Corona-Infos zu Studium & Lehre

Der Lehrbetrieb wird unter Pandemiebedingungen durchgeführt.

Zahlreiche Lehrveranstaltungen werden digital angeboten. Es findet ein eingeschränkter Präsenz-Lehrbetrieb statt, weshalb die Universitätsgebäude für die Studierenden eingeschränkt zugänglich sind. 

Hinweise für Studierende zum Verhalten im Verdachtsfall oder bei Erkrankung

Aktuelles

Im Sommersemester 2021 gelten nicht bestandene Prüfungen als nicht unternommen

Das Rektorat hat gemäß § 1a der Rahmenprüfungsordnungen (BA/MA bzw. LA) beschlossen, dass nicht bestandene Prüfungen im Sommersemester 2021 als nicht unternommen gelten.
▼ Rubrik: Prüfungen | Fristen | Schriftliche Arbeiten ► Auch im Sommersemester 2021 gelten nicht bestandenen Prüfungen als nicht unternommen 

Generelle Hinweise zu Studium & Lehre

Regelungen zum Lehr- und Bibliotheksbetrieb (aktuell bis 30.06.2021 verlängert)

Die aktuellen Regelungen wurden durch das Bildungsministerium angepasst und bis einschließlich 30.06.2021 verlängert:

Der Studien- und Lehrbetrieb wird auch im Sommersemester 2021 für alle Studierenden digital abgehalten. Ab dem 14. Juni in Präsenz möglich sind Lehrveranstaltungen, welche

  • spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume erfordern und damit nicht digital abgehalten werden können oder
  • prüfungsvorbereitend nicht digital abgehalten werden können oder
  • in Seminarform als reflexive Lernformate mit einer Teilnehmerzahl von bis zu 15 Teilnehmern oder
  • bereits durch das Rektorat unter besonderen Hygieneregelungen im Ausnahmefall genehmigt worden sind.

Grundvoraussetzungen ist weiterhin, dass die bestehenden Hygienekonzepte in den Räumlichkeiten der Universität Rostock eingehalten werden können. Es gelten weiterhin die pandemiebedingt festgelegten Hygienepläne für die Lehrräume an der Universität Rostock.

Die Abnahme bzw. Durchführung von Prüfungen erfolgt grundsätzlich in digitalen Formaten gemäß der geltenden Rahmenprüfungsordnungen. Sofern digitale oder alternative Prüfungsformate nicht umsetzbar sind, können unter strikter Beachtung der Hygienevorschriften des Robert-Koch-Instituts Prüfungen in Ausnahmefällen in Präsenz abgenommen werden. Welche Prüfungen ausnahmsweise in Präsenz durchgeführt werden können, entscheidet der Prorektor für Studium und Lehre in enger Abstimmung mit dem Rektorat und den Fakultäten.

Der Bibliotheksbetrieb richtet sich nach der aktuell geltenden Corona-Landesverordnung. Vorrang hat die Unterstützung des Lehr- und Forschungsbetriebs der Hochschulen.
Dazu informiert die Bibliothek direkt auf der ►Webseite der Universitätsbibliothek.

 

Studierende die aus INTERNATIONALEN Risikogebieten einreisen

Für alle Einreisende bzw. Rückkehrer aus internationalen Risikogebiet (gemäß aktueller RKI-Liste) gilt aufgrund behördlicher Anordnung:

  • Es besteht die Pflicht zur Quarantäne. 
  • Es besteht die Pflicht, sich beim zuständigen Gesundheitsamt zu melden.

Details regelt die "Quarantäneverordnung MV" in der jeweils gültigen Fassung. Dort ist auch geregelt unter welchen bedingungen Studierende ggf. von der Quarantänepflicht ausgenommen sind.

Bitte informieren sie sich auf der Webseite des Gesundheitsamtes Rostock

Unabhängig von diesen behördlichen Regelungen gilt an der Universität Rostock die Regel, dass Personen, welche Symptome aufweisen die auf eine Covid-19-Erkrankung hinweisen, nicht an Präsenz-Lehrveranstaltungen teilnehmen dürfen.  
Handlungsrahmen für die Durchführung von Lehrveranstaltungen in Präsenz

Studierende die aus DEUTSCHEN (Hoch-) Risikogebieten einreisen

Studierende dürfen laut Corona-Landesverordnung M-V vom 28.11.2020 nach Mecklenburg-Vorpommern einreisen. Es müssen jedoch die laut Quarantäneverordnung M-V in der jeweils gültigen Fassung geltenden Quarantäneregelungen eingehalten werden.

