Dr. Jola Pospech erhält dreijährige DFG-Förderung

Chemikerin und Mentee Dr. Jola Pospech, die als Nachwuchsgruppenleiterin am Leibniz-Institut für Katalyse tätig ist, erhält eine dreijährige Förderung in Höhe von 210.000 Euro und kann damit u.a. eine weitere Doktorandin bzw. einen weiteren Doktoranden in ihrer Forschungsgruppe einstellen.

Frau Dr. Pospechs Nachwuchsgruppe befasst sich mit der Entwicklung organokatalytischer Oxyfunktionalisierungen einfacher Aromaten und aliphatischer Verbindungen durch photoinduzierten atomaren Sauerstofftransfer. Die Hydroxylierung von C−H-Bindungen in aliphatischen und aromatischen Systemen stellt nach wie vor eine der großen Herausforderungen in der organischen Synthesechemie dar. Die Erschließung einer Methodik zur direkten C−H-Bindungsoxygenierung über eine photomediierte Fragmentierung von Amin-N-Oxiden ist ein vielversprechender, jedoch bisher vernachlässigter Ansatz zur Lösung dieses Problems. Ziel der Forschungsarbeit ist es eine zuverlässige und operationell einfache Methodik zu entwickeln, um Metaboliten biologisch-aktiver Substanzen in präparativ sinnvollen Mengen für die individuelle pharmakologische Testung herzustellen. Die Forschungsarbeiten adressieren somit nicht nur ein synthesechemisches Problem, sondern fungieren zeitgleich als chemisches Äquivalent zu Monooxygenaseenzymen.

Rostocker Forscherin mahnt: Bienen sind auf der ganzen Welt bedroht

„Bienen sind weltweit die wichtigsten Bestäuber. Die Ernteerträge vieler Nahrungspflanzen hängen von ihnen ab“, sagt die Botanikerin und Pflanzenökologin Dr. Katharina Stein. Die 35-jährige Forscherin, die in Leipzig Biologie studierte und in Halle promovierte, arbeitet am Lehrstuhl für Allgemeine und Spezielle Botanik der Universität Rostock, den Professor Stefan Porembski leitet. Der ist international unter anderem für seine überragende Artenkenntnis bekannt.
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Foto: privat

Universität Rostock forscht zur Haltbarkeit von Gelenkersatz-Implantaten

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, eine degenerative Gelenkerkrankung zu erleiden. Gelenkersatz-Implantate versprechen Hilfe. Der Bedarf wächst stetig. Wie aber wirken beispielsweise Hüft- und Knieendoprothesen auf den menschlichen Organismus? Und wie kann die Regenerationsfähigkeit von Knochen und Knorpel positiv beeinflusst werden, damit der Zeitpunkt der Implantation eines künstlichen Gelenks hinausgezögert werden kann?
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Foto: Universität Rostock/ Thomas Rahr

Mentees entschlüsseln Hautgene und erhalten Preis

Die ehemaligen Mentees Dr. Janin Lehmann und Dr. Christina Seebode wurden für Ihre Forschungsergebnisse zur Mondscheinkrankheit ausgezeichnet. Im Rahmen ihrer Forschung und unter Leitung des Rostocker Hautklinik-Chefs Prof. Dr. Steffen Emmert haben die beiden Forscherinnen wichtige Funktionen von Reparaturgenen und den Auslöser der Mondscheinkrankheit aufgedeckt. Mit Hilfe der Forschungsergebnisse können neue Therapiestrategien entwickelt werden. Sie wurden dafür mit dem International Photodermatology Research Award ausgezeichnet, der mit 10.000 € dotiert ist.
(Foto: UNIMEDIZIN Rostock)

Wie kann Inklusion gelingen?

Diese Frage stellten sich auch unsere Mentees Frau Dr. Behrendt und Frau Dr. Schäfer. Die beiden Wissenschaftlerinnen initiierten und organisierten im Rahmen ihrer Projektarbeit in der Qualitätsoffensive Lehrerbildung (Projektbereich 3) die öffentliche Wissenschaftstagung „Planung von Unterricht für heterogene Lerngruppen – im Gespräch mit Georg Feuser“, die am 18. und 19. Mai 2017 an der Universität Rostock stattfand. Für die Tagung konnten sie Prof. Dr. Georg Feuser von der Universität Zürich gewinnen, der im deutschsprachigen Raum als der Experte und Vordenker inklusiven Unterrichts gilt und sich bereits seit über 40 Jahren damit beschäftigt, wie Kinder mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam lernen können.
Zeitungsartikel

Dr. Nicola Wannicke ist Gastlektorin an der Universität Potsdam

Eine weitere gute Neuigkeit. Unsere Mentee Dr. Nicola Wannicke ist im SS2017 Gastlektorin für die Vorlesung Meeresbiologie an der Universität Potsdam.

