Corona-Infos zu Studium & Lehre

Der Lehrbetrieb im Wintersemester 2021/2022 wird weitgehend in Präsenz durchgeführt.

Die Universität Rostock versteht sich als Präsenzuniversität und strebt daher die Rückkehr zur Präsenzlehre im Wintersemester 2021/2022 so weit wie möglich an. Gemäß Hochschul-Corona-Verordnung M-V sind jedoch weiterhin einige Einschränkungen zum Gesundheitsschutz notwendig.

Hinweise für Studierende zum Verhalten im Verdachtsfall oder bei Erkrankung

Aktuelles

"Corona-Freiversuch" auch für Wintersemester 21/22 beschlossen

Das Rektorat hat gemäß § 1a der Rahmenprüfungsordnungen (BA/MA bzw. LA) beschlossen, dass nicht bestandene Prüfungen im Wintersemester 21/22 als nicht unternommen gelten.
Rubrik: Prüfungen | Fristen | Schriftliche Arbeiten

Generelle Hinweise zu Studium & Lehre

Studierende mit Impfung mit nicht EU-zugelassenen Impfstoffen

Bisher werden Impfungen gegen Covid-19, die mit Impfstoffen ohne Zulassung in der EU erfolgt sind, nicht in der EU anerkannt. Daher gelten Menschen mit einer nicht zugelassenen Impfung in der EU als nicht geimpft. Bei Fragen werden Studierende zu Schutzwirkung und Dokumentation einer früheren Covid-19 Erkrankungen oder vorangegangenen Impfungen gegen Covid-19 durch das Team der Abteilung für Tropenmedizin und Infektionskrankheiten an der Universitätsmedizin Rostock beraten.

Kontakt: tropenmed.uni-rostockde, Telefon 0381-494 7511

Sprachenzentrum bietet Kurse in Präsenz

Die Sprachkurse finden im Wintersemester 2021/2022 weitgehend in Präsenz statt. Die regelungen für die Durchführung von Lehrveranstaltungen in Präsenz gelten auch für die Angebote des Sprachenzentrums. Weitere Informationen finden Sie auf den
 ► Webseiten des Sprachenzentrums.

Bibliotheken und Mensen wieder geöffnet

Die pandemiebedingten Einschränkungen für die Standorte der Universitätsbibliothek und die Mensen wurden weitestgehend aufgehoben, so dass eine Nuzung vor Ort unter Beachtung der jeweils aktuellen allgemeingültigen Regeln (AHA-Regeln, Kontaktverfolgung) wieder möglich ist.
Webseite der Universitätsbibliothek
Mensa-Aktuell 

 

Maskenpflicht in Universitätsgebäuden

Regelmäßiges Händewaschen und Lüften, 1,5 m Abstand zu anderen Personen halten und das Tragen einer Maske gehören zu den wichtigsten Maßnahmen, um sich und andere Personen vor Covid-19 zu schützen. Das Tragen einer medizinischen Maske in den Gebäuden der Universität Rostock ist daher für Studierende verpflichtend.
Lediglich Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können sind von dieser Regelung ausgenommen.

Corona-Nothilfe für Studierende

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Überbrückungshilfe für Studierende, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, verlängert. 
Weitere Informationen auf der Webseite des Studierendenwerkes
Webseite des BMBF zur Überbrückungshilfe

BAföG & Verlängerte Regelstudienzeit

Mit einer Änderung des Landeshochschulgesetzes in Verbindung mit der Regelstudienzeitverordnung M-V gilt für die Studierenden, die im Sommersemester 2020, im Wintersemester 2020/2021 bzw. im Sommersemester 2021 immatrikuliert (und nicht beurlaubt) waren, eine verlängerte "individuelle Regelstudienzeit". 

Daraus ergibt sich eine Verlängerungen der BAföG-Förderung, näher Informationen dazu finden Sie unter:
► Sonderregelung zur BAföG Förderungsdauer.

