Rostocker Kommunikations- und Medienwissenschaftlerin geehrt

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v.l.: Prof. Dr. med. Mathias Freund, Julia Stüwe und Sander Groeneweg. Foto: Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs

Julia Stüwe, Germanistin/Kommunikations- und Medienwissenschaftlerin der Universität Rostock, ist für ihr Promotionsprojekt zur Mediennutzung junger Krebspatienten durch die „Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs“ ausgezeichnet worden. Die 24-Jährige ist damit die erste Nicht-Medizinerin, die ein solches Stipendium erhält. Der Titel ihres Vorhabens lautet „AYAs Online. Das (digitale) Mediennutzungsverhalten von jungen Erwachsenen mit Krebserkrankungen“. Monatlich erhält die junge Frau nun eine Förderung in Höhe von 800 Euro und einen Sachkostenzuschuss von 400 Euro für den Erwerb von Fachliteratur oder für Reisen zu wissenschaftlichen Kongressen. Das Promotionsvorhaben ist aus einer Kooperation des Instituts für Medienforschung an der Universität Rostock mit der Universitätsmedizin Rostock hervorgegangen.

Die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs vergab in den vergangenen zwei Jahren bereits fünf Promotionsstipendien an junge Wissenschaftler verschiedener Universitäten bundesweit. Die Stiftung wurde im Juli 2014 von der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. gegründet. Ihre Arbeit ist als gemeinnützig anerkannt und wird ausschließlich über Spenden finanziert. 

Kontakt:
Prof. Dr. Elizabeth Prommer
Universität Rostock
Direktorin des Instituts für Medienforschung an der Philosophischen Fakultät
Lehrstuhl für Kommunikations- und Medienwissenschaft
Tel: +49 381 498-2718
Sekretariat: +49 381 498-2717
E-Mail: elizabeth.prommer(at)uni-rostock(dot)de


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