Corona-Infos zu Studium & Lehre

Der Lehrbetrieb im Wintersemester 2021/2022 wird weitgehend in Präsenz durchgeführt.

Die Universität Rostock versteht sich als Präsenzuniversität und strebt daher die Rückkehr zur Präsenzlehre im Wintersemester 2021/2022 so weit wie möglich an. Gemäß Hochschul-Corona-Verordnung M-V sind jedoch weiterhin einige Einschränkungen zum Gesundheitsschutz notwendig.

Hinweise für Studierende zum Verhalten im Verdachtsfall oder bei Erkrankung

Aktuelles

Sonderimpfaktion für Studierende

Zwischen 5. und 26. Oktober 2021 werde an acht Tagen Sonderimpfaktionen für Studierende auf den Campussen angeboten.
Termine der Sonderimpfaktion

Präsenz-Lehrveranstaltungen Wintersemester 21/22

An der Universität Rostock startet das Wintersemester 2021/2022 weitgehend in Präsenz. Die konkreten Regelungen zur Organisation des Lehrbetriebes finden Sie unter
Rubrik: Lehrveranstaltungen | Praktika | Distance Learning

Kostenlose Selbsttests für nicht-immunisierte Studierende

Studierende, die nicht immunisiert sind (also weder geimpft noch genesen) erhalten durch die Universität kostenlos Selbsttests, um sich bis zum 15.11.2021 zwei mal wöchentlich selbst zu testen. Ab dem 15.11.2021 müssen Studierende, die nicht immunisiert sind, die Tests selbst finanzieren.
▼ Rubrik: Generelle Hinweise zu Studium & Lehre

Rektorat beschließt Ausnahmesituation gemäß §1a RPO (Prüfungsform und Rücktrittsrecht)

Das Rektorat hat auch für das Wintersemester 2021/2022 eine Situation höherer Gewalt gemäß der RPOen festgestellt. Damit gelten besondere Prüfungsrechtliche Regelungen. Die regelungen zur Fristen für schriftliche Arbeiten und der "Corona-Freiversuch" wurden NICHT verlängert..
Rubrik: Prüfungen | Fristen | Schriftliche Arbeiten

Generelle Hinweise zu Studium & Lehre

Selbsttests für nicht-immunisierte Studierende durch Universität bereitgestellt

Studierende, die nicht immunisiert sind (also weder geimpft noch genesen) dürfen nur bei negativer Testung an Lehrveranstaltungen teilnehmen. Dazu erhalten nicht-immunisierte Studierende durch die Universität kostenlos Selbsttests, um sich bis zum 15.11.2021 zwei mal wöchentlich selbst zu testen. Die Information zur Ausgabe der Selbsttests erfolgt über die Fakultäten bzw. die jeweiligen Prüfungsämter. Studierende, die über den 15.11.2021 hinaus nicht immunisiert sind, müssen die (für diese Personen dann weiterhin erforderlichen) Tests selbst finanzieren.

Für Personen, die sich nicht impfen lassen können, werden auch über den 15.11.2021 hinaus im Rahmen einer bundeseinheitlichen Regelungen - unabhängig von den Hochschulen - Tests bereitgestellt bzw. finanziert werden. Studierende die zu dieser Personengruppe zählen, sollten sich rechtzeitig über diese Regelung informieren.

Einführungsveranstaltungen (04.10. bis 08.10.2021)
Für die Einführungsveranstaltungen zum Studienstart gelten die gleichen Corona-Regelungen, die auch für Lehrveranstaltungen gelten. Studierende, die als Erstsemester-Studierende oder als Mitwirkende (z.B. Fachschaften) an den Einführungsveranstaltungen teilnehmen, müssen demzufolge eine Immunisierung nachweisen oder einen aktuellen negativen Test. Ggf. werden zu Beginn der Einführungsveranstaltungen noch nicht alle nicht-immunisierten Studienanfänger die von der Universität bereitgestellten Selbsttests erhalten haben. Selbstvertändlich ist es auch möglich, einen privat erworbenen zugelassenen Selbsttest oder den kostenlosen Test in einem Test-Zentrum (nicht älter als 48 Stunden) zu nutzen.