Studierende oder Absolvent*innen die diese Regelstudienzeitverlängerung an anderer Stelle (nicht für BAföG) nachweisen müssen, können dafür das hier zum Download bereitgestellte Schreiben des Prorektors für Studium, Lehre und Evaluation nutzen 
► Information zur individuellen Regelstudienzeit im Zeitraum Sommersemester 2020 bis Sommersemester 2021

Das Studierendenwerk Rostock-Wismar hat einige FAQ zum Thema BAFöG und Corona zusammengestellt. Die FAQ sind nur in deutscher Sprache verfügbar.
Corona-FAQ

Urlaubssemester kann wegen der Corona-Krise beantragt werden

Sofern prüfungsrechtlich keine Bedenken bestehen, können Studierende zur Sicherung des Lebensunterhalts, zur Betreuung von Kindern oder Angehörigen sowie aus anderen nachvollziehbaren Beeinträchtigungen durch die aktuelle Situation ein Urlaubssemester beantragen.

Informationen zur Beurlaubung

Einreise aus internationalen Risikogebieten / Informationen für internationale Studierende

Personen, die aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreisen müssen eine "Digitale Einreiseanmeldung" ausfüllen. Im Anschluss erhalten Sie Informationen zur Test- und Quarantänepflicht. Alle weiteren Informationen unter:
www.einreiseanmeldung.de

Das Rostock International House hält für Internationale Studierende detailierte Informationen zur Einreise und allgemeine COVID-19-News bereit (ausschließlich in englischer Sprache)
► COVID-19-News


Lehrveranstaltungen | Praktika | Distance Learning

Präsenzlehre im Wintersemester 2021/2022 (Update vom 30.11.2021)

Präsenzlehrangebot ("2G" oder digital):
Lehrveranstaltungen können in Präsenz stattfinden, wenn entweder alle Teilnehmenden unter den 2G-Status fallen oder ein adäquates digitales Lehrangebot für alle Studierenden existiert, welche nicht in 2G teilnehmen können oder wollen. Dieses Angebot kann asynchron (z.B. durch kommentierte Power Point-Präsentation, Chatangebote etc.) erfolgen. Sollte es nicht möglich sein, dieses Angebot zusätzlich anzubieten, muss die Veranstaltung digital stattfinden. 

Teilnahme an Präsenzlehre ("2G"):
Es dürfen Personen an Lehrveranstaltungen in Präsenz teilnehmen, die "imunisiert" sind, also entweder mit einem anerkannten Impfstoff geimpft sind oder unter Berücksichtigung der geltenden Fristen als genesen gelten (2G-Status).
Die Maskenpflicht für Studierende in den Universotätsgebäuden gilt auch in den Lehrveranstaltungen. Unabhängig vom Stand der Immunisierung dürfen Personen mit Krankheitssymptomen, welche auf eine Corona-Erkrankung hindeuten, nicht an Lehrveranstaltungen teilnehmen. Studierende die zu einer Personengruppe gehören, welche höherer Gesundheitsrisiken haben und daher nicht an Lehrveranstaltungen teilnehmen können, können einen Nachteilsausgleich in Anspruch nehmen.

Raumbelegung:
Die Platzbelegung in den Räumen erfolgt mit einem Mindestabstand nach Maßgabe des Schachbrettmusters (1 m Abstand).

Außnahmen für besondere Lehrformate
Sofern Pflichtveranstaltungen nicht digital stattfinden können weil sie z. B. gesonderte Labor- oder Spezialräume erfordern (Arbeit im Labor, Pflichtexkursionen, schulpraktische Übungen etc.) gilt: Für diejenigen, die keinen Nachweis über die Immunisierung oder ein höchstens 24h (bzw. bei PCR-Test 48h) altes offizielles Testzertifikat vorweisen können, soll vor Beginn der Veranstaltung die Möglichkeit einer Testung unter Aufsicht– sofern die Möglichkeit bei vorhandenen Kapazitäten gegeben ist – geschaffen werden.

Kontakterfassung:
Es wird dort wo dies möglich ist eine sitzplatzgenaue Erfassung geben. Dies wird erfolgen über die Luca-App oder mit vorbereiteten Zetteln (siehe Dokumente), welche datenschutzkonform gesammelt und aufbewahrt werden.

Kontrolle:
Die Studierenden müssen ihren Imunisierungs- bzw. Testnachweis mitführen. Die jeweiligen Veranstaltungsleitenden sind verpflichtet, die entsprechenden Nachweise mindestens stichprobenartig zu überprüfen. Die Veranstaltungsleitenden sind berechtigt, den Impfstatus der Studierenden zu erfragen.

