Mensa und schließlich zur Campusbibliothek Südstadt, wo das gesamte Wissen gebündelt ist.

Der Prodekan der MNF, Professor Oliver Kühn, ist des Lobes voll über das Engagement der jungen Forscher: „Wenn Nachwuchswissenschaftler die Naturwissenschaften in Rostock aus Eigeninitiative für Interessierte erlebbar machen und sich dabei mit originellen Ideen einbringen, kann man das nicht genug würdigen“.

Die Karte der Stadtrallye wird online über den Dienst Google MyMaps bereitgestellt. In der Kartenansicht sind Start, Ziel sowie die einzelnen Stationen markiert. Durch Klicken oder Tippen auf die einzelnen Punkte wird jeweils ein Text mit Infos zur Historie des Ortes und eine Frage eingeblendet. Mit den richtigen Antworten auf die Fragen erhält man einen Lösungscode, mit dem man an einer Verlosung teilnehmen kann. Unter den richtigen Einsendern werden zum 600. Universitätsgeburtstag am 12. November 2019 drei Poster mit einem Foto des Blutmondes über Rostock vom 27. Juli 2018 ausgelost sowie zehn Eulen-Maskottchen "Alma" des Universitätsjubiläums.

Text: Wolfgang Thiel

Weitere Infos: www.mathnat.uni-rostock.de/stadtrallye

Kontakt:
Dr. Jonas Bresien
Universität Rostock
Institut für Chemie
Tel: +49 (0) 381/498-6402 (Office)
Tel: +49 (0) 381/498-6392 (Lab)
E-Mail:  

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news-46541Mon, 13 May 2019 14:55:27 +0200Hochschulrektorenkonferenz zu Gast an der Universität Rostock https://www.uni-rostock.de/universitaet/aktuelles/pressemeldungen/detailansicht/n/hochschulrektorenkonferenz-zu-gast-an-der-universitaet-rostock-46541/Anlässlich des 600. Bestehens der Universität Rostock tagt die Hochschulrektorenkonferenz in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock.Am 13. Mai 2019 finden die Sitzungen der Mitgliedergruppen Fachhochschulen und Universitäten der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) statt, am 14. Mai tagt die HRK-Mitgliederversammlung. Professor Wolfgang Schareck, Rektor der Universität Rostock, begrüßte das Präsidium. Heute und morgen werden rund 150 Rektoren und Präsidenten der deutschen Hochschulen neben Gästen aus der Politik und anderen Wissenschaftsorganisationen erwartet.

Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Wahl eines neuen Präsidiumsmitglieds, die Zusammenarbeit von Universitäten mit kommunalen oder privaten Kliniken bei der Medizinerausbildung im sogenannten „Zweitcampusmodell“, die Promotionen von FH-Absolventinnen und -Absolventen sowie die Promotionen in Kooperation von Universitäten und Fachhochschulen.

Kontakt:
Dr. Michael Vogt
Leitung Presse- und Kommunikationsstelle
Universität Rostock
Tel.: +49 381 498-1013
michael.vogtuni-rostockde

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news-46527Mon, 13 May 2019 11:17:15 +0200Durch Botanischen Garten neu in die Arbeitswelt gestartethttps://www.uni-rostock.de/universitaet/aktuelles/pressemeldungen/detailansicht/n/durch-botanischen-garten-neu-in-die-arbeitswelt-gestartet-46527/Der Botanische Garten der Universität Rostock ist ein Paradies für die Pflanzen- und Tierwelt. Hier lebt auch der Eisvogel. Er gilt als Indikator für gesunde Gewässer. In stark industrialisierten, dicht bevölkerten Regionen ist er mittlerweile eine ausgesprochene Seltenheit. Vögel finden nicht mehr genügend Nisthöhlen vor. Diesem Mangel kann man mit künstlich geschaffenen Nisthilfen oder -höhlen abhelfen. Zehn handwerklich und an Gartenarbeit interessierte Männer und Frauen, die nach längerer Arbeitslosigkeit in der Holzwerkstatt der Hotel- und Wirtschaftsschule GmbH alles daran setzen, wieder in einen Job zu starten, haben für den Botanischen Garten 25 artspezifische Nistkästen gebaut. Auch für den Eisvogel. Der Freundeskreis des Botanischen Gartens begleitet das Projekt mit Rat und Tat. „Wir freuen uns sehr über das Engagement der Projekt-Teilnehmer“, würdigt der Kustos des Botanischen Gartens, Dr. Dethardt Götze die Einsatzbereitschaft der Männer und Frauen. Auch er beobachtet, dass die Population bei vielen Vogelarten rückläufig ist. Da auf jede mögliche Art und Weise gegenzusteuern, das sei lobenswert und komme der Intention des Botanischen Gartens entgegen.