Dokumente:
Verfahrensbeschreibung zur Verteilung von Selbsttests für die Präsenzlehre
► Eidesstattliche Versicherung über die Durchführung eines Antigen-Selbsttests (Anlage 1)

► Übersicht der Kontaktdaten zu den Studienbüros und Prüfungsämtern

Studierende mit Impfung mit nicht EU-zugelassenen Impfstoffen

Bisher werden Impfungen gegen Covid-19, die mit Impfstoffen ohne Zulassung in der EU erfolgt sind, nicht in der EU anerkannt. Daher gelten Menschen mit einer nicht zugelassenen Impfung in der EU als nicht geimpft. Bei Fragen werden Studierende zu Schutzwirkung und Dokumentation einer früheren Covid-19 Erkrankungen oder vorangegangenen Impfungen gegen Covid-19 durch das Team der Abteilung für Tropenmedizin und Infektionskrankheiten an der Universitätsmedizin Rostock beraten.

Kontakt: tropenmed.uni-rostockde, Telefon 0381-494 7511

Sprachenzentrum bietet Kurse in Präsenz

Die Sprachkurse finden im Wintersemester 2021/2022 weitgehend in Präsenz statt. Die regelungen für die Durchführung von Lehrveranstaltungen in Präsenz gelten auch für die Angebote des Sprachenzentrums. Weitere Informationen finden Sie auf den
 ► Webseiten des Sprachenzentrums.

Bibliotheken und Mensen wieder geöffnet

Die pandemiebedingten Einschränkungen für die Standorte der Universitätsbibliothek und die Mensen wurden weitestgehend aufgehoben, so dass eine Nuzung vor Ort unter Beachtung der jeweils aktuellen allgemeingültigen Regeln (AHA-Regeln, Kontaktverfolgung) wieder möglich ist.
Webseite der Universitätsbibliothek
Mensa-Aktuell 

 

Maskenpflicht in Universitätsgebäuden

Regelmäßiges Händewaschen und Lüften, 1,5 m Abstand zu anderen Personen halten und das Tragen einer Maske gehören zu den wichtigsten Maßnahmen, um sich und andere Personen vor Covid-19 zu schützen. Das Tragen einer medizinischen Maske in den Gebäuden der Universität Rostock ist daher für Studierende verpflichtend.
Lediglich Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können sind von dieser Regelung ausgenommen.

Corona-Nothilfe für Studierende

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Überbrückungshilfe für Studierende, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, verlängert. 
Weitere Informationen auf der Webseite des Studierendenwerkes
Webseite des BMBF zur Überbrückungshilfe

BAföG & Verlängerte Regelstudienzeit

Mit einer Änderung des Landeshochschulgesetzes in Verbindung mit der Regelstudienzeitverordnung M-V gilt für die Studierenden, die im Sommersemester 2020, im Wintersemester 2020/2021 bzw. im Sommersemester 2021 immatrikuliert (und nicht beurlaubt) waren, eine verlängerte "individuelle Regelstudienzeit". 

Daraus ergibt sich eine Verlängerungen der BAföG-Förderung, näher Informationen dazu finden Sie unter:
► Sonderregelung zur BAföG Förderungsdauer.

Studierende oder Absolvent*innen die diese Regelstudienzeitverlängerung an anderer Stelle (nicht für BAföG) nachweisen müssen, können dafür das hier zum Download bereitgestellte Schreiben des Prorektors für Studium, Lehre und Evaluation nutzen 
► Information zur individuellen Regelstudienzeit im Zeitraum Sommersemester 2020 bis Sommersemester 2021

Das Studierendenwerk Rostock-Wismar hat einige FAQ zum Thema BAFöG und Corona zusammengestellt. Die FAQ sind nur in deutscher Sprache verfügbar.
Corona-FAQ

Urlaubssemester kann wegen der Corona-Krise beantragt werden

Sofern prüfungsrechtlich keine Bedenken bestehen, können Studierende zur Sicherung des Lebensunterhalts, zur Betreuung von Kindern oder Angehörigen sowie aus anderen nachvollziehbaren Beeinträchtigungen durch die aktuelle Situation ein Urlaubssemester beantragen.