Mit Änderung vom 18.12.2020 schreibt die Quarantäneverordnung eine Quarantänepflicht auch bei Einreisen nach Mecklenburg-Vorpommern aus innerdeutschen "Hochrisikogebieten" (Kreise mit einer 7-Tage-Inzidenz ab 200) vor. Besuche bei der Kernfamilie sind ausgenommen.

Bitte informieren Sie sich auf der ► Corona-Webseite der Landesregierung M-V  bzw. auf der ► Webseite des Gesundheitsamtes Rostock.

Einreiseinformationen für internationale Studierende

Das Rostock International House hält für Internationale Studierende detailierte Informationen zur Einreise und allgemeine COVID-19-News bereit (ausschließlich in englischer Sprache)

► COVID-19-News

Erreichbarkeit der Prüfungsämter und weiterer Bereiche der Universität

Vor Ort Sprechzeiten finden nicht statt, die Universitätsverwaltung, die Zentralen Einrichtungen und die Fakultäten sind per E-Mail und telefonisch erreichbar. Das betrifft auch die Studienbüros und Prüfungsämter. Bitte wenden Sie sich telefonisch oder elektronisch an das für Sie verantwortliche Prüfungsamt. 

► Übersicht der Kontaktdaten zu den Studienbüros und Prüfungsämtern

Corona-Nothilfe für Studierende startet wieder

Corona-Nothilfe für Studierende startet wieder

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Hilfe für Studierende, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, nun von November 2020 bis März 2021 erneut gestartet. 
Weitere Informationen auf der Webseite des Studierendenwerkes

BAföG in Zeiten der Corona-Krise

Für Studierende, die BAföG-Förderung erhalten besteht gemäß Bundesausbildungsförderungsgesetz grundsätzlich die Pflicht zur Teilnahme auch an Ersatzangeboten und -prüfungen mit Ausnahme besonderer Begründungen (Datenschutz, keine Gleichwertigkeit, Risikogruppe o.ä.). Die Begründung für eine Verzögerung des Studienfortschritts bedarf der Anerkennung des BAföG-Amts. Mit dem Beschluss über die Verlängerung der individuellen Regelstudienzeit für das Wintersemester 20/21, wird diese Begründung deutlich erleichtert. Entsprechende Nachweise für BAföG-Empfänger*innen werden durch die zuständigen Prüfungsämter ausgestellt.

Das Studierendenwerk Rostock-Wismar hat einige FAQ zum Thema BAFöG und Corona zusammengestellt. Die FAQ sind nur in deutscher Sprache verfügbar.

Corona-FAQ

Urlaubssemester kann wegen der Corona-Krise beantragt werden

Sofern prüfungsrechtlich keine Bedenken bestehen, können Studierende zur Sicherung des Lebensunterhalts, zur Betreuung von Kindern oder Angehörigen sowie aus anderen nachvollziehbaren Beeinträchtigungen durch die aktuelle Situation ein Urlaubssemester beantragen.

Informationen zur Beurlaubung

Bibliothek

Die Universitätsbibliothek ist im eingeschränkten Betrieb nur für die Ausleihe und Rückgabe von Medien geöffnet. Die Nutzung der Lesesäle und anderer Aufenthaltsbereiche ist nur für Studierende der Universität Rostock zur Vorbereitung auf zwingend in diesem Semester anstehende Prüfungstermine und zur Erstellung termingebundener Prüfungsleistungen gestattet. Die konkreten Regelungen und Informationen finden Sie auf der  
Webseite der Universitätsbibliothek

 

Sprachenzentrum

Ein Großteil der Angebote des Sprachenzentrums finden als Kurse online statt. Aktuell werden dazu Konzepte angepasst und verschiedene Möglichkeiten des Videoconferencing getestet. Weitere Informationen finden Sie auf den
 ► Webseiten des Sprachenzentrums.

