SCIENCE SLAM


Im Rahmen des Forschungscamps am 21. November 2019 wird neben den traditionellen Poster Sessions wieder ein Science Slam stattfinden. Mutige Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden ihre Forschungsarbeit innerhalb von drei Minuten einfach, anschaulich und unterhaltsam vorstellen. Es gibt nur eine Vorgabe zur Gestaltung des Slams. Es darf kein PowerPoint benutzt werden!


Das eigene Forschungsthema innerhalb von drei Minuten einfach, anschaulich und unterhaltsam präsentieren?

Nehmen Sie die Herausforderung an und melden Sie sich im Rahmen des diesjährigen Forschungscamps zum Science Slam an.

Bis zu sieben Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler haben die Möglichkeit mutig die Bühne zu ersteigen und das Publikum für ihre Forschung zu gewinnen.

Erlaubt ist alles, außer PowerPoint! Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und verbinden Sie Forschung mit Unterhaltung. Begeben Sie sich in das Gebiet der Wissenschaftskommunikation.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten im Vorfeld zum Science Slam die Möglichkeit sich in einem eigens zu diesem Zweck abgehaltenen Workshop auf ihren Bühnenauftritt vorzubereiten.

Am Ende entscheidet das Publikum, wer gewinnt.

Als Preis winkt ein persönliches Coaching/Qualifizierung zu einem selbstgewählten Schwerpunkt im Wert von 1.000 Euro.

Organisiert wird der Science Slam über die Graduiertenakademie der Universität Rostock.

Die Anmeldung erfolgt über das Anmeldeportal des Forschungscamps.

Mitmachen lohnt sich!


Robert Ott vom Institut für ImplantatTechnologie und Biomaterialien e.V. (linkes Bild) hat 2017 vorgemacht wie es geht und ist als Gewinner aus dem Poster Slam 2017 hervorgegangen.

Tanja can Alphen aus der Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät, Institut für Chemie (rechtes Bild) gewann den Science Slam 2018.

Gewinner 2017

Was er aus seiner Teilnahme am Poster Slam 2017 mitgenommen hat, was die größten Herausforderungen und Hürden für ihn waren und was er zukünftigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern als Tipp auf den Weg mitgeben möchte, können Sie hier nachlesen:


Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen oder Anmerkungen zur Verfügung.

forschungscamp(at)uni-rostock(dot)de