Informationen zur Beurlaubung

Einreise aus internationalen Risikogebieten / Informationen für internationale Studierende

Personen, die aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreisen müssen eine "Digitale Einreiseanmeldung" ausfüllen. Im Anschluss erhalten Sie Informationen zur Test- und Quarantänepflicht. Alle weiteren Informationen unter:
www.einreiseanmeldung.de

Das Rostock International House hält für Internationale Studierende detailierte Informationen zur Einreise und allgemeine COVID-19-News bereit (ausschließlich in englischer Sprache)
► COVID-19-News


Lehrveranstaltungen | Praktika | Distance Learning

Präsenzlehre im Wintersemester 2021/2022

Im Wintersemester 2021/2022 werden an der Universität Rostock wieder zahlreiche Lehrveranstaltungen in Präsenz angeboten. Auch ist bei vielen Lehrveranstaltungen, welche zunächst digital starten, geplant im Laufe des Semesters situationsbedingt zu einer Durchführung in Präsenz zu wechseln. Diese Veränderungen werden ggf. im Vorlesungsverzeichnis (LSF) nicht zeitnah aktualisiert werden können, so dass darüber in Stud-IP und in direkter Kommunikation zwischen Lehrenden (oder Studienbüros/Prüfungsämtern) und Studierenden informiert wird. 

Teilnahme:
Es dürfen Personen an Lehrveranstaltungen teilnehmen, die

  • "imunisiert" sind, also mit einem anerkannten Impfstoff geimpft sind oder unter Berücksichtigung der geltenden Fristen als genesen gelten
      oder
  • getestet sind (zweimal wöchentlich als Selbsttest).

Die Maskenpflicht für Studierende in den Universotätsgebäuden gilt auch in den Lehrveranstaltungen. Unabhängig vom Stand der Immunisierung bzw. Testung dürfen Personen mit Krankheitssymptomen, welche auf eine Corona-Erkrankung hindeuten, nicht an Lehrveranstaltungen teilnehmen. Studierende die zu einer Personengruppe gehören, welche höherer Gesundheitsrisiken haben und daher nicht an Lehrveranstaltungen teilnehmen können, können einen Nachteilsausgleich in Anspruch nehmen.

Raumbelegung:
Die Platzbelegung in den Räumen erfolgt

  • für Immunisierte (Geimpfte und Genesene) untereinander ohne Abstand,
  • für Getestete (ohne Immunisierung) mit einem Platz Abstand (Schachbrett-Bestuhlung) zu allen Anderen.

Kontakterfassung:
Es wird dort wo dies möglich ist eine sitzplatzgenaue Erfassung geben. Dies wird erfolgen über die Luca-App oder mit vorbereiteten Zetteln (siehe Dokumente), welche datenschutzkonform gesammelt und aufbewahrt werden.

Kontrolle:
Die Studierenden müssen ihren Imunisierungs- bzw. Testnachweis mitführen. Die Nachweise können durch die Lehrverantwortlichen kontrolliert werden. Die Lehrverantwortlichen sind berechtigt, den Impfstatus der Studierenden zu erfragen.

