Erwartet werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Fachleute aus Japan, Australien, USA, Tschechien, Österreich und Deutschland. Zentraler Forschungsschwerpunkt ist die flussinduzierte Schädigung von Blutzellen in rotierenden Systemen, mit besonderem Blick auf Herzunterstützungssysteme, künstliche Herzen und Blutpumpen. Im Fokus stehen theoretische Modelle zur Simulation der strömungsinduzierten Blutschädigung und deren Anwendung und experimentelle Untersuchungen zur Zellschädigung. „Ich freue mich sehr, jährlich internationale Expertinnen und Experten zusammenbringen zu können, um aktuelle Forschungsergebnisse zur strömungsinduzierten Blutschädigung zu diskutieren und gemeinsam Wege zur sichereren und effizienteren Entwicklung von medizinischen Systemen zu erarbeiten“, sagt Professor Hendrik Wurm.
Der Workshop bietet eine Plattform für den fachlichen Austausch, Partnerschaften und die Förderung internationaler Forschungskooperationen im Bereich Biomedical Fluid Mechanics. Erwird von der European Society for Artificial Organs (ESAO) und der European Research Community on Flow, Turbulence and Combustion (ERCOFTAC) unterstützt.
Weitere Informationen: https://www.bdw.uni-rostock.de
Kontakt:
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Hendrik Wurm
Universität Rostock
Fakultät Maschinenbau und Schiffstechnik
Lehrstuhl für Strömungsmaschinen
Tel.: +49 381 498-9030
Mobil: 0172/2877294
hendrik.wurmuni-rostockde