In Kooperation mit dem Hanse-Jobcenter Rostock haben sich zehn Männer und Frauen im Rahmen einer Arbeitsgelegenheit in der Holzwerkstatt der Hotel- und Wirtschaftsschule GmbH der heimischen Flora und Fauna gewidmet. Sie reparierten Metall- und Holzkonstruktionen und tauschten den Boden in Gewächshäusern aus. Das von ihnen geerntete Obst und Gemüse wurde zum Teil gemostet oder auch frisch verschiedenen karitativen Einrichtungen und Flüchtlingsunterkünften kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ralf König von der Wirtschaftsschule und Geschäftsführerin Uta Koss haben für dieses Projekt gemeinsam mit dem NABU und dem Kustos des Botanischen Gartens die Weichen gestellt.

Jens Repschläger hat durch seine gute Arbeit im Botanischen Garten wieder den Einstieg in die Arbeitswelt geschafft. Der 56-jährige gelernte Kfz-Schlosser war sieben Jahre ohne Job, aber in dieser Zeit ehrenamtlich beim SV Hafen tätig, betreute Fußballer. „Seine hohe Motivation und sein besonderes handwerkliches Geschick haben dazu geführt, dass wir Jens Repschläger mit Förderung des Jobcenters eingestellt haben“, sagt Ralf König, Gesellschafter der Hotel- und Wirtschaftsschule. „Wer möchte nicht gern arbeiten und sein Geld selbst verdienen“, sagt Jens Repschläger.

Und auch Dirk Neels freut sich: „Ich bin gelernter Kaufmann. In der Holzwerkstatt habe ich die Gelegenheit, ganz neue Fähigkeiten zu entdecken und Erfahrungen zu sammeln.“ Besonders wichtig sei es für alle Teilnehmer, wirklich etwas Sinnvolles für einen guten Zweck in ihrer Stadt Rostock zu tun, betont Ausbilder Detlef Notzke. Projekt-Teilnehmerin Heike Teßmann brachte tiefe Bohrungen in einem Stück Baumholz an. So entstanden winzige Röhren als Bruthilfe für Insekten.

Durch die Zusammenarbeit mit der Holzwerkstatt der Hotel-und Wirtschaftsschule kann der Botanische Garten sich jetzt auf den Bau eines Bienenhotels freuen. „Damit geht für uns ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung“, sagt Dr. Götze. Text: Wolfgang Thiel

Kontakt:
Dr. Dethardt Götze
Kustos des Botanischen Gartens
Universität Rostock
Tel.: +49 381 498-6255; -6250
dethardt.goetzeuni-rostockde

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news-46509Mon, 13 May 2019 08:48:33 +0200Rostocker Küsten-Forscher nutzen Ostsee als Labor vor der Haustür https://www.uni-rostock.de/universitaet/aktuelles/pressemeldungen/detailansicht/n/rostocker-kuesten-forscher-nutzen-ostsee-als-labor-vor-der-haustuer-46509/Leichte und mittlere Sturmfluten sind an der Ostseeküste Normalität. Den Schutz der Küste nimmt Christian Kaehler vom Lehrstuhl für Geotechnik und Küstenwasserbau an der Universität Rostock in den Fokus. Im Forschungsvorhaben „PADO“ untersucht er die Prozesse und Auswirkungen von Sturmfluten an der deutschen Ostseeküste. Christian Kaehler und sein Forscherkollege Sebastian Fürst studierten beide an der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock und vertieften ihr Studium in Richtung Wasserbau/Küsteningenieurwesen. Der Leiter der Professur Geotechnik und Küstenwasser, Professor Fokke Saathoff erläutert: „Neben dem Schutz der Küsten beschäftigen mich und meine Mitarbeiter die Auswirkungen des Klimawandels zunehmend.“ Saathoff verweist auf das aktuelle Projekt „PADO“ (Prozesse und Auswirkungen von Sturmfluten an der deutschen Ostseeküste), das derzeit an seiner Professur bearbeitet wird. „PADO“ ist eins von zwölf Verbundprojekten mit dem Förderschwerpunkt „Küstenmeerforschung in Nord- und Ostsee", das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit einer Millionen Euro gefördert wird. Die Ziele des Projektes sind es, neue relevante Erkenntnisse zur Dünendynamik zu generieren und die Bemessungsansätze für Dünen und kombinierte Küstenschutzsysteme mit Dünen und Deichen weiterzuentwickeln. Um die Prozesse bei Dünendurchbrüchen besser zu verstehen, bauten die Küsteningenieure eine 120 Meter lange und ein Meter hohe Versuchsdüne am Strand von Warnemünde.

„Mit der Ostsee haben wir unser Labor mit realen Bedingungen direkt vor der Haustür – das wollten wir nutzen“, erklärt Professor Fokke Saathoff. Die Düne wurde mit Sensoren bestückt und während einer Sturmflut durch Kameras und einem Laserscanner von einem im Wasser stehenden Messpfahl vermessen. „Der Versuchsaufbau und die Vermessungen waren neu für uns und haben uns lange beschäftigt. Im Einsatzfall ist wenig Spielraum für Fehler“, fügt Christian Kaehler hinzu. Im November letzten Jahres kam es zum Hochwasser, die Düne wurde dadurch zerstört und konnte erfolgreich vermessen werden. Die gewonnenen Daten werden nun ausgewertet und sind Grundlage für weitere Fragestellungen, die durch weitere Projektpartner an der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock, der Rheinisch-Westfälisch Technischen Hochschule Aachen und dem Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung in Berlin bearbeitet werden.