Dokumente: 
► Handlungsrahmen für die Durchführung von Lehrveranstaltungen in Präsenz an der Universität Rostock im eingeschränkten Betrieb
► Handlungsrahmen für Dozenten und Studierende für die Kontaktnachverfolgung im Wintersemester 2021 / 2022
Muster-Formular Kontaktdaten (Papierform)

Fernbleiben von Lehrveranstaltungen und Prüfungen bei Symptomen, als Kontaktperson oder bei Erkrankung/positiver Testung,

Zum Gesundheitsschutz darf niemand mit ungeklärten Erkältungs- oder Grippesymptomen an einer Präsenzveranstaltung oder Prüfung teilnehmen. Bei Krankheitszeichen, die auf Covid-19 hinweisenund die in den letzten 48 Stunden aufgetreten sind, darf mithin eine Prüfung nicht angetreten oder die Präsenzveranstaltung nicht besucht werden. Im eigenen Interesse sollten diese Personen zu Hause bleiben und sich mit einer Ärztin/einem Arzt in Verbindung setzen. Solche Krankheitszeichen sind Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Durchfall und besonders: plötzlicher Geruchs- und/oder Geschmacksverlust. Eine daraus resultierende Fehlzeit oder Prüfungsunfähigkeit ist durch eine ärztliche Bescheinigung nachzuweisen.

Auch Studierende, die Kontakt zu einer auf Covid-19 positiv getesteten Person hatten oder die sich innerhalb von 14 Tagen vor der Lehrveranstaltung oder Prüfung in einem internationalen oder innerdeutschen Risikogebiet aufgehalten haben, dürfen nur dann an einer Präsenzveranstaltung oder Prüfung teilnehmen, wenn vorab die rechtlich vorgegebene Quarantäne eingehalten wurde. Hiervon ausgenommen sind nur Personen, die einen negativen Covid-19-Tests vorlegen. Es muss sich um einen molekularbiologischen Test (PCR-Verfahren) handeln, der zum Zeitpunkt der Lehrveranstaltung oder Prüfung nicht älter als 48 Stunden ist. Die Quarantäne ist durch eine geeignete Bescheinigung des Gesundheitsamtes oder einer Ärztin/einem Arzt nachzuweisen. Der Tag der Rückkehr aus einem Risikogebiet ist, wenn es darauf ankommt, durch einen geeigneten Nachweis zum Reiseende glaubhaft zu machen.

Besondere Regelungen für Risikogruppen und Studierende mit besonderen Bedürfnissen

Sofern die fachlichen und organisatorischen Voraussetzungen gegeben sind, achten die Dozierenden darauf, dass in Lehrveranstaltungen, die ganz oder teilweise in Präsenz durchgeführt werden, für Risikogruppen und Studierende, die z.B. aufgrund von Einschränkungen des Reiseverkehrs nicht ein-/anreisen können oder durch Kinderbetreuung bzw. Pflege von Angehörigen nicht oder nur eingeschränkt Präsenzveranstaltungen (ggf. inkl. Online-Präsenz) wahrnehmen können, alternative Möglichkeiten angeboten werden, um trotzdem die geforderten Studien- und Prüfungsleistungen zu erbringen (Videoaufzeichnungen, einzelne online-Übungsgruppen, alternative Aufgaben o.ä.).

Bei Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe gilt: Die Risikoeinschätzung kann nach der Beurteilung des Robert Koch Instituts zu Risikogruppen nur individuell erfolgen. Zur individuellen Bewertung der Risikofaktoren bedarf es daher einer medizinischen Begutachtung, die in Form einer Bescheinigung oder eines Attests, ausgestellt durch eine Ärztin/einen Arzt, bestätigt wird. Aus dem ärztlichen Nachweis muss ausdrücklich hervorgehen, dass die begutachtete Person „eine Person mit einem höheren Risiko für einen schweren Covid-19- Krankheitsverlauf ist“. Entsprechendes gilt für den Fall, dass die Person mit einer hochgefährdeten Person in häuslicher Gemeinschaft lebt oder regelmäßig mit dieser in Kontakt steht, weil sie diese z.B. pflegt. Welche Diagnose genau vorliegt, muss – wie sonst auch – nicht angegeben werden.

