Plakatausstellung "es könnte so schön sein"
Die Ausstellung „es könnte so schön sein“ befasst sich mit der feinen Trennlinie, entlang derer eine Begegnung mit anderen Menschen verbindend oder verletzend sein kann. Schönes und Schmerzvolles liegen oft nah beieinander. Und was uns in einem Moment einander näherbringt, geht in einer anderen Situation zu weit.
Auf acht Plakaten regt die Ausstellung zu einer individuellen Auseinandersetzung mit Fragen der Wahrnehmung und der Beachtung persönlicher Grenzen an. Wie können wir gemeinsam einen respektvollen und unbeschwerten Umgang miteinander erreichen?
Im Fokus stehen alltägliche Situationen rund um Blicke, Sprache, Fantasien, körperliche Nähe und persönliche Grenzen.
Die Ausstellung wurde 2023 eröffnet und wurde seitdem an mehr als 30 Orten in Deutschland gezeigt, u.a. an der Leuphana Universität Lüneburg, der Volkshochschule Lüneburg, der Tierärztlichen Hochschule Hannover, der Hochschule Osnabrück, im Rathaus Berlin Lichtenberg und an der Universität Kassel. Konzipiert wurde die Ausstellung im Ehrenamt von drei Personen, die persönlich Diskriminierung in unterschiedlicher Form und Intensität erleben.
Wir holten die Ausstellung vom 07.04.bis 11.06.2026 an die Universität Rostock. Sie war an den folgenden Orten sichtbar:
- 07.04. - 13.04. WSF (Ulmenstraße 69, Haus 1, Thünen-Haus)
- 13.04. - 21.04. JUF (Ulmenstraße 69, Haus 3)
- 21.04. - 27.04. AUF (Justus-von-Liebig-Weg 6, Eingangsbereich zum Hörsaal 2)
- 27.04. - 11.05. IEF (Atrium des Konrad-Zuse-Hauses)
- 11.05. - 18.05. MNF, Institut für Biologie (Albert-Einstein-Straße 3)
- 18.05. - 26.05. MNF, Institut für Chemie (Albert-Einstein-Straße 3a)
- 26.05. - 08.06. Campusbibliothek Südstadt
- 08.06. - 12.06. PHF (Universitätsplatz 3, Philologicum)
Unterlagen zur Ausstellung
Broschüre: Alle Texte der Plakate sind in der Broschüre nachlesbar.
Audiovision: Sie können sich die Texte über eine Audiovision auch ganz in Ruhe zu Hause anhören.
Kontakt:
Dr. Heidrun Jander
Gleichstellungsbeauftragte der Universität Rostock
Tel.: +49 381 498-5743
gleichstellungsbeauftragte(at)uni-rostock.de