Dr. Carolin Krüger ist Mitherausgeberin des Literarischen Lesebuchs Walter Kempowski

Wir gratulieren unserer Mentee. Dr. Carolin Krüger ist Mitherausgeberin des gerade erschienenen Literarischen Lesebuchs Walter Kempowski (Kempowski-Lesebuch für Schulen in Mecklenburg-Vorpommern), im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Informationen zum Buch:
http://www.kempowski-archiv-rostock.de/files/lesebuch.htm

Jun.-Prof. Birgit Peters erhält Forschungsstipendium

Wir gratulieren unserer Mentee. Jun.-Prof. Birgit Peters hat im Rahmen einer landesweiten Ausschreibung ein Kurt von Fritz-Professorenstipendium erhalten. Der Projekttitel lautet „Die Macht der Bürger: der Beitrag von Öffentlichkeitsbeteiligung zur Legitimation exekutiver Entscheidungen – am Beispiel des Umweltrechts“. Fördersumme: 128.600Euro Informationen zum Kurt von Fritz-Wissenschaftsprogramm und der geförderten Projekte:
http://www.regierung-mv.de/Landesregierung/bm/Aktuell/?id=124202&processor=processor.sa.pressemitteilung

Vielfalt macht Karriere

Am 26. April von 16.00 bis 18.30 Uhr lädt das Projekt KarriereWegeMentoring interessierte Doktorandinnen zur Veranstaltung „Vielfalt macht Karriere“ ein. Hierfür haben wir interessante promovierte Frauen als Vorbilder für unsere Mentees (Doktorandinnen), die außerhalb der Universität mit ihrer Promotion Karriere gemacht haben, eingeladen.
Ein kleines Highlight wird eine kurze AnLesung der Autorin Dr. Ulrike Schneeberg aus ihrem Buch Monster zähmen zu Beginn der Veranstaltung sein. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Gesprächspartnerinnen, sind Sie dazu eingeladen zu den vielfältigen Biographien Fragen zu stellen und mit den Frauen ins Gespräch zu kommen. Und wer kommt?
Dr. phil. Dipl. Sophie Opitz, Sportwissenschaftlerin, Rostock und Leipzig
Dr. rer. hum. Antje Butschkau, Landesgeschäftsführerin der SPD in M-V, Schwerin
Prof. Dr. rer. nat. Petra Leitert, Professur für Mathematik, Hochschule Wismar
Dr. rer. med. Andrea Tübbicke, Geschäftsführerin Helios Privatkliniken, Berlin
Dr. phil. Ulrike Schneeberg, Beraterin, Autorin, Trainerin, Berlin
Dr. Vredana Högqvist-Tabor, CEO and co-founder of BOOST by the VLM Health, Berlin
Wo findet die Veranstaltung statt? In der Aula des Universitätshauptgebäudes.


Feierlicher Festakt anlässlich des Abschlusses des Doktorandinnen-Mentorings

Am 12. November 2015 wurden 53 Doktorandinnen des landesweiten KarriereWegeMentoring-Programms der Universitäten Rostock und Greifswald mit einem feierlichen Festakt verabschiedet. In der Aula der Universität Rostock erhielten sie aus der Hand der Projektkoordinatorin Angela Hoppe ihre Zertifikate über ihre Teilnahme.
In den vergangenen 18 Monaten haben die jungen Frauen an einem hochkarätigen Programm teilgenommen, das auf die Bedürfnisse der Mentees zugeschnitten war. Vor allem haben sie vom Kontakt zu ihren Mentorinnen und Mentoren profitiert, die ihnen ihre Erfahrungen zur Verfügung stellten und den Ausbau ihrer Netzwerke ermöglichte. Darüber hinaus haben die Doktorandinnen an Seminaren zu Führungsanforderungen in der Wissenschaft, Karriereplanung, Personalführung, Strategische Netzwerken oder Verhandlungstraining sowie an Netzwerkveranstaltungen teilgenommen.
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Ostseezeitung berichtet über das Mentoring-Programm