Mensen

Ab 2. November 2020 werden die Mensen wieder ausschließlich einen To-Go-Verkauf zur Mittagszeit anbieten. Das Frühstück in der Mensa Süd entfällt. Anders als im Frühjahr werden die Mensen jedoch keine festgelegten Gerichte zum Festpreis anbieten, sondern die Angebotsvielfalt und freie Komponentenwahl erhalten.
Die aktuellen Speisepläne und Informationen finden Sie unter:

Mensa-Aktuell 

Hinweise für Bewohner der Wohnheime des Studierendenwerkes Rostock-Wismar

Das Studierendenwerk hat Wohnheim-FAQs zur derzeitigen Corona-Situation erstellt. Die Fragen betreffen Ein- und Auszüge, das richtige Verhalten im Wohnheim während der Krise und welche Möglichkeiten es gibt, wenn die Miete nicht pünktlich gezahlt werden kann. Die FAQ sind zweisprachig verfügbar.

Corona-FAQ (deutsch) 


Lehrveranstaltungen | Praktika | Distance Learning

Möglichkeit der Änderung von Lehrveranstaltungsarten und Prüfungsleistungen

Wenn Lehrveranstaltungen und Prüfungen aufgrund der notwendigen Maßnahmen zum Gesundheitsschutz nicht wie in der SPSO vorgesehen durchgeführt werden können, können die Prüfungsausschüsse eine andere Art der Lehrveranstaltung und/oder Prüfung festlegen, sofern die Lern- und Qualifikationsziele des Moduls gleichermaßen vermittelt bzw. geprüft werden können. 

Maskenpflicht in Universitätsgebäuden

Regelmäßiges Händewaschen und Lüften, 1,5 m Abstand zu anderen Personen halten und das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB) gehören zu den wichtigsten Maßnahmen, um sich und andere Personen vor Covid-19 zu schützen. Das Tragen einer einfachen Mund-Nase-Bedeckung (MNB) in den öffentlichen Bereichen der Gebäude (Flure, Eingangsbereiche, Teeküchen etc.) ist daher für alle Personen verpflichtend.
Lediglich Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine MNB tragen können sind von dieser Regelung ausgenommen. Diese Regelung gilt ab sofort auch, wenn mehr als zwei Personen in einer Veranstaltung zusammenkommen. Die MNB sollte im Rahmen von Lehrveranstaltungen auch am Platz getragen werden. Die Hygienekonzepte für Lehrveranstaltungen und Labore sind grundsätzlich weiterhin gültig.

Fernbleiben von Lehrveranstaltungen und Prüfungen bei Symptomen, als Kontaktperson oder bei Erkrankung/positiver Testung,

Zum Gesundheitsschutz darf niemand mit ungeklärten Erkältungs- oder Grippesymptomen an einer Präsenzveranstaltung oder Prüfung teilnehmen. Bei Krankheitszeichen, die auf Covid-19 hinweisenund die in den letzten 48 Stunden aufgetreten sind, darf mithin eine Prüfung nicht angetreten oder die Präsenzveranstaltung nicht besucht werden. Im eigenen Interesse sollten diese Personen zu Hause bleiben und sich mit einer Ärztin/einem Arzt in Verbindung setzen. Solche Krankheitszeichen sind Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Durchfall und besonders: plötzlicher Geruchs- und/oder Geschmacksverlust. Eine daraus resultierende Fehlzeit oder Prüfungsunfähigkeit ist durch eine ärztliche Bescheinigung nachzuweisen.

Auch Studierende, die Kontakt zu einer auf Covid-19 positiv getesteten Person hatten oder die sich innerhalb von 14 Tagen vor der Lehrveranstaltung oder Prüfung in einem internationalen oder innerdeutschen Risikogebiet aufgehalten haben, dürfen nur dann an einer Präsenzveranstaltung oder Prüfung teilnehmen, wenn vorab die rechtlich vorgegebene Quarantäne eingehalten wurde. Hiervon ausgenommen sind nur Personen, die einen negativen Covid-19-Tests vorlegen. Es muss sich um einen molekularbiologischen Test (PCR-Verfahren) handeln, der zum Zeitpunkt der Lehrveranstaltung oder Prüfung nicht älter als 48 Stunden ist. Die Quarantäne ist durch eine geeignete Bescheinigung des Gesundheitsamtes oder einer Ärztin/einem Arzt nachzuweisen. Der Tag der Rückkehr aus einem Risikogebiet ist, wenn es darauf ankommt, durch einen geeigneten Nachweis zum Reiseende glaubhaft zu machen.