Anwesenheitspflich:
Die Anwesenheitspflicht in Präsenzveranstaltungen wird ausgesetzt

Dokumente: 
► Handlungsrahmen für die Durchführung von Lehrveranstaltungen in Präsenz an der Universität Rostock im eingeschränkten Betrieb
► Richtlinie zur Durchführung von Lehrveranstaltungen, welche gesonderte Labor- oder Spezialräume erfordern
► Handlungsrahmen für Dozenten und Studierende für die Kontaktnachverfolgung im Wintersemester 2021 / 2022
Muster-Formular Kontaktdaten (Papierform)

Hygieneregeln in StudIP bestätigen

Alle Studierenden werden gebeten in ihrem StudIP-Profil zu bestätigen, dass sie von den für das Wintersemester 2021/22 an der Universität Rostock geltenden Hygieneregeln Kenntnis genommen haben.

Link zum persönlichen StudIP-Profil

Fernbleiben von Lehrveranstaltungen und Prüfungen bei Symptomen, als Kontaktperson oder bei Erkrankung/positiver Testung,

Zum Gesundheitsschutz darf niemand mit ungeklärten Erkältungs- oder Grippesymptomen an einer Präsenzveranstaltung oder Prüfung teilnehmen. Bei Krankheitszeichen, die auf Covid-19 hinweisenund die in den letzten 48 Stunden aufgetreten sind, darf mithin eine Prüfung nicht angetreten oder die Präsenzveranstaltung nicht besucht werden. Im eigenen Interesse sollten diese Personen zu Hause bleiben und sich mit einer Ärztin/einem Arzt in Verbindung setzen. Solche Krankheitszeichen sind Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Durchfall und besonders: plötzlicher Geruchs- und/oder Geschmacksverlust. Eine daraus resultierende Fehlzeit oder Prüfungsunfähigkeit ist durch eine ärztliche Bescheinigung nachzuweisen.

Auch Studierende, die Kontakt zu einer auf Covid-19 positiv getesteten Person hatten oder die sich innerhalb von 14 Tagen vor der Lehrveranstaltung oder Prüfung in einem internationalen oder innerdeutschen Risikogebiet aufgehalten haben, dürfen nur dann an einer Präsenzveranstaltung oder Prüfung teilnehmen, wenn vorab die rechtlich vorgegebene Quarantäne eingehalten wurde. Hiervon ausgenommen sind nur Personen, die einen negativen Covid-19-Tests vorlegen. Es muss sich um einen molekularbiologischen Test (PCR-Verfahren) handeln, der zum Zeitpunkt der Lehrveranstaltung oder Prüfung nicht älter als 48 Stunden ist. Die Quarantäne ist durch eine geeignete Bescheinigung des Gesundheitsamtes oder einer Ärztin/einem Arzt nachzuweisen. Der Tag der Rückkehr aus einem Risikogebiet ist, wenn es darauf ankommt, durch einen geeigneten Nachweis zum Reiseende glaubhaft zu machen.

Besondere Regelungen für Risikogruppen und Studierende mit besonderen Bedürfnissen

Sofern die fachlichen und organisatorischen Voraussetzungen gegeben sind, achten die Dozierenden darauf, dass in Lehrveranstaltungen, die ganz oder teilweise in Präsenz durchgeführt werden, für Risikogruppen und Studierende, die z.B. aufgrund von Einschränkungen des Reiseverkehrs nicht ein-/anreisen können oder durch Kinderbetreuung bzw. Pflege von Angehörigen nicht oder nur eingeschränkt Präsenzveranstaltungen (ggf. inkl. Online-Präsenz) wahrnehmen können, alternative Möglichkeiten angeboten werden, um trotzdem die geforderten Studien- und Prüfungsleistungen zu erbringen (Videoaufzeichnungen, einzelne online-Übungsgruppen, alternative Aufgaben o.ä.).

Bei Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe gilt: Die Risikoeinschätzung kann nach der Beurteilung des Robert Koch Instituts zu Risikogruppen nur individuell erfolgen. Zur individuellen Bewertung der Risikofaktoren bedarf es daher einer medizinischen Begutachtung, die in Form einer Bescheinigung oder eines Attests, ausgestellt durch eine Ärztin/einen Arzt, bestätigt wird. Aus dem ärztlichen Nachweis muss ausdrücklich hervorgehen, dass die begutachtete Person „eine Person mit einem höheren Risiko für einen schweren Covid-19- Krankheitsverlauf ist“. Entsprechendes gilt für den Fall, dass die Person mit einer hochgefährdeten Person in häuslicher Gemeinschaft lebt oder regelmäßig mit dieser in Kontakt steht, weil sie diese z.B. pflegt. Welche Diagnose genau vorliegt, muss – wie sonst auch – nicht angegeben werden.