Sonderregelungen zur Anwesenheitspflicht

Im Falle einer Anwesenheitspflicht als Prüfungsvorleistung gemäß § 6b RPO-Ba/Ma oder § 8 RPO-LA gilt das normale Verfahren mit folgenden Besonderheiten:

a. Gemäß § 1a Absatz 4 in beiden RPO kann der zuständige Prüfungsausschuss in Abstimmung mit den für die jeweilige Prüfung verantwortlichen Personen entscheiden, ob eine in der Modulbeschreibung vorgesehene Anwesenheitspflicht übergangsweise gelockert oder ausgesetzt wird.

b. Bleibt es bei der Anwesenheitspflicht, ist das Versäumnis eines Veranstaltungstermins durch einen geeigneten Nachweis zu entschuldigen. Angehörige einer Corona-Risikogruppe müssen dies durch ärztlichen Atest nachweisen (siehe "Besondere Regelungen für Risikogruppen und Studierende mit besonderen Bedürfnissen"). Personen die positiv auf Covid-19 getestet wurden oder für die eine Quarantäne angeordnet wurde, weisen dies durch die Quarantäneanordnung nach. Personen die aufgrund von Syptomen, die auf Covid-19 hinweisen, der Lehrveranstaltung fernbleiben, weisen dies durch eine ärztliche Bescheinigung nach.
Handelt es sich um eine Online-Lehrveranstaltung ist bei kurzen Ausfällen der Internetverbindung der Termin als anwesend zu werten.

c. Über die Möglichkeit einer übergangsweisen Lockerung der Anwesenheitspflicht können großzügigere Fehlzeitenregelungen als die aus § 6b RPO-Ba/Ma oder § 8 RPO-LA folgenden festgelegt werden.

d. Besteht nach der Modulbeschreibung eine Anwesenheitspflicht und wird die Lehrveranstaltung nunmehr in digitaler Form durchgeführt, ist gemäß § 1a Absatz 5 in beiden RPO in nachgewiesenen Härtefällen ein geeigneter Ausgleich zu ermöglichen. Diese Bestimmung ergänzt die Regelung zu Äquivalenzleistungen bei entschuldigten, längeren Fehlzeiten nach § 6b Absatz 3 RPO-Ba/Ma oder § 8 Absatz 3 RPO-LA. Solche coronabedingten Fälle können zum Bespiel sein: Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe, Quarantäne, Einreiseverbot, coronabedingt fehlendes Visum oder auch langfristige technische Schwierigkeiten bei Online-Lehrveranstaltungen.

e. Über die Entschuldigung von Fehlzeiten und das Erbringen von Äquivalenzleistungen entscheidet – wie sonst auch – die Dozentin/der Dozent. Ihnen sind daher die Nachweise vorzulegen. Über das Vorliegen eines Härtefalls gemäß § 1a Absatz 5 in beiden RPO entscheidet der zuständige Prüfungsausschuss aufgrund eines schriftlichen Antrags der/des betroffenen Studierenden.


Prüfungen | Fristen | Schriftliche Arbeiten

Das Prüfungswesen ist an der Universität Rostock dezentral organisiert. Ansprechpartner für Studierende in allen Prüfungsthemen ist also das Prüfungsamt bzw. der Prüfungsauschuss der jeweiligen Fakultät - bei Lehramtsstudierenden das Zentrale Prüfungs- und Studienamt für Lehrämter (ZPA).

Hier finden Sie eine ► Übersicht der Prüfungsämter und Studienbüros

Die Durchführung von Prüfungen erfolgt, wenn möglich, in digitalen Formaten.
Unter strikter Beachtung der Hygienevorschriften des Robert-Koch-Instituts können Prüfungen physisch abgenommen werden.