Besondere Regelungen für Risikogruppen und Studierende mit besonderen Bedürfnissen

Sofern die fachlichen und organisatorischen Voraussetzungen gegeben sind, achten die Dozierenden darauf, dass in Lehrveranstaltungen, die ganz oder teilweise in Präsenz durchgeführt werden, für Risikogruppen und Studierende, die z.B. aufgrund von Einschränkungen des Reiseverkehrs nicht ein-/anreisen können oder durch Kinderbetreuung bzw. Pflege von Angehörigen nicht oder nur eingeschränkt Präsenzveranstaltungen (ggf. inkl. Online-Präsenz) wahrnehmen können, alternative Möglichkeiten angeboten werden, um trotzdem die geforderten Studien- und Prüfungsleistungen zu erbringen (Videoaufzeichnungen, einzelne online-Übungsgruppen, alternative Aufgaben o.ä.).

Bei Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe gilt: Die Risikoeinschätzung kann nach der Beurteilung des Robert Koch Instituts zu Risikogruppen nur individuell erfolgen. Zur individuellen Bewertung der Risikofaktoren bedarf es daher einer medizinischen Begutachtung, die in Form einer Bescheinigung oder eines Attests, ausgestellt durch eine Ärztin/einen Arzt, bestätigt wird. Aus dem ärztlichen Nachweis muss ausdrücklich hervorgehen, dass die begutachtete Person „eine Person mit einem höheren Risiko für einen schweren Covid-19- Krankheitsverlauf ist“. Entsprechendes gilt für den Fall, dass die Person mit einer hochgefährdeten Person in häuslicher Gemeinschaft lebt oder regelmäßig mit dieser in Kontakt steht, weil sie diese z.B. pflegt. Welche Diagnose genau vorliegt, muss – wie sonst auch – nicht angegeben werden.

Sonderregelungen zur Anwesenheitspflicht

Im Falle einer Anwesenheitspflicht als Prüfungsvorleistung gemäß § 6b RPO-Ba/Ma oder § 8 RPO-LA gilt das normale Verfahren mit folgenden Besonderheiten:

a. Gemäß § 1a Absatz 4 in beiden RPO kann der zuständige Prüfungsausschuss in Abstimmung mit den für die jeweilige Prüfung verantwortlichen Personen entscheiden, ob eine in der Modulbeschreibung vorgesehene Anwesenheitspflicht übergangsweise gelockert oder ausgesetzt wird.

b. Bleibt es bei der Anwesenheitspflicht, ist das Versäumnis eines Veranstaltungstermins durch einen geeigneten Nachweis zu entschuldigen. Angehörige einer Corona-Risikogruppe müssen dies durch ärztlichen Atest nachweisen (siehe "Besondere Regelungen für Risikogruppen und Studierende mit besonderen Bedürfnissen"). Personen die positiv auf Covid-19 getestet wurden oder für die eine Quarantäne angeordnet wurde, weisen dies durch die Quarantäneanordnung nach. Personen die aufgrund von Syptomen, die auf Covid-19 hinweisen, der Lehrveranstaltung fernbleiben, weisen dies durch eine ärztliche Bescheinigung nach.
Handelt es sich um eine Online-Lehrveranstaltung ist bei kurzen Ausfällen der Internetverbindung der Termin als anwesend zu werten.

c. Über die Möglichkeit einer übergangsweisen Lockerung der Anwesenheitspflicht können großzügigere Fehlzeitenregelungen als die aus § 6b RPO-Ba/Ma oder § 8 RPO-LA folgenden festgelegt werden.

d. Besteht nach der Modulbeschreibung eine Anwesenheitspflicht und wird die Lehrveranstaltung nunmehr in digitaler Form durchgeführt, ist gemäß § 1a Absatz 5 in beiden RPO in nachgewiesenen Härtefällen ein geeigneter Ausgleich zu ermöglichen. Diese Bestimmung ergänzt die Regelung zu Äquivalenzleistungen bei entschuldigten, längeren Fehlzeiten nach § 6b Absatz 3 RPO-Ba/Ma oder § 8 Absatz 3 RPO-LA. Solche coronabedingten Fälle können zum Bespiel sein: Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe, Quarantäne, Einreiseverbot, coronabedingt fehlendes Visum oder auch langfristige technische Schwierigkeiten bei Online-Lehrveranstaltungen.

