Open Educational Resources (OER) in der Schule

Open Educational Resources (OER) in der Schule

Organisation und Administration offener Lehr- und Lernmaterialien

Wie können Lehrkräfte Unterrichtsmaterialien rechtssicher nutzen, anpassen und mit anderen teilen? Offene Bildungsressourcen gewinnen in einer modernen, kollaborativen Lehr- und Lernkultur zunehmend an Bedeutung– auch in der Lehrer:innenbildung. Die Kursreihe zu Open Educational Resources (OER) zeigt, wie offene Materialien rechtssicher genutzt, entwickelt und als selbstverständlicher Bestandteil zeitgemäßer Lehre verankert werden können.

In mehreren Mikrofortbildungen erhalten Lehrende und angehende Lehrkräfte zunächst einen verständlichen Einstieg in die Grundlagen des Urheberrechts und die Prinzipien offener Bildungsressourcen. Darauf aufbauend werden Creative-Commons-Lizenzen erklärt und anhand praxisnaher Beispiele eingeübt, sodass Teilnehmende Materialien souverän einordnen, nutzen und teilen können. Abschließend vermittelt die Reihe, wie OER gefunden, bearbeitet, kombiniert und zu eigenen Lehrmaterialien weiterentwickelt werden – einschließlich verschiedener Wege der Veröffentlichung und gemeinschaftlichen Weitergabe.

Die Kurse richten sich an Lehrende aller Fachrichtungen, die ihre Unterrichtsmaterialien offen, rechtssicher und kollaborativ gestalten möchten.

TERMIN
flexibel, Start ist jederzeit möglich

KURSART
Onlinekurs mit Videos und Materialien zum Download 

 

KOSTEN
kostenfrei

UMFANG
3 std. Basismodul, 2. std. Aufbaumodul 

 

SPRACHE
deutsch

Inhalte

  • A1. HingehOERt! Dein Einstieg in OER für (zukünftige) Lehrer:innen [Kompetenzlevel: Basis]
  • A2. CC Lizenzen: die Lizenz zum Teilen [Kompetenzlevel: Aufbau]
  • A3 DIY OER - Bau dir dein Material [Kompetenzlevel: Expertise] 

     

Zielgruppe

(angehende) Lehrende aller Fachrichtungen 

 

 

Lehrende

Jun.-Prof.in Charlott Rubach (inhaltliche Leitung), Anne-Kathrin Hirsch, Josepha Franck, Maike Böttcher und Lilith Schröder, Philosophische Fakultät, Institut für Schulpädagogik und Bildungsforschung in Kooperation mit Sandra Awe und Clemens Golz, Universitätsbibliothek 

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