Darum geht es im Workshop
Durch die Verfügbarkeit von Künstlicher Intelligenz stellt sich Lehrenden heutzutage die Frage, wie sie sicherstellen können, dass Prüfungsleistungen von den Studierenden und nicht durch eine KI erstellt werden. Neben der Entwicklung innovativer Prüfungsformate entsteht durch den Einzug von KI in Prüfungskontexte ein Anpassungsbedarf im Bereich der schriftlichen Prüfungsformen. Im Rahmen des Workshops wird die Bedeutung schriftlicher Arbeiten für die Wissenschaft betont, und es wird ein Katalog an didaktischen Prinzipien hergeleitet, der den Teilnehmenden Hilfestellung und Orientierung im Rahmen von Text-basierten Prüfungsleistungen (Hausarbeit, Thesis etc.) bietet. Darüber hinaus werden Möglichkeiten und Modelle der Einbindung von KI in Schreibprozesse (wie das „3P-Modell“ von Wessels) präsentiert und abschließend diskutiert.
Inhalte
- Herausforderungen von schriftlichen Prüfungen in Zeiten von ChatGPT & Co
- Didaktische Prinzipien zur Akzentuierung von Eigenleistungen
- Möglichkeiten der Einbindung von KI als Hilfsmittel
Auf einen Blick
Status im Zertifikatsprogramm:
Dieser Workshop kann im Zertifikatsprogramm der Universität Rostock unter Grundlagen des Lehrens und Lernens mit 8 AE eingebracht werden.
Nächster Termin
11. Mai 2026
Beratung und Information
Dr. Agnieszka Ciężka
Konzeption und Koordination
Telefon: +49 (0)381 498-1257
Gesine Pilz
Organisation und Verwaltung
Telefon: +49 (0)381 498-1258
E-Mail: hochschuldidaktik@uni-rostock.de