Prüfungen | Fristen | Schriftliche Arbeiten

Das Prüfungswesen ist an der Universität Rostock dezentral organisiert. Ansprechpartner für Studierende in allen Prüfungsthemen ist also das Prüfungsamt bzw. der Prüfungsauschuss der jeweiligen Fakultät - bei Lehramtsstudierenden das Zentrale Prüfungs- und Studienamt für Lehrämter (ZPA).

Hier finden Sie eine ► Übersicht der Prüfungsämter und Studienbüros

Die Durchführung von Prüfungen erfolgt, wenn möglich, in digitalen Formaten.
Unter strikter Beachtung der Hygienevorschriften des Robert-Koch-Instituts können Prüfungen physisch abgenommen werden.

Der Beschluss zum Vorliegen einer Ausnahmesituation aufgrund höherer Gewalt gemäß § 1a Absatz 1 Satz 1 RPO-Ba/Ma und § 1a Absatz 1 Satz 1 RPO-LA bleibt für das Wintersemester 21/22 bestehen.

Fakultätsübergreifend gelten aufgrund des eingeschränkten Betriebes folgende Rahmenregelungen:

Anulierung nicht-bestandener Prüfungen („Corona-Freiversuch“)

Ergänzend zum Beschluss zum Vorliegen einer Ausnahmesituation aufgrund höherer Gewalt gemäß § 1a Absatz 1 Satz 1 RPO-Ba/Ma und § 1a Absatz 1 Satz 1 RPO-LA hat das Rektorat hat gemäß § 1a Abs. 8 der Rahmenprüfungsordnungen (BA/MA bzw. LA) beschlossen, dass nicht bestandene Prüfungen im Wintersemester 21/22 als nicht unternommen gelten.

Dies gilt für Prüfungen, für die Studierende sich im Wintersemester 21/22 angemeldet haben und die spätestens vor Beginn des regulären Prüfungszeitraumes des Sommersemesters 2022 durchgeführt werden. Die Regelung gilt auch für Wiederholungsversuche. Die Regelung gilt nicht, wenn die Prüfung wegen Täuschungsversuch oder Ordnungsverstoß nicht bestanden wird.

Wenn die obenstehenden Bedingungen erfüllt sind wird Im Falle des Nicht-Bestehens der Prüfungsversuch durch das zuständige Prüfungsamt automatisch als nicht unternommen gewertet. Eine Beantragung durch die/den Studierende*n ist dazu nicht erforderlich.

Diese Regelungen gelten auch, wenn ein Studierender die Prüfung ohne Angabe von Gründen nicht antritt („Versäumnis“ gem. § 14 Abs.1 RPO-BA/MA bzw. § 20 Abs.1 RPO-LA).

►  Information zu Prüfungsanmeldung und -abmeldung sowie Wertung für Studierende von Bachelor-/Master- und Lehramtsstudiengängen.

Prüfungsformen und Rücktrittsrechte

Aufgrund des Beschlusses zum Vorliegen einer Ausnahmesituation aufgrund höherer Gewalt gemäß § 1a Absatz 1 Satz 1 RPO-Ba/Ma und § 1a Absatz 1 Satz 1 RPO-LA können Lehr- und Prüfungsformen unter den gegebenen Regelungen angepasst werden und für Prüfungen gelten erweiterte Rücktrittsrechte.

►  Information zu Prüfungsanmeldung und -abmeldung sowie Wertung für Studierende von Bachelor-/Master- und Lehramtsstudiengängen.

Handlungsrahmen zur Durchführung von Prüfungen in Präsenz

Das Rektorat hat am 18.01.2022 den Handlungsrahmen zur Durchführung von Lehrveranstaltungen durch Regelungen für Prüfungen ergänzt. Grundlage ist die derzeit gültige Hochschul-Corona-Landesverordnung.

Leitfaden zur Durchführung von Online-Kolloquien

Damit die Durchführung von Prüfungen auch in der Zeit des Kontaktverbotes gewährleistet werden kann, besteht die Möglichkeit, Kolloquien für Abschlussarbeiten (Bachelorarbeit, Masterarbeit) sowie Abschlusspräsentationen von Projektarbeiten per Videokonferenz abzuhalten. Um hierbei geltende Qualitätsstandards zu sichern, hat das Rektorat am 04.01.2021 die nachfolgenden Rahmenbedingungen für mündliche Online-Kolloquien festgelegt.

