Dr. Raimund Prinz

Das Studium bekommt man nicht geschenkt – und das ist gut so!

Das Studium bekommt man nicht geschenkt – und das ist gut so! Es ist arbeitsintensiv und vor allem fordert es, wenn nebenberuflich durchgeführt, eine Menge Selbstdisziplin. Am Ende aber bekommt man gut ausgewogen, in hochkonzentrierter Form alle „Tools“ an die Hand, die man als Multiplikator in Sachen Umwelt braucht.

Gratulation an die Verantwortlichen der Universität Rostock die in der Auswahl und Gewichtung der Lehrinhalte für das Weiterbildungsstudium „Umwelt und Bildung“ eine hervorragende Auswahl getroffen haben. Jeder Zeit wieder!!!

Dr. Raimund Prinz: Sachgebietsleiter Bodenschutz, Bodenkunde, Bodeninformation am Wasserwirtschaftsamt Bad Kissingen, zuständig für alle Fragen des vorsorgenden Bodenschutzes im Regierungsbezirk Unterfranken

 
Zum Werdegang: Studium der Agrarwissenschaften an der FH Weihenstephan, anschließend Promotion in Physischer Geographie mit Nebenfach Landschaftsökologie (1999). Seit 2001 war ich Lehrbeauftragter an der Uni Bamberg am Lehrstuhl für Physische Geographie und Landschaftskunde (Prof. Dr. Schellmann).

Und genau hier lag der Hase im Pfeffer. Meine Lehrtätigkeit an der Uni offenbarte mir recht bald, dass pädagogische und didaktische Defizite bei mir vorlagen. Was tun dagegen, ohne ein langwieriges und für meine Zwecke viel zu unspezifisches Studium der Pädagogik aufzunehmen? Da kam die Uni Rostock mit ihrem Weiterbildungsangebot genau richtig! In vier Semestern zielgerichtet, kurz und knackig sich alles anzueignen, was man an Werkzeug braucht um Umweltbildung zu betreiben.

Also, frisch ans Werk und in vier Semestern war der frisch gebackene „Master of Arts“ (M.A.) in der Tasche.