Sturmfluten und die damit verbundenen Wasserstände lassen sich durch mathematisch-statistische Modelle klassifizieren und bewerten. Diese Modelle basieren auf jahrzehntelangen regelmäßigen Aufzeichnungen der Wasserstände an den Pegelstandorten und sind unter anderem Grundlage für die Dimensionierung und Bemessung von Küstenschutzanlagen. Sturmfluten werden dazu durch ihre Höhe (Scheitelwerte) und durch die Häufigkeit ihres Auftretens (Jährlichkeit) charakterisiert.

Der Scheitelwert eines zehnjährlichen Hochwassers wird im statistischen Mittel zehnmal in 100 Jahren erreicht oder überschritten. Die Natur folgt diesen mathematischen Modellen jedoch nur bedingt. Sturmfluten sind das Resultat zufälliger meteorologischer und hydrologischer Ereignisse und können bei den entsprechenden Voraussetzungen häufiger auftreten, als es die Modelle mit Angabe der Jährlichkeit vorhersagen. „Auffallend ist, dass schwere Sturmfluten in den letzten 25 Jahren häufiger aufgetreten sind, als im Zeitraum davor“, stellt Christian Kaehler fest. Das könne möglicherweise schon eine Folge des Klimawandels sein. Durch den Klimawandel und den dadurch bedingten steigenden Meeresspiegel würden die Sturmfluten an unserer Küste in Zukunft wahrscheinlich öfter auftreten. Der Wasserspiegel steige schon jetzt im Schnitt um 1,4 Millimeter pro Jahr. Je nach Szenario könne sich dieser Wert in der Zukunft drastisch erhöhen. Extreme Ereignisse, wie zum Beispiel Sturmfluten, träfen die Ostseeküste dann noch häufiger.

An der Küste treten Sturmfluten meist zusammen mit hohen Wellen auf. Diese Kombination hat eine größte Zerstörungskraft. Ein aktuelles Beispiel für die dabei wirkenden Kräfte ist die Seebrücke im Küstenort Prerow. Durch den Wellenschlag wurden etliche Holzbohlen und ein Teil des Geländers der Seebrücke zerstört. Um die Wellenhöhe messen zu können, nutzen die Wissenschaftler der Universität Rostock eine spezielle Messboje im küstennahen Seegebiet von Warnemünde. Die Auslenkungen und die Bewegungen der Boje werden durch eine Reihe von Sensoren erfasst und kontinuierlich an eine Landstation übertragen. Von dort aus werden die Daten abgerufen und in verwertbare Messdaten wie z.B. Wellenhöhen, Wellenanlaufrichtungen und Wellenperioden übersetzt.

Während der Sturmflut Anfang dieses Jahres kam es zu Rutschungen an den Steilufern, zu Abbrüchen an den Landesküstenschutzdünen und zu großen Sandumlagerungen an den Stränden. Der durch die Sturmflut gelöste Sand wird durch die Strömungen im Wasser entlang der Küste nach Osten transportiert. Das Molenbauwerk an der Mündung der Warnow unterbricht diesen Transport. Die Folge ist der auffallend breite Strand in der Nähe der Warnemünder Mole. Die Dünen an der Ostseeküste sind so dimensioniert, dass sie mehreren starken Sturmfluten standhalten, ohne ihre Schutzwirkung zu verlieren. Der sogenannte Verschleißteil wird von den zuständigen Behörden regelmäßig überprüft und erforderlichenfalls wiederhergestellt. Aktuell wird jedoch mehr Sand abgetragen als abgelagert. Küstenschutzmaßnahmen wie Sandaufspülungen werden vor diesem Hintergrund in Zukunft häufiger stattfinden müssen.

 „Es ist die langfristige Aufgabe der Politik und der Forschung, die Folgen des Klimawandels nicht nur global, sondern auch lokal in den gesellschaftlichen Fokus zu rücken und interdisziplinär zu verknüpfen. Nur die gesamtgesellschaftliche Erarbeitung und Umsetzung von Anpassungsstrategien an den Klimawandel kann in Mecklenburg-Vorpommern langfristig den Schutz der Küstenregionen gewährleisten“, blickt Christian Kaehler voraus. Text: Wolfgang Thiel

Kontakt:
Christian Kaehler
Universität Rostock
Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät
Geotechnik und Küstenwasserbau
Tel: +49 381 498-3687
christian.kaehleruni-rostockde

 