Fakultätsübergreifend gelten aufgrund des eingeschränkten Betriebes folgende Rahmenregelungen:

Prüfungsrechtliche Regelungen im Wintersemester 2021/2022

Der Beschluss zum Vorliegen einer Ausnahmesituation aufgrund höherer Gewalt gemäß § 1a Absatz 1 Satz 1 RPO-Ba/Ma und § 1a Absatz 1 Satz 1 RPO-LA bleibt bestehen und gilt auch für das Wintersemester 2021/2022. D.h. Lehr- und Prüfungsformen können unter den gegebenen Regelungen angepasst werden und für Prüfungen gelten erweiterte Rücktrittsrechte.

Die Regelungen nach RPO-Ba/Ma und PRO-LA §§ 1a Abs.  3 (Fristverlängerung für schriftliche Arbeiten) und Abs.  8, (Annullierung nicht bestandener Prüfungen, sogenannter "Corona-Freiversuch") werden jedoch zum jetzigen Zeitpunkt für das Wintersemester NICHT verlängert.

Auch im Sommersemester 2021 gelten nicht bestandene Prüfungen als nicht unternommen

Das Rektorat hat aufgrund der anhaltenden Beeinträchtigungen der Durchführung von Studium und Lehre einschließlich der Prüfungen beschlossen, dass nicht bestandene Prüfungen im Sommersemester 2021 als nicht unternommen gelten. 

Nach Abschluss des Anhörungsverfahrens der Fakultäten und Prüfungsausschüsse hat das Rektorat gemäß § 1a Absatz 1 Satz 1 RPO-Ba/Ma und § 1a Absatz 1 Satz 1 RPO-LA am 17.05.21 beschlossen, dass im Sommersemester 2021 nicht bestandene Prüfungen als nicht unternommen gelten. Ein Überblick über die für das Sommersemester 2021 geltenden prüfungsrechtlichen Regelungen und die Konsequenzen finden Sie in der folgenden
►  Information zu Prüfungsanmeldung und -abmeldung sowie Wertung für Studierende von Bachelor-/Master- und Lehramtsstudiengängen.

Leitfaden zur Durchführung von Online-Kolloquien

Damit die Durchführung von Prüfungen auch in der Zeit des Kontaktverbotes gewährleistet werden kann, besteht die Möglichkeit, Kolloquien für Abschlussarbeiten (Bachelorarbeit, Masterarbeit) sowie Abschlusspräsentationen von Projektarbeiten per Videokonferenz abzuhalten. Um hierbei geltende Qualitätsstandards zu sichern, hat das Rektorat am 04.01.2021 die nachfolgenden Rahmenbedingungen für mündliche Online-Kolloquien festgelegt.

Leitfaden zur Durchführung von Online- Kolloquien

Stand: 01.06.2021

Leitfaden zur Durchführung von mündlichen Online-Prüfungen

Damit die Durchführung von Prüfungen auch in der Zeit des Kontaktverbotes gewährleistet werden kann, besteht die Möglichkeit, Kolloquien für Abschlussarbeiten (Bachelorarbeit, Masterarbeit) sowie Abschlusspräsentationen von Projektarbeiten per Videokonferenz abzuhalten. Um hierbei geltende Qualitätsstandards zu sichern, hat das Rektorat am 04.01.2021 die nachfolgenden Rahmenbedingungen für mündliche Online-Kolloquien festgelegt.

Leitfaden zur Durchführung von mündlichen Online- Prüfungen

Stand: 01.06.2021

Leitfaden zur Durchführung von Hausklausuren

Damit die Durchführung von Prüfungen auch in der Zeit des Kontaktverbotes gewährleistet werden kann, besteht die Möglichkeit, schriftliche Prüfungen als Hausklausuren durchzuführen. Um hierbei geltende Qualitätsstandards zu sichern, hat das Rektorat am 04.01.2021 die nachfolgenden Rahmenbedingungen für Hausklausuren festgelegt

Leitfaden zur Durchführung von Hausklausuren 

Eine Durchführung von klassischen „Online-Klausuren“, d.h. Klausuren, bei denen die zu prüfenden Studierenden die ganze Zeit online sind und (mit Hilfe einer Software) Klausuraufgaben bearbeiten, ist derzeit aus datenschutzrechtlichen Gründen und Gründen der Vermeidung von Täuschungsversuchen nicht umsetzbar. Die Regelung in den Rahmenprüfungsordnungen in § 1a Abs. 2, dass Prüfungen auch online durchgeführt werden dürfen, beschränkt sich daher ausschließlich auf mündliche Prüfungsleistungen. Eine analoge Regelung auch für schriftliche Prüfungsleistungen wurde durch das zuständige Landesministerium nicht genehmigt.