e. Über die Entschuldigung von Fehlzeiten und das Erbringen von Äquivalenzleistungen entscheidet – wie sonst auch – die Dozentin/der Dozent. Ihnen sind daher die Nachweise vorzulegen. Über das Vorliegen eines Härtefalls gemäß § 1a Absatz 5 in beiden RPO entscheidet der zuständige Prüfungsausschuss aufgrund eines schriftlichen Antrags der/des betroffenen Studierenden.


Prüfungen | Fristen | Schriftliche Arbeiten

Das Prüfungswesen ist an der Universität Rostock dezentral organisiert. Ansprechpartner für Studierende in allen Prüfungsthemen ist also das Prüfungsamt bzw. der Prüfungsauschuss der jeweiligen Fakultät - bei Lehramtsstudierenden das Zentrale Prüfungs- und Studienamt für Lehrämter (ZPA).

Hier finden Sie eine ► Übersicht der Prüfungsämter und Studienbüros

Die Durchführung von Prüfungen erfolgt, wenn möglich, in digitalen Formaten.
Unter strikter Beachtung der Hygienevorschriften des Robert-Koch-Instituts können Prüfungen physisch abgenommen werden.

Fakultätsübergreifend gelten aufgrund des eingeschränkten Betriebes folgende Rahmenregelungen:

Auch im Sommersemester 2021 gelten nicht bestandene Prüfungen als nicht unternommen

Das Rektorat hat aufgrund der anhaltenden Beeinträchtigungen der Durchführung von Studium und Lehre einschließlich der Prüfungen beschlossen, dass nicht bestandene Prüfungen in diesem Wintersemester als nicht unternommen gelten. 

Nach Abschluss des Anhörungsverfahrens der Fakultäten und Prüfungsausschüsse hat das Rektorat gemäß § 1a Absatz 1 Satz 1 RPO-Ba/Ma und § 1a Absatz 1 Satz 1 RPO-LA am 17.05.21 beschlossen, dass im Sommersemester 2021 nicht bestandene Prüfungen als nicht unternommen gelten. Auch die erweiterten Rücktrittsrechte gelten weiterhin. Ein Überblick über die für dieses Semester geltenden prüfungsrechtlichen Regelungen und die Konsequenzen finden Sie in der folgenden
►  Information zu Prüfungsanmeldung und -abmeldung sowie Wertung für Studierende von Bachelor-/Master- und Lehramtsstudiengängen.

Leitfaden zur Durchführung von Online-Kolloquien

Damit die Durchführung von Prüfungen auch in der Zeit des Kontaktverbotes gewährleistet werden kann, besteht die Möglichkeit, Kolloquien für Abschlussarbeiten (Bachelorarbeit, Masterarbeit) sowie Abschlusspräsentationen von Projektarbeiten per Videokonferenz abzuhalten. Um hierbei geltende Qualitätsstandards zu sichern, hat das Rektorat am 04.01.2021 die nachfolgenden Rahmenbedingungen für mündliche Online-Kolloquien festgelegt.

Leitfaden zur Durchführung von Online- Kolloquien

Stand: 01.06.2021

Leitfaden zur Durchführung von mündlichen Online-Prüfungen

Damit die Durchführung von Prüfungen auch in der Zeit des Kontaktverbotes gewährleistet werden kann, besteht die Möglichkeit, Kolloquien für Abschlussarbeiten (Bachelorarbeit, Masterarbeit) sowie Abschlusspräsentationen von Projektarbeiten per Videokonferenz abzuhalten. Um hierbei geltende Qualitätsstandards zu sichern, hat das Rektorat am 04.01.2021 die nachfolgenden Rahmenbedingungen für mündliche Online-Kolloquien festgelegt.

