Null Toleranz an der UR

 

Die Universität Rostock versteht sich als ein diskriminierungsfreier, sicherer und gewaltfreier Studien-, Lehr-, Forschungs- und Arbeitsort, an dem alle Personen einen fairen, wertschätzenden und respektvollen Umgang miteinander pflegen. 

Die Universität Rostock duldet kein diskriminierendes, belästigendes, übergriffiges, machtmissbräuchliches sowie mobbendes Verhalten. Sie übernimmt innerhalb ihres Zuständigkeitsbereichs die Verantwortung für die Wahrung der Persönlichkeitsrechte ihrer Mitglieder, Angehörigen und Gäste.

Die Universität Rostock fördert eine Kultur des Hinsehens und des Benennens von diskriminierendem, belästigendem, übergriffigem, machtmissbräuchlichem sowie mobbendem Verhalten. Wird ein Fall eines solchen Verhaltens bekannt, leitet sie geeignete Maßnahmen ein, um das Fehlverhalten zu unterbinden und die handelnde Person adäquat zur Verantwortung zu ziehen.

Die Universität Rostock bietet Betroffenen größtmögliche Sicherheit und umfassenden Schutz. 

 

Mit dieser Seite möchten wir informieren und Handlungs- sowie Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene aufzeigen. 

Wenn Sie wichtige Informationen nicht finden konnten, geben Sie uns gerne eine kurze Rückmeldung, damit wir die Seite verbessern können.

Im Notfall


Polizei Rostock

110

Notrufnummer 

112

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“

116 016

(Beratung an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr und in vielen Sprachen)

Hilfetelefon “Gewalt gegen Männer” 

0800 1239900

(Mo-Do 8-13 Uhr 15-20 Uhr Fr 8-15 Uhr) 

Kontakt:
Dr. Heidrun Jander
Gleichstellungsbeauftragte der Universität Rostock
Tel.: +49 381 498-5743
gleichstellungsbeauftragte(at)uni-rostock.de