Stand: 03.03.2021

Verfahrensbeschreibung für eine Präsenzprüfung ab 11 Studierende

Die Organisation der Prüfung ist so vorzunehmen, dass unnötige Kontakte zwischen Personen vermieden werden und notwendige Kontakte minimiert und unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln ablaufen. Grundlage ist der Erlass des Bildungsministeriums zur Fortsetzung des Studien-und Lehrbetriebes vom 01.06.2021 und die Umsetzung der Universität Rostock mit Rektoratsbeschluss vom 07.06./13.07.2021.

Verfahrensbeschreibung für eine Präsenzprüfung ab 11 Studierende

Stand: 15.07.2021

Verfahrensbeschreibung für eine Präsenzprüfung bis 10 Studierende

Die Organisation der Prüfung ist so vorzunehmen, dass unnötige Kontakte zwischen Personen vermieden werden und notwendige Kontakte minimiert und unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln ablaufen. Grundlage ist der Erlass des Bildungsministeriums zur Fortsetzung des Studien-und Lehrbetriebes vom 01.06.2021 und die Umsetzung der Universität Rostock mit Rektoratsbeschluss vom 07.06./13.07.2021.

Verfahrensbeschreibung für eine Präsenzprüfung bis 10 Studierende
Musterbestuhlung von Seminarräumen

Stand: 15.07.2021

Info-Service

Anliegen klären, Kurzinformationen erhalten

Die Universität arbeitet auf Grund des Coronavirus im eingeschränkten Betrieb. Der Info-Service ist ausschließlich per E-Mail oder telefonisch zu erreichen. 

Der Info-Service ist die zentrale Anlaufstelle für Studieninteressierte und Studierende im Student Service Center der Universität Rostock. Ratsuchende wenden sich bitte zunächst hierher, oft kann die Frage mit einer kurzen Information schon geklärt werden. Bei Bedarf wird an spezialisierte Ansprechpartner weitervermittelt.

Telefon: +49 381 498-1230 | Mo. bis Do. 09:00 bis 17:00 Uhr | Fr. 09:00 bis 13:00 Uhr

E-Mail: studiumuni-rostockde        

Chat: hier (Sprechblasen-Button auf der Webseite unten rechts)

 

Corona-Hilfe in der Sprechzeit der Allgemeinen Studienberatung

In telefonischen Sprechzeiten steht die Allgemeine Studienberatung der Universität Rostock den Studierenden bei ihren persönlichen Fragen zur Seite. Egal ob es um Schwierigkeiten und neue Herausforderungen im Bereich der Studienorganisation, -orientierung oder auch -finanzierung geht. Gerne hilft die Studienberatung auch dabei, die richtigen Ansprechpartner*innen und Einrichtungen für das Anliegen zu finden. Darüber hinaus gibt es bei komplexeren Problemlagen die Möglichkeit individuelle Studienverlaufsberatungen in Anspruch zu nehmen.

Telefonisch unter der Rufnummer 0381 498 -1253 oder via Sprach- bzw. Videochat in DFN (kein PIN erforderlich) sind wir zu folgenden Zeit zu erreichen:

Di.  14:00 - 17:00 Uhr
Do. 10:00 - 12:00 & 14:00 - 16:00 Uhr
Fr.  10:00 - 12:00 Uhr

Nähere Informationen finden Sie hier


Generelle Informationen zu Hygiene und Informationsportalen