Leitfaden zur Durchführung von Online- Kolloquien

Stand: 01.06.2021

Leitfaden zur Durchführung von mündlichen Online-Prüfungen

Damit die Durchführung von Prüfungen auch in der Zeit des Kontaktverbotes gewährleistet werden kann, besteht die Möglichkeit, Kolloquien für Abschlussarbeiten (Bachelorarbeit, Masterarbeit) sowie Abschlusspräsentationen von Projektarbeiten per Videokonferenz abzuhalten. Um hierbei geltende Qualitätsstandards zu sichern, hat das Rektorat am 04.01.2021 die nachfolgenden Rahmenbedingungen für mündliche Online-Kolloquien festgelegt.

Leitfaden zur Durchführung von mündlichen Online- Prüfungen

Stand: 01.06.2021

Leitfaden zur Durchführung von Hausklausuren

Damit die Durchführung von Prüfungen auch in der Zeit des Kontaktverbotes gewährleistet werden kann, besteht die Möglichkeit, schriftliche Prüfungen als Hausklausuren durchzuführen. Um hierbei geltende Qualitätsstandards zu sichern, hat das Rektorat am 04.01.2021 die nachfolgenden Rahmenbedingungen für Hausklausuren festgelegt

Leitfaden zur Durchführung von Hausklausuren 

Eine Durchführung von klassischen „Online-Klausuren“, d.h. Klausuren, bei denen die zu prüfenden Studierenden die ganze Zeit online sind und (mit Hilfe einer Software) Klausuraufgaben bearbeiten, ist derzeit aus datenschutzrechtlichen Gründen und Gründen der Vermeidung von Täuschungsversuchen nicht umsetzbar. Die Regelung in den Rahmenprüfungsordnungen in § 1a Abs. 2, dass Prüfungen auch online durchgeführt werden dürfen, beschränkt sich daher ausschließlich auf mündliche Prüfungsleistungen. Eine analoge Regelung auch für schriftliche Prüfungsleistungen wurde durch das zuständige Landesministerium nicht genehmigt.

Stand: 03.03.2021

Info-Service

Anliegen klären, Kurzinformationen erhalten

Die Universität arbeitet auf Grund des Coronavirus im eingeschränkten Betrieb. Der Info-Service ist ausschließlich per E-Mail oder telefonisch zu erreichen. 

Der Info-Service ist die zentrale Anlaufstelle für Studieninteressierte und Studierende im Student Service Center der Universität Rostock. Ratsuchende wenden sich bitte zunächst hierher, oft kann die Frage mit einer kurzen Information schon geklärt werden. Bei Bedarf wird an spezialisierte Ansprechpartner weitervermittelt.

Sprechzeiten: Mo. bis Do. 09:00 bis 17:00 Uhr | Fr. 09:00 bis 13:00 Uhr
Telefon: +49 381 498-1230 | Text-Chat:  Auf vielen Webseiten des Student Service Center erreichen Sie uns zu den Sprechzeiten auch im Text-Chat über den Sprechblasen-Button unten rechts.

E-Mail: studiumuni-rostockde

Corona-Hilfe in der Sprechzeit der Allgemeinen Studienberatung

In telefonischen Sprechzeiten steht die Allgemeine Studienberatung der Universität Rostock den Studierenden bei ihren persönlichen Fragen zur Seite. Egal ob es um Schwierigkeiten und neue Herausforderungen im Bereich der Studienorganisation, -orientierung oder auch -finanzierung geht. Gerne hilft die Studienberatung auch dabei, die richtigen Ansprechpartner*innen und Einrichtungen für das Anliegen zu finden. Darüber hinaus gibt es bei komplexeren Problemlagen die Möglichkeit individuelle Studienverlaufsberatungen in Anspruch zu nehmen.

Telefonisch unter der Rufnummer 0381 498 -1253 oder via Sprach- bzw. Videochat in DFN (kein PIN erforderlich) sind wir zu folgenden Zeit zu erreichen:

Di.  14:00 - 17:00 Uhr
Do. 10:00 - 12:00 & 14:00 - 16:00 Uhr
Fr.  10:00 - 12:00 Uhr

Nähere Informationen finden Sie hier


Generelle Informationen zu Hygiene und Informationsportalen