Rostocker Professor überreicht Forderung des Stifterverbands der Wissenschaft zur Berufsbildung in Berlin

Prof. Dr. Franz Kaiser (Foto: ITMZ/Uni Rostock)

Insbesondere im gewerblich-technischen Bereich plagen alle Bundesländer erhebliche Nachwuchssorgen im Berufsschullehramt. Der „Tag der Bildung“ am 8. Dezember, eine Gemeinschaftsinitiative des Stifterverbandes der Wissenschaft, der SOS-Kinderdörfer und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, befasst sich deshalb auf der diesjährigen Hauptveranstaltung in Berlin mit dem Thema „Berufliche Bildung“.

Auf Initiative des Stifterverbandes werden an diesem Tag von Professor Franz Kaiser von der Universität Rostock Forderungen zur Sicherung des Lehrkräftenachwuchses an den beruflichen Schulen an die Kultusministerkonferenz überreicht. Franz Kaiser verdeutlicht dazu in seinem Impulsvortrag im F.A.Z. Atrium in Berlin unter Anwesenheit von Elke Büdenbender, der Gattin des Bundespräsidenten, und der schleswig-holsteinischen Kultusministerin Karin Prien die Dringlichkeit der Qualifizierung von Berufsschullehrkräften. „Berufliche Bildung muss wieder als erste Wahl und gelungener Weg in das Erwerbsleben erkannt werden“, betont der Rostocker Wissenschaftler.

Kontakt:
Prof. Dr. Franz Kaiser
Institut für Berufspädagogik
Philosophische Fakultät
Franz.kaiser(at)uni-rostock(dot)de
Tel: 0381 4982643
www.ibp.uni-rostock.de

 

 


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