Leitfaden zur Durchführung von mündlichen Online- Prüfungen

Stand: 01.06.2021

Leitfaden zur Durchführung von Hausklausuren

Damit die Durchführung von Prüfungen auch in der Zeit des Kontaktverbotes gewährleistet werden kann, besteht die Möglichkeit, schriftliche Prüfungen als Hausklausuren durchzuführen. Um hierbei geltende Qualitätsstandards zu sichern, hat das Rektorat am 04.01.2021 die nachfolgenden Rahmenbedingungen für Hausklausuren festgelegt

Leitfaden zur Durchführung von Hausklausuren 

Eine Durchführung von klassischen „Online-Klausuren“, d.h. Klausuren, bei denen die zu prüfenden Studierenden die ganze Zeit online sind und (mit Hilfe einer Software) Klausuraufgaben bearbeiten, ist derzeit aus datenschutzrechtlichen Gründen und Gründen der Vermeidung von Täuschungsversuchen nicht umsetzbar. Die Regelung in den Rahmenprüfungsordnungen in § 1a Abs. 2, dass Prüfungen auch online durchgeführt werden dürfen, beschränkt sich daher ausschließlich auf mündliche Prüfungsleistungen. Eine analoge Regelung auch für schriftliche Prüfungsleistungen wurde durch das zuständige Landesministerium nicht genehmigt.

Stand: 03.03.2021

Verfahrensbeschreibung für eine Präsenzprüfung ab 11 Studierende

Die Organisation der Prüfung ist so vorzunehmen, dass unnötige Kontakte zwischen Personen vermieden werden und notwendige Kontakte minimiert und unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln ablaufen. Grundlage ist der Erlass des Bildungsministeriums zur Fortsetzung des Studien-und Lehrbetriebes vom 01.06.2021 und die Umsetzung der Universität Rostock mit Rektoratsbeschluss vom 07.06.2021.

Verfahrensbeschreibung für eine Präsenzprüfung ab 11 Studierende

Stand: 11.06.2021

Verfahrensbeschreibung für eine Präsenzprüfung bis 10 Studierende

Die Organisation der Prüfung ist so vorzunehmen, dass unnötige Kontakte zwischen Personen vermieden werden und notwendige Kontakte minimiert und unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln ablaufen. Grundlage ist der Erlass des Bildungsministeriums zur Fortsetzung des Studien-und Lehrbetriebes vom 01.06.2021 und die Umsetzung der Universität Rostock mit Rektoratsbeschluss vom 07.06.2021.

Verfahrensbeschreibung für eine Präsenzprüfung bis 10 Studierende
Musterbestuhlung von Seminarräumen

Stand: 11.06.2021

Info-Service

Anliegen klären, Kurzinformationen erhalten

Die Universität arbeitet auf Grund des Coronavirus im eingeschränkten Betrieb. Der Info-Service ist ausschließlich per E-Mail oder telefonisch zu erreichen. 

Der Info-Service ist die zentrale Anlaufstelle für Studieninteressierte und Studierende im Student Service Center der Universität Rostock. Ratsuchende wenden sich bitte zunächst hierher, oft kann die Frage mit einer kurzen Information schon geklärt werden. Bei Bedarf wird an spezialisierte Ansprechpartner weitervermittelt.

Telefon: +49 381 498-1230 | Mo. bis Do. 09:00 bis 17:00 Uhr | Fr. 09:00 bis 13:00 Uhr

E-Mail: studiumuni-rostockde

 

Corona-Hilfe in der Sprechzeit der Allgemeinen Studienberatung

In telefonischen Sprechzeiten steht die Allgemeine Studienberatung der Universität Rostock den Studierenden bei ihren persönlichen Fragen zur Seite. Egal ob es um Schwierigkeiten und neue Herausforderungen im Bereich der Studienorganisation, -orientierung oder auch -finanzierung geht. Gerne hilft die Studienberatung auch dabei, die richtigen Ansprechpartner*innen und Einrichtungen für das Anliegen zu finden. Darüber hinaus gibt es bei komplexeren Problemlagen die Möglichkeit individuelle Studienverlaufsberatungen in Anspruch zu nehmen.

Telefonisch unter der Rufnummer 0381 498 -1253 oder via Sprach- bzw. Videochat in DFN (kein PIN erforderlich) sind wir zu folgenden Zeit zu erreichen:

Di.  14:00 - 17:00 Uhr
Do. 10:00 - 12:00 & 14:00 - 16:00 Uhr
Fr.  10:00 - 12:00 Uhr

Nähere Informationen finden Sie hier


Generelle Informationen zu Hygiene und Informationsportalen