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news-46487Fri, 10 May 2019 11:23:16 +0200Professor Susanne Homölle in das Präsidium des Allgemeinen Fakultätentags gewählthttps://www.uni-rostock.de/universitaet/aktuelles/pressemeldungen/detailansicht/n/professor-susanne-homoelle-in-das-praesidium-des-allgemeinen-fakultaetentags-gewaehlt-46487/Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Allgemeinen Fakultätentags (AFT), die am 6. und 7. Mai 2019 in Karlsruhe stattfand, wurde Professor Susanne Homölle, Inhaberin des Lehrstuhls für ABWL: Bank- und Finanzwirtschaft, in das Präsidium des AFT gewählt. Sie ist bereits seit mehreren Jahren Vorsitzende des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultätentags, der die Interessen von über 80 wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten im deutschsprachigen Raum vertritt. In ihrer nun beginnenden dreijährigen Amtszeit wird sie zusammen mit den weiteren Präsidiumsmitgliedern des AFT die gebündelte Sichtweise der Fakultäten(-tage) in der hochschulpolitischen Diskussion vertreten.Als Dachorganisation aller 20 Fakultätentage, die mehr als 650 Fakultäten vertreten, repräsentiert der AFT die verschiedenen Fächerkulturen. Der AFT vertritt die Standpunkte der Fakultäten zu hochschulpolitischen Themen gegenüber universitären Gremien und insbesondere politischen Entscheidungsträgern und der Öffentlichkeit. Dafür veröffentlicht er regelmäßig Positionspapiere, wie jüngst zum „Publikationswesen in den Händen der Fachkulturen“, zur „Messung wissenschaftlicher Qualität“ und zum Thema „Berufungen“.

Die diesjährige Mitgliederversammlung fand auf Einladung des Präsidenten des AFT, Professor Albert Albers, am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) statt. Aktuelle hochschulpolitische Themen – von den jüngst von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz vereinbarten Pakten bis hin zum Promotionsrecht – wurden diskutiert. Außerdem stand Professor Peter-André Alt, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, als Gast des AFT für einen mehrstündigen Gedankenaustausch zur Verfügung.

Kontakt:
Prof. Dr. Susanne Homölle
Universität Rostock
Lehrstuhl für ABWL: Bank- und Finanzwirtschaft
susanne.homoelleuni-rostockde

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news-46481Fri, 10 May 2019 10:40:29 +0200Nobelpreisträger Professor Harald zur Hausen zu Gast an der Universität Rostockhttps://www.uni-rostock.de/universitaet/aktuelles/pressemeldungen/detailansicht/n/nobelpreistraeger-professor-harald-zur-hausen-zu-gast-an-der-universitaet-rostock-46481/Professor Harald zur Hausen, Nobelpreisträger 2008 für Physiologie oder Medizin, hielt am 9. Mai 2019 die 11. Rostock Lecture an der Universität Rostock. Der Titel seines Vortrags lautete „Infektionen und Krebs“. Professor zur Hausen studierte Medizin an den Universitäten Bonn, Hamburg und Düsseldorf, wo er auch promovierte. Nach beruflichen Stationen, u.a. als Postdoc am Institut für Hygiene und Mikrobiologie in Düsseldorf und als Assistant Professor of Virology am Children’s Hospital in Philadelphia, wurde er 1977 auf den Lehrstuhl für Virologie an die Universität Freiburg berufen. 

1983 übernahm er bis zu seiner Emeritierung die Leitung des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg. Herr Professor zur Hausen ist Träger zahlreicher nationaler und internationaler Preise. Sein spezielles Forschungsgebiet war die Entstehung von Krebsarten aus Virusinfektionen. Im Jahr 2008 wurde ihm der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin verliehen für seinen Nachweis, dass das humane Papilloma-Virus (HPV) Gebärmutterhalskrebs auslöst.

Kontakt:
Presse- und Kommunikationsstelle
Universität Rostock
Tel.: +49 381 498-1012
pressestelleuni-rostockde

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news-46445Thu, 09 May 2019 14:32:32 +0200Der Rektor der Universität Rostock beim Spatenstich für den Radschnellweghttps://www.uni-rostock.de/universitaet/aktuelles/pressemeldungen/detailansicht/n/der-rektor-der-universitaet-rostock-beim-spatenstich-fuer-den-radschnellweg-46445/Der erste Radschnellweg nach dänischem Vorbild ohne Kreuzungen mit Verkehrsstraßen soll in Mecklenburg-Vorpommern zwischen Rostock und Warnemünde entstehen.Der erste Radschnellweg nach dänischem Vorbild ohne Kreuzungen mit Verkehrsstraßen soll in Mecklenburg-Vorpommern zwischen Rostock und Warnemünde entstehen.

Gemäß Planungen verläuft der Radschnellweg entlang des Universitätscampus Südstadt und wird mit einem dynamischen LED-Lichtsteuerungssystem ausgerüstet sein. Der erste 1,25 km lange Abschnitt der Strecke soll im Sommer 2020 fertiggestellt werden.

Weitere Informationen:

https://rathaus.rostock.de/sixcms/media.php/rostock_01.a.4984.de/datei/RSW_%20HRO_2019.pdf
Quelle: Amt für Verkehrsanlagen

Kontakt:
Dr. Michael Vogt
Leiter Presse- und Kommunikationsstelle
Tel.: +49 381 498-1013
E-Mail: michael.vogtuni-rostockde
www.uni-rostock.de

 

 

 

 

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news-46439Thu, 09 May 2019 13:51:53 +0200Internationale Auszeichnung für Nachwuchsphysiker der Universität Rostock https://www.uni-rostock.de/universitaet/aktuelles/pressemeldungen/detailansicht/n/internationale-auszeichnung-fuer-nachwuchsphysiker-der-universitaet-rostock-46439/Lukas Maczewsky, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Physik der Universität Rostock, wurde am 8. Mai 2019 in San José, USA, auf der internationalen Fachkonferenz „CLEO: Laser Science to Photonic Applications“ mit dem „Incubic Milton Chang Travel Grant“ ausgezeichnet. Lukas Maczewsky erhält das mit 500 US-Dollar dotierte Reisestipendium für seine vier wissenschaftlichen Beiträge auf den Gebieten der Wellenleiterphysik und der topologischen Photonik, die er in der Arbeitsgruppe „Experimentelle Festkörperoptik“ um Professor Alexander Szameit angefertigt hat. Der Preis ermöglicht ihm eine Teilfinanzierung der Reise zur Tagung nach San José. „Ich bin sehr erfreut über diese Ehrung, da dies meine wissenschaftliche Arbeit auch auf internationaler Ebene vor Fachpublikum würdigt. Weiterhin stellt ein solcher Preis neben der Unterstützung auch eine Verpflichtung dar, meine Forschungen zum Thema ‚photonische Topologie in Femtosekunden geschriebenen Wellenleitern‘ weiter zu vertiefen“, sagt Lukas Maczewsky über seine Auszeichnung.

Lukas Maczewsky nutzt die Gelegenheit auf der Konferenz Kooperationspartner u.a. aus Haifa (Israel), Nankai (China), San Francisco (USA), Canberra, (Australien) sowie Barcelona (Spanien) zu treffen, um laufende und zukünftige Projekte und Zusammenarbeiten zu besprechen und zu planen.

Kontakt:
Lukas Maczewsky
Universität Rostock
Institut für Physik
lukas.maczewskyuni-rostockde
Tel.: +49 381 498-6798

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news-46389Wed, 08 May 2019 17:35:18 +0200Zügig studieren in Rostock – CHE bescheinigt Rostock gute Notenhttps://www.uni-rostock.de/universitaet/aktuelles/pressemeldungen/detailansicht/n/zuegig-studieren-in-rostock-che-bescheinigt-rostock-gute-noten-46389/Wer sein Studium zügig abschließen möchte, ist mit der Universität Rostock als Studienort gut beraten. Das aktuelle CHE-Ranking bescheinigt der Universität Rostock Spitzenwerte für das Kriterium Abschlüsse in angemessener Zeit für fast alle Studiengänge.Für die ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge, die traditionell eher mit hohen Abbruchquoten zu kämpfen haben, werden an der Universität Rostock zudem besondere Orientierungs- und Betreuungsangebote zum Studienanfang angeboten. Dass diese offensichtlich bei den Studierenden gut ankommen, zeigen die überdurchschnittlich guten Bewertungen im CHE-Ranking für die Unterstützung am Studienanfang.

Besonders erfreulich ist, dass der erst 2016/2017 eingerichtete Studiengang Umweltingenieurwissenschaften – nun erstmals bewertet – sich gleich in mehreren Kategorien in der Spitzengruppe platzieren konnte (Betreuung durch Lehrende, Unterstützung im Studium, Studienorganisation, Prüfungen, Exkursionen, Wissenschaftsbezug, Angebote zur Berufsorientierung, IT-Infrastruktur sowie die Forschungsgelder pro Wissenschaftler). Im „Lehrprofil“, unterscheidet sich Rostock hier deutlich von anderen Standorten: stärker grundlagenorientiert und ein breiteres, nicht nur aus der Bauingenieursicht geprägtes Lehrprofil. Das zeigt, dass hier ein attraktives neues interdisziplinäres Studienangebot geschaffen wurde, was sofort Anklang bei den Studierenden gefunden hat.

Kontakt:

Antje Mayer
Referentin des Prorektors für Studium, Lehre und Evaluation
Leiterin der Stabsstelle Hochschul- und Qualitätsentwicklung (HQE)
Tel.:   +49 381 498-1240
E-Mail:     antje.mayeruni-rostockde
https://www.uni-rostock.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/hochschul-und-qualitaetsentwicklung/

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news-46125Mon, 06 May 2019 13:24:04 +0200Hohe akademische Ehrung für Professor Wilfried Erbguth zum 70. Geburtstaghttps://www.uni-rostock.de/universitaet/aktuelles/pressemeldungen/detailansicht/n/hohe-akademische-ehrung-fuer-professor-wilfried-erbguth-zum-70-geburtstag-46125/Am 4. Mai 2019 wurde Professor Wilfried Erbguth, früherer Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht an der Juristischen Fakultät der Universität Rostock und langjähriger Leiter des Ostseeinstitutes für Seerecht, Umweltrecht und Infrastrukturrecht mit einer Festveranstaltung zum 70. Geburtstag geehrt. Der Rektor der Universität Rostock, Professor Wolfgang Schareck, würdigte die Leistungen des Jubilars. Neben dem Rektor sprachen der Dekan der Juristischen Fakultät, Professor Markus Rehberg, der Senator für Finanzen der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski und der Rektor der Hochschule Wismar, Professor Bodo Wiegand-Hoffmeister. Den Festvortrag hielt Professorin Annette Guckelberger von der Universität des Saarlandes zum Thema: „Rechtsfragen kritischer Infrastrukturen“.        

Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde Professor Erbguth eine von seinen Schülern Professorin Sabine Schlacke, Professor Guy Beaucamp und Privatdozent Dr. Mathias Schubert herausgegebene Festschrift zu Themen aus den Gebieten des Europa-, Verfassungs- und Verwaltungsrechts überreicht. Das Werk umfasst 33 Beiträge von Rechtswissenschaftlern und hochrangigen Praktikern aus dem gesamten Bundesgebiet. Die Veranstaltung wird von der Universität Münster, an der der Geehrte habilitiert worden ist, und der Universität Rostock getragen.

Medienkontakt:
Kathrin Podehl
Universität Rostock
Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät
Tel.: +49 381 498-3261/-3081
kathrin.podehluni-rostockde

Prof. Dr. Sabine Schlacke
Institut für Umwelt- und Planungsrecht (IUP)
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Tel.: +49  251 83-29793
IUPuni-muensterde

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news-45847Tue, 30 Apr 2019 13:57:02 +0200Rostocker Forscher ermöglichen technischen Fortschritt im OP-Saal https://www.uni-rostock.de/universitaet/aktuelles/pressemeldungen/detailansicht/n/rostocker-forscher-ermoeglichen-technischen-fortschritt-im-op-saal-45847/Medizingeräte im Operationssaal unterstützen das medizinische Fachpersonal. Damit die Geräte herstellerübergreifend miteinander vernetzt werden können, erarbeiten Wissenschaftler am Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik der Universität Rostock einheitliche Standards.Für die standardisierte Vernetzung im Operationssaal hat das Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik der Universität Rostock als treibende Kraft im Verbund mit anderen Forschungsgruppen von deutschen Universitäten neue Technologien entwickelt. Diese sind jetzt von einem internationalen Standardisierungs-Gremium übernommen worden.

Doch wie sieht er nun aus, der Operations-Saal der Zukunft? „Mit den neuen Normen interagieren herstellerübergreifend vernetzte Medizingeräte so, dass sie die Ärzte beim Operieren optimal unterstützen und den Behandlungserfolg für den Patienten verbessern“, erklärt der junge Rostocker Forscher Martin Kasparick. Institutsdirektor Professor Dirk Timmermann stellt heraus, dass künftig vernetzte normgerechte Medizingeräte von unterschiedlichen Herstellern miteinander zusammen arbeiten können. Das unterstütze die Operierenden optimal und verbessere den Behandlungserfolg für den Patienten. Bislang gab es keine einheitlichen Schnittstellen für die digitale Kommunikation im OP-Saal. „Die Kliniken waren stets an einen Hersteller gebunden“, so Martin Kasparick. In Deutschland gebe es jedoch viele kleine mittelständische Unternehmen in der Medizin-Technik, die neue innovative Produkte auf den Markt bringen wollen. Sie seien bislang durch Insellösungen größerer Hersteller gehemmt.

Die Krankenhäuser würden aus Effizienz-Gründen gern genormte Produkte einsetzen, was bislang nicht möglich gewesen sei, sagt Professor Timmermann. Er bemüht einen Vergleich. Es sei so, als ob ein Gerät Deutsch spräche, das nächste Chinesisch oder Spanisch. „Damit einem das nicht ‚Spanisch‘ vorkommt, einigt man sich auf die Weltsprache Englisch“, so Timmermann „Die herstellerunabhängige, echtzeitfähige und dynamische Vernetzung von Medizingeräten im Operationssaal unterstützt das medizinische Fachpersonal mit zuverlässigen Live-Daten“, unterstreicht Martin Kasparick.

Dass im OP-Saal der Zukunft einmal Maschinen beim Führen des Skalpells den Arzt maßgeblich unterstützen können, dafür hat Dr. Frank Golatowski bereits 2004 in einem internationalen Forschungs-Projekt die Weichen gestellt. Der Rostocker Wissenschaftler entwickelte das Thema kontinuierlich weiter und erhielt dafür zwei internationale Forschungs-Preise als Technologie-Innovation des Jahres.

Das Team aus der Elektrotechnik um Professor Dirk Timmermann lebt die Forschung und hat die Vision von einer Patienten-Versorgung mit Top-Technologien zum bezahlbaren Preis und verbesserten Arbeitsbedingungen für das medizinische Personal. Das Konzept beinhaltet natürlich auch, dass Chirurgen stets eingreifen können, sollte es zu Komplikationen kommen, auch dann, wenn ein OP-Saal dem Cockpit eines Flugzeugs immer ähnlicher werde. Martin Kasparick formuliert es so: „Es entsteht ein Navigations-System für den Chirurgen, der den Gerätepark im OP-Saal vollständig kontrollieren kann, obwohl er beide Hände voll zu operieren hat“. Gegenwärtig laufen am Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik der Universität Rostock zwei weitere Forschungs-Projekte zu diesem Thema. Text: Wolfgang Thiel

Kontakt:
Prof. Dr.-Ing. Dirk Timmermann
Universität Rostock
Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik
Tel.: +49 381 498-7250
E-Mail: dirk.timmermannuni-rostockde
https://www.imd.uni-rostock.de/team/mitarbeitende/persoenliche-seiten/dirk-timmermann/

 

 

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news-45827Tue, 30 Apr 2019 11:17:49 +0200Hochschulinformationstag – Studienorientierung und Campusfeelinghttps://www.uni-rostock.de/universitaet/aktuelles/pressemeldungen/detailansicht/n/hochschulinformationstag-studienorientierung-und-campusfeeling-45827/Am 4. Mai 2019 findet an der Universität Rostock der diesjährige Hochschulinformationstag statt. Wie jedes Jahr öffnet die Universität Rostock auf dem Campus Ulmenstraße und dem Campus Südstadt ihre Hörsäle und Labore. Die Universität Rostock ist eine Volluniversität und bietet über 140 verschiedene Studienmöglichkeiten. Am Hochschulinformationstag wird das Fächerspektrum in seiner ganzen Breite und mit allen Facetten vorgestellt.Am Vormittag werden auf dem Ulmencampus hauptsächlich Schauvorlesungen zu den einzelnen Studienfeldern gehalten. Dazu kommen Informationsangebote zu Themen wie Studienfinanzierung oder Auslandsaufenthalten, die unabhängig von der Studienrichtung sind. Am Nachmittag werden dann die einzelnen Studiengänge vorgestellt. Diese Programmpunkte werden auf dem Ulmencampus und auf dem Südstadtcampus mit den dort ansässigen technisch-naturwissenschaftlichen Fakultäten angeboten. Zwischen den beiden Standorten wird es einen Bus-Shuttle geben.

Christian Birringer von der Allgemeinen Studienberatung der Universität Rostock empfiehlt, nicht zu früh auf einen konkreten Studiengang zu schauen. Vielmehr rät er dazu, zunächst eine grobe Richtung für sich zu identifizieren. „An der Universität Rostock nennen wir das Studienfelder. Das macht es erst mal übersichtlicher“, erläutert Birringer. „Wenn ein Schüler hier sagen kann, ´Dieses Studienfeld, z.B. Ingenieurwissenschaften, passt zu mir – das ist meine Welt´, dann ist das erste Ziel erreicht“, führt er weiter aus.

Die Fakultäten haben sich für den Hochschulinformationstag ganz Unterschiedliches ausgedacht – so wie eben auch die Studienfelder und Fachkulturen unterschiedlich sind. Der Hochschulinformationstag ist daher der ideale Tag um selbst zu erleben, wie es sich anfühlt, eine Naturwissenschaft oder eben eine Geisteswissenschaft zu studieren. Darüber hinaus können die Besucher mit Dozenten und Professoren der verschiedenen Fachbereiche, aber auch mit Studierenden höherer Semester ins Gespräch kommen.

Erstmals werden Studentinnen des Mentoring-Programms Mint[UR] auf dem diesjährigen Hochschulinformationstag junge Frauen für die naturwissenschaftlich-technischen Studiengänge begeistern. Initiiert wurde die Idee aus dem Mentoring-Programm für Studentinnen aus dem MINT-Bereich heraus. Dieses wurde von der Prorektorin für Internationales, Gleichstellung und Vielfaltsmanagement, Professorin Meike Klettke, auf den Weg gebracht. „Als Informatikprofessorin komme ich selbst aus einem MINT-Fach und sehe die Fähigkeiten und die Begeisterungen junger Frauen in diesen Fächern und auch den überdurchschnittlichen Studienerfolg von Studentinnen in diesen Bereichen“, so die Prorektorin. „Wir möchten Schülerinnen zu den Inhalten, der Organisation und den Berufsmöglichkeiten aller Fächer in den Naturwissenschaften, der Informatik, Elektrotechnik und im Maschinenbau beraten.  Wir denken, dass die Fragen, die man vor Beginn des Studiums hat, am besten durch Studentinnen beantwortet werden können, die selbst gerade mitten im Studium des jeweiligen Faches stehen oder dieses kürzlich erfolgreich abgeschlossen haben.“

An dem Tag werden nicht nur Fragen zum Studieninhalt beantwortet, sondern beispielsweise auch zum Studienstandort Rostock. „Rostock ist eine bunte Universitätsstadt, in der aber niemand in der Anonymität untergeht. Gerade für Studienanfänger, die Rostock noch nicht kennen, ist das wichtig“, sagt Christian Birringer. Er ergänzt, „wenn das Wetter passt, dann bietet es sich durchaus an, zum Abschluss noch mal in den Stadthafen zu spazieren oder die S-Bahn nach Warnemünde zu nehmen und die Füße in die Ostsee zu halten.“

Das gesamte Programm des Hochschulinformationstages

Kontakt:
Universität Rostock
Student Service Center
Allgemeine Studienberatung
Tel: +49 381 498-1253
studienberatunguni-rostockde

Karolin Hansen
Projektmitarbeiterin Mint[UR]
Tel.: +49 381 498-1313
minturuni-rostockde

 

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news-45657Thu, 25 Apr 2019 14:18:09 +0200Sieben neue Bäume für die Universität Rostockhttps://www.uni-rostock.de/universitaet/aktuelles/pressemeldungen/detailansicht/n/sieben-neue-baeume-fuer-die-universitaet-rostock-45657/Die Familie des Garten- und Landschaftsarchitekten Dierk Evert aus Rügen hat der Universität Rostock anlässlich des Doppeljubiläums der Hanse- und Universitätsstadt sieben Bäume gestiftet. Am 25. April 2019, dem internationalen Tag des Baumes, pflanzten der Oberbürgermeister der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Roland Methling, der Rektor der Universität Rostock, Professor Wolfgang Schareck, der Kanzler der Universität Rostock, Dr. Jan Tamm, sowie Dierk Evert im Beisein seiner Familie, des Dekans der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät, Professor Konrad Miegel sowie Ute Wocial vom Betriebes für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern (BBL M-V) die Bäume. Die Pflanzungen im Innenhof des Universitätshauptgebäudes sowie auf dem Gelände der Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät erfolgten mit Unterstützung des BBL M-V, des Dezernates Technik, Bau und Liegenschaften sowie des Lehrstuhls Allgemeine und Spezielle Botanik der Universität Rostock.

Die Vielfalt der ausgewählten Baumarten steht für die Vielfalt der hiesigen Alma Mater, die Anzahl „Sieben“ für die Verbundenheit mit der Hanse- und Universitätsstadt Rostock. Unter den sieben Bäumen sind eine Felsenbirne, eine Linde, eine Süßkirsche und vier Apfelbäume klassischer Sorten. Die Auswahl soll nicht nur zur Artenvielfalt beitragen, sondern auch zum Erhalt von Bienen und Insekten.

„Dem Stifter Dierk Evert möchte ich herzlich danken. Ich freue mich, dass diese Idee von allen an der Pflanzung Beteiligten so positiv aufgenommen wurde“, so Rektor Professor Schareck.

Kontakt:
Professor Wolfgang Schareck
Rektor
Universität Rostock
Tel: +49 381 498-1000
E-Mail: rektoruni-rostockde

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news-21039Wed, 22 Nov 2017 14:43:00 +0100Veranstaltungsreihe „Wie werde ich Lehrer*in in M-V?“ erfolgreich gestartethttps://www.uni-rostock.de/universitaet/aktuelles/pressemeldungen/detailansicht/n/veranstaltungsreihe-wie-werde-ich-lehrerin-in-m-v-erfolgreich-gestartet-21039/Erstsemester erleben den Studieneinstieg häufig als holprig und schwer. Die Rund-um-Einzel-Betreuung in der Schule wird abgelöst von hohen Anforderungen an Selbstdisziplin und –organisation, fachliche Anforderungen kommen in ganz neuen Formen daher. Für Lehramtsstudierende lässt sich aufgrund der langjährigen Schulerfahrungen die scheinbare Klarheit über das Berufsbild und die daraus ableitbaren Studienanforderungen als weitere anfängliche Irritation hinzufügen. Oft werden auf dieser Ebene die mitgebrachten Erwartungen zunächst enttäuscht.

Der – dringend zu erlernende – Umgang mit den neuen Herausforderungen im Studium firmiert unter dem Begriff „Studierfähigkeit“ und treibt mit Blick auf Wechsel- und Abbrecherquoten bundesweit die Hochschulen und Universitäten um.

Mit der neuen Veranstaltungsreihe „Wie werde ich Lehrer*in in M-V?“ startete das Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung an der Universität Rostock im Oktober 2017 ein Modellprojekt, das die Lehramtsstudierenden in den ersten Semestern an der Universität unterstützen und sie auf ihrem Professionalisierungsweg begleiten soll.
Die Reihe bietet verschiedene Themen und Veranstaltungsformen: zentrale Veranstaltungen u.a. zu den Anforderungen an zukünftige Lehrer/innen im Flächenland Mecklenburg-Vorpommern, fachspezifische Veranstaltungen zum inhaltlichen Zusammenhang zwischen Studieninhalten und späterem Berufsalltag als auch Beratungsangebote zu Stolpersteinen und Hürden im Studienverlauf.
Die Lehrerbildner/innen der Universität Rostock gestalten dieses Projekt über alle angebotenen Lehramtsfächer und -studiengänge hinweg mit und laden alle Lehramtsstudierenden der ersten Semester aber auch alle Interessierten herzlich zur Teilnahme ein.

Weitere Informationen finden Sie auf der ZLB-Homepage.

Kontakt:
Universität Rostock
Katrin Bartel (Geschäftsführerin)
Torben B. Wolff (student. Mitarbeiter)
ZLB
Geschäftsstelle Rostock
Tel: 0381 – 498 2901 (Sekretariat)
Fax: 0381 – 498 2902
katrin.barteluni-rostockde
torben.wolff2uni-rostockde

http://www.zlb.uni-rostock.de

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