Am Donnerstag, 19.11.2026, laden wir sie zu unserem Workshop „Eigene Grenzen wahrnehmen. Handlungsmöglichkeiten kennen“ ein. Diese Veranstaltung führen wir in Zusammenarbeit mit dem Sachbereich Prävention der Polizeiinspektion Rostock durch.
Der Workshop konzentriert sich auf die Wahrnehmung und Einordnung von Grenzverletzungen, die Bedeutung von Macht- und Abhängigkeitsverhältnissen sowie die Abgrenzung zwischen Grenzverletzung, Diskriminierung, sexueller Belästigung und strafrechtlich relevantem Verhalten. Darüber hinaus werden Handlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene vorgestellt und die verschiedenen Rollen von Universität, Beratungsstellen und Polizei beleuchtet.
Ziel: Der Workshop vermittelt Orientierung und Handlungssicherheit. Die Teilnehmenden werden darin gestärkt, eigene Grenzen wahrzunehmen und ernst zu nehmen und sie lernen unterschiedliche Unterstützungs- und Handlungsmöglichkeiten kennen.
Dabei steht ausdrücklich nicht die Offenlegung oder Aufarbeitung persönlicher Erfahrungen im Mittelpunkt. Niemand wird aufgefordert, eigene Erlebnisse zu schildern.
Zielgruppe: Studierende und Beschäftigte der Universität Rostock (für Frauen und LGBTQ+-Personen).
Insbesondere für Personen, die selbst Grenzüberschreitungen, sexuelle Belästigung, Diskriminierung oder sexualisierte Gewalt erlebt haben bzw. sich aus der Perspektive einer potenziell betroffenen Person informieren möchten.
Hinweis: Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 20 Personen begrenzt.
Ort: Beratungsraum in der Schwaanschen Str. 2 (im EG des Verwaltungsgebäudes)
Uhrzeit: 15:00 bis 16:30 Uhr
Teilnahmegebühren: Keine
Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis zum 06.11.2026 per E-Mail an gleichstellungsbeauftragteuni-rostockde für den Workshop an.
Kontakt:
Dr. Heidrun Jander
Gleichstellungsbeauftragte der Universität Rostock
Tel.: + 49 381 498-5743
gleichstellungsbeauftragte@uni